Blogtour zu Die Welt wär besser ohne dich – Tag 2: Social Media

Ihr Lieben!

Willkommen zu unserer Blogtour zu Sarah Darer Littmans Die Welt wär besser ohne dich! Ein Buch, das mich schon recht mitgerissen hat. Und so freue ich mich, dass ich euch heute im Rahmen unserer Blogtour ein wenig über Social Media Möglichkeiten und soziale Netzwerke im besonderen erzählen darf, denn diese spielen im Buch eine wirklich große Rolle.

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Social Media

Hört man den Begriff Social Media denken die meisten sofort an soziale Netzwerke wie den Marktführer Facebook. Aber unter diesem Begriff verbirgt sich tatsächlich jegliche digitale Plattform die es ihren Nutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und Inhalte zu erstellen – einzeln oder gemeinsam.

Dazu gehören unter anderem also

  • Blogs – Hierbei können einzelne Personen oder auch mehrere Inhalte erstellen, Inhalte teilen und kommunizieren.
  • Foren – In Foren geht es vornehmlich um die gemeinsame Kommunikation und den Austausch mit vielen unterschiedlichen Nutzern.
  • Wikis – In Wikis können viele Nutzer sich gemeinschaftlich etwas aufbauen und an Inhalten arbeiten.
  • Podcasts – In Podcasts werden Videos geteilt, Medien also gemeinsam erstellt und sich darüber ausgetauscht. 

Das sind wohl die gängigsten Social Media Arten, die wohl jedermann kennt, der im Internet aktiv ist. Und das neben den sozialen Netzwerken, zu denen ich nun kommen möchte, denn gerade der Gigant unter den sozialen Netzwerken spielt im Buch eine große Rolle, denn dort geht es um Mobbing im Internet.

Soziale Netzwerke

Hinter den sozialen Netzwerken verbergen sich Online-Dienstanbieter, die sogenannte Communities verwalten. Sie dienen dem Austausch der User und bieten zahlreiche Möglichkeiten. Innerhalb sozialer Netzwerke kann man sich selbst präsentieren oder seine Werke, man kann mit Menschen in Kontakt kommen oder bleiben, Freundschaften pflegen, neue Kontakte knüpfen, Inhalte teilen und und und …
Heutzutage gibt es kaum noch etwas was in den sozialen Netzwerken nicht möglich ist. Auf die wichtigsten Netzwerke hierzulande will ich heute kurz eingehen.

Facebook

facebookDer weltweite Marktführer unter den sozialen Netzwerken hat den ehemaligen Marktführer MySpace schon vor langer Zeit vom Thron gestoßen. Mit mittlerweile über 1,5 Milliarden(!) Nutzern weltweit ist Facebook das beliebteste Netzwerk überhaupt.

„Facebook ermöglicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.“
„Facebook – Eine offene und vernetzte Welt.“

Die Funktionen von Facebook sind so zahlreich, dass man sie als Privatperson kaum alle kennen wird. Jeder Nutzer muss sich ein Profil anlegen um Facebook nutzen zu können. Somit erhält jeder Nutzer eine eigene Seite und kann dort Informationen über sich preisgeben, Fotos oder Videos, Links und andere digitale Inhalte teilen. Mit wem man was teilt, das kann man in den Privatsphäre-Einstellungen festlegen, doch auch hier sollte man aufpassen, diese sind nämlich recht umfangreich.
Die Personen, mit denen man seine Inhalte teilen will, können diese ebenfalls kommentieren.
Man kann Gruppen anlegen zu bestimmten Themen. Viele Nutzer sind in zahlreichen Gruppen vertreten. Dort kann munter diskutiert werden oder ebenfalls Inhalte geteilt oder gemeinschaftlich erstellt werden.
Ebenso findet man auf Facebook offizielle Seiten populärer Unternehmen oder auch Prominenter auf denen man sich informieren und häufig auch kommunizieren kann.
Durch die Suchfunktion kann man einfach seine Freunde finden und sich mit ihnen verbinden.

Altersbeschränkung: Facebook darf man erst mit 13 Jahren nutzen. Gibt man ein falsches Geburtsdatum ein, kann man diese Bestimmung allerdings umgehen.

Google+

google Das soziale Netzwerk von Google hat ’nur‘ um die 400 Millionen User weltweit.  

„Teilen wie im richtigen Leben, neu erfunden für das Web“

Die Funktionen sind ähnlich wie bei Facebook, aber nicht ganz so umfangreich und auch nicht ganz so komfortabel. Im Gegensatz zu Facebook wird auch nicht so intensiv weiter entwickelt, obwohl es natürlich auch immer wieder Neuerungen und Umstrukturierungen gibt.
In seinem Profil kann jeder Nutzer Inhalte mit seinen sogenannten Kreisen teilen. Der User kann seine Freunde in Kreise einordnen, Nutzergruppen, denen man unterschiedliche Rechte einräumen kann.
Der Austausch und die Kommunikation sind hier ebenfalls wie bei Facebook auch gegeben.
Ein beliebtes Feature von Google+ ist das sogenannte Hangout. Das sind Videochats, die mit maximal 10 Personen gleichzeitig stattfinden können.

Altersbeschränkung: Für die Nutzung von Google+ ist ein Google-Konto verpflichtend, welches ab 13 Jahren möglich ist.

Twitter

twitterTwitter ist ein sogenannter Mikroblogging-Dienst mit mittlerweile 320 Millionen Nutzern weltweit. Um hier mitmachen zu können muss man registriert sein. Nur lesen kann allerdings jeder.

“Finde heraus, was gerade los ist.”

Twitter ist ein quasi ein Blog, dessen Texte allerdings aus lediglich maximal 140 Zeichen bestehen. Bilder oder Links können ebenfalls geteilt, andere Nutzer markiert werden.
Diese sogenannten Tweets eignen sich gut für kurze Infos, die sich schnell verbreiten sollen. Diese werden vornehmlich den Followern angezeigt, diejenigen, die das Profil abonniert haben. Sie können allerdings auch durch Hashtags gefunden werden. Das sind Worte oder eine bestimmte Zeichenfolge, die mit einer vorangeganenen Raute hervorgehoben werden können.

Altersbeschränkung: Bei Twitter kann sich jeder anmelden, unabhängig vom Alter. Selbst Klarnamen sind nicht erforderlich.

Instagram

instagramInstagram ist ein kostenloser Dienst zum Teilen von Fotos und Videos, der sich auch hier in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut und mittlerweile über 300 Millionen Nutzer hat.

Instagram funktioniert lediglich über Apps für Android oder iOS. Über einen PC-Browser können Inhalte lediglich angesehen und – insofern man bereits angemeldet ist – kommentiert werden, jedoch keine neuen Inhalte erstellt oder sich registriert werden. Das geht lediglich über die mobilen Apps.
Bei Instagram hat man die Möglichkeit sich ein Profil anzulegen, sich mit seinen Freunden zu verbinden oder die Kanäle anderer Menschen zu abonnieren. Auf der eigenen Profilseite werden alle Fotos oder Videos angezeigt, die man selbst geteilt hat. Videos oder Fotos können mit Hashtags versehen werden um besser gefunden werden zu können und auch mit kurzen eigenen Texten wie Beschreibungen. Wie beim Twitter-Mikroblogging können auch hier User markiert und die Inhalte anderer ebenfalls kommentiert und auch gefallend markiert werden.
Im Übrigen gehört Instagram zu Facebook.

Altersempfehlung: Offiziell ab 13 Jahren, tatsächlich gibt es allerdings keinerlei Alterskontrolle.

YouTube

youtubeYouTube ist wohl jeden bekannt, der sich gerne lustige, informative oder sonstige kurze Videos im Internet ansieht. Aber auf YouTube findet man nicht nur Unternehmen, die dort ihre Videos präsentieren, sondern auch viele Privatpersonen, die sich gerne audiovisuell präsentieren.

„Broadcast Yourself“

YouTube kann jeder nutzen um Videos anzusehen. Um eigene Videos zu teilen – ob mit der ganzen Welt, nur mit Leuten die den Link zum Video besitzen oder ganz privat kann eingestellt werden – muss man jedoch angemeldet sein. Dafür benötigt man ein Google-Konto, denn YouTube gehört mit zu Google. Mit einem solchen Account kann man nicht nur eigene Videos hochladen, sondern auch andere Inhalte teilen, die Videos anderer Nutzer kommentieren und sich selbst Listen seiner Lieblingsvideos erstellen.

Altersempfehlung: Für die Nutzung von Google+ ist ein Google-Konto verpflichtend, welches ab 13 Jahren möglich ist.

Soziale Netzwerke in “Die Welt wär besser ohne dich”

Wie uns die Geschichte des Buches Die Welt wär besser ohne dich zeigt, gibt es nicht nur Vorteile bei der Nutzung. Gefährlich wird es, wenn die Funktionen missbraucht werden. Wie man an den Registrierungsmöglichkeiten sieht, ist das auch ganz einfach, denn niemand muss sich wirklich verifizieren. In der Regel genügen ein paar Angaben wie e-Mail-Adressen, Namen, Geburtsdatum, was aber niemand kontrolliert.
Facebook hat zwar eine Klarnamenpflicht, aber diese werden nicht konsequent kontrolliert und wer einen annähernd normalen Namen nutzt, der fliegt in der Regel auch nicht auf. So könnte man sich also eine virtuelle Identität zulegen und mit dieser Menschen belästigen. Zwar kann man diese auch blockieren, wenn man aber von einem vermeintlichen Freund beleidigt wird, kann so etwas doch schon treffen.

In ähnlicher Form wird Facebook auch in der Geschichte von Sarah Darer Littman missbraucht. Es ist nicht nur so, dass es recht einfach ist sich ein falsches Profil in sozialen Netzwerken anzulegen. Es ist leider auch noch so, dass die Hemmschwelle viel geringer ist, wenn man anonym bleiben kann. So sagt bzw. schreibt man viel eher Dinge, die man nie sagen würde, wenn man jemandem Auge in Auge gegenüber steht. 


Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es 5 x je ein Buchexemplar von Was vor dir noch keiner sah von Sarah Darer Littman aus dem Ravensburger Verlag.

Was ihr tun müsst um zu gewinnen? Beantwortet mir einfach die folgende Frage bis einschließlich zum 10. Februar 2016 in den Kommentaren:

Wie stehst du zu sozialen Netzwerken? In welchen bist du angemeldet und welche nutzt du am liebsten und wofür?

Also legt mal los! Viel Spaß!

Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Blogtourplan

06.02.2016 Buchvorstellung
bei Dani von www.lesemonsterchens-buchstabenzauber.blogspot.de

07.02.2016 Social Media
bei Nicole von www.lilstar.de (also hier!)

08.02.2016 Altersfreigaben – Warum?
bei Angela von http://mamamachtpause.blogspot.com/

09.02.2016 Depressionen bis Freitod
bei Manja von www.manjasbuchregal.de

10.02.2016 Neid & Missgunst
bei Kathrin von www.katis-buecherwelt.blogspot.de

11.02.2016 Gewinnerbekanntgabe

Januar 2016: Monatsrückblick

rueckblickjanuar16So, nachdem ja gestern erst mein Rückblick für den Dezember kam, schiebe ich heute meinen Rückblick auf den Januar direkt hinterher. Der Januar ist auch interessanter, denn im Januar habe ich viel mehr Bücher gelesen als noch im Dezember. Da hatte ich wohl einen richtigen Lauf 😀 Und sooooo viele Highlights waren dabei, dass ich irgendwie Probleme mit meiner TOP 3 habe … o.O

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Dezember 2015: Monatsrückblick

rueckblickdezember15Hach, alle posten heute ihre Monatsrückblicke für den Januar. Nur ich bin mal wieder spät dran, denn bei mir gibt es heute erst den Rückblick für den Dezember. Allerdings war der Dezember wieder nicht mein lesestärkster Monat, aber das hat diese Zeit wohl so an sich :)

So kennt ihr mich, nicht wahr? Immer ein wenig zurück 😀 …

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Blogtour zu Was vor dir noch keiner sah – Tag 2: Interview mit Susanna Ernst

[UPDATE: Die Gewinner stehen fest und wurden in diesem Beitrag ergänzt!]

Ihr Lieben! Es freut mich, dass ich euch heute zu unserer Blogtour zu Susanna Ernsts Was vor dir noch keiner sah begrüßen zu dürfen. Nachdem Katja euch gestern das Buch näher vorgestellt habt, bekommt ihr heute bei mir ein paar Informationen von der Autorin direkt, denn ich durfte ihr einige Fragen stellen.

Und natürlich gibt es auch noch etwas zu gewinnen!

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Projekt Blogger-Alphabet – B wie Bloggertreffen

Vor zwei Wochen bin ich zufällig auf eine tolle Aktion gestoßen und habe spontan beschlossen mitzumachen. Es handelt sich um die Aktion Blogger-Alphabet, ins Leben gerufen von Neontrauma und dies ist mein zweiter Beitrag dazu.

52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen.
Alle 14 Tage steht ein neues Stichwort im Raum, von „A wie Arbeit / Ausbildung“ bis hin zu „Z wie Zeit“. Jedes Thema ist dabei mit dem Bloggen verknüpft – beispielsweise, inwiefern das Bloggen deinen Job beeinflusst und umgekehrt oder wie viel Zeit du in deinen Blog investierst. Du bist herzlich eingeladen, mit einem Beitrag zum jeweiligen Thema an diesem Projekt teilzunehmen.

(by Neontrauma.de – hier gibt es mehr Infos zum Projekt)

Es geht darum, dass ein Jahr lang, also 52 Wochen lang, alle zwei Wochen ein neuer Begriff, dem Alphabet nach, aufgegriffen und darüber gebloggt wird. Nachdem es in der letzten Woche um A wie Arbeit ging, ist heute das B dran …

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