September 2014: Monatsrückblick

Im letzten Monat habe ich insgesamt 10 Bücher gelesen. Etwas weniger, als ich mir vorgenommen hatte, aber ich habe im letzten Monat auch ein paar Dinge getan, die ich nicht geplant hatte und war deswegen öfter mal unterwegs. Wie auch immer. Die zehn Bücher, die ich gelesen habe, waren allerdings sehr lohnend und ich kann mich tatsächlich kaum entscheiden, welches mein Highlight in diesem Monat sein soll. Okay, besser so, als wären sie alle nix gewesen, nicht wahr? ;)

Zu zwei meiner gelesenen Büchern, habe ich bislang auch noch gar keine Rezension geschrieben, weil mir einfach noch nicht die richtigen Worte dafür eingefallen sind. Bezeichnend, dass das ausgerechnet die Thriller betrifft, die ich in diesem Monat gelesen habe, oder? ;) Die Rezis dazu folgen aber in Kürze!

So, dann schauen wir uns mal an, was ich diesen Monat so geschafft habe.

Gelesene Bücher im September:

kaspardieweltausderdiewolkenkamen deineineswildeskostbaresleben everflamefeuerprobe biszumletztentropfen still daslabyrinthistohnegnade gateddieletzten12tage grischa3loderndeschwingen  jetztsprichtdylanmintundmrdoghaeltdieklappe

Top 3 im September:

kaspardieweltausderdiewolkenkamen still everflamefeuerprobe

Ja, ausgerechnet die beiden Bücher, zu denen ich bislang einfach noch keine Rezension tippen konnte, sind bei meinen absoluten September-Highlights dazu. Ich fühle mich also gezwungen ein paar Worte dazu zu verlieren ;) “Kaspar – Die Welt, aus der die Wolken kamen” konnte mich total begeistern. Die Geschichte, die schon so ein wenig an Kaspar Hauser erinnert, ist einfach so detailfreudig und authentisch erzählt, dass es eine wahre Freude war, sie zu lesen. “Still” von Zoran Drvenkar ist hingegen total nüchtern erzählt und schockt dadurch noch zusätzlich. Dieses Buch hat mich wirklich einmal mehr erschüttert. “Everflame” hingegen war etwas herzerwärmendes, ein wirklich tolles und fantastisches Abenteuer zum genießen!

Flop im September:

biszumletztentropfen

“Bis zum letzten Tropfen” hat mich leider enttäuscht und konnte mich leider nicht begeistern. Nicht nur, dass der Klappentext nicht wirklich zutreffend war, auch die agierenden Figuren konnten mich so rein gar nicht überzeugen. Schade, denn das Buch hätte mehr Potential gehabt.

Begonnene Buch-Reihen:

everflamefeuerprobe gateddieletzten12tage 

Diese drei Buchreihen habe ich in diesem Monat begonnen. “Everflame” wird eine Trilogie, der zweite Teil erscheint im nächsten Jahr. Bei den anderen Reihen steht es wohl noch nicht fest, wie viele Teile sie umfassen werden. “Gated” soll bereits im Frühjahr fortgesetzt werden und am zweiten Teil von “Krähenmann” schreibt Corina Bomann gerade. Ich bin also gespannt und werde sie alle weiter verfolgen.

Beendete Buch-Reihen:

daslabyrinthistohnegnade grischa3loderndeschwingen

Außerdem konnte ich in diesem Monat auch zwei großartige Reihen beenden und das tue ich ja meist mit einem lachenden und einem weinenden Auge, denn wer will schon, dass etwas Schönes endet?
Mit beiden Abschlüssen war ich sehr zufrieden, beide konnten mich überraschen und haben mir sehr gefallen.

Fazit und Leseplanung Oktober

PA060111Im letzten Monat hatte ich mir acht Bücher vorgenommen, die ich im September unbedingt lesen wollte. Das habe ich nicht ganz geschafft. Welche das waren, könnt ihr hier ganz unten nachsehen. Eines dieser Bücher habe ich bis jetzt noch gar nicht geschafft (“Teardrop”) und zweie habe ich erst zu Beginn dieses Monats beendet (“Schlachtfeld Elternabend” und “Atemnot”). So bin ich mal wieder kläglich gescheitert.
Dafür habe ich aber ja einige Bücher geschafft, die ich so gar nicht geplant hatte. Ich bin also trotzdem irgendwie ein wenig zufrieden mit mir ;)

Für diesen Monat werde ich mir trotz der Frankfurter Buchmesse, zu ich einige Tagen fahren werde, wieder eine Leseliste erstellen. Auch diese ist wieder eine kleine Herausforderung, denn wie gesagt werde ich ein paar Tage weg sein, während dessen ich kaum zum Lesen kommen werde. Aber ich bin ja verrückt und setze mich gerne unter Druck. Welche sieben Bücher ich mir dazu ausgesucht habe, das könnt ihr hier rechts im Bild sehen. Ich bin gespannt, wie viel ich dieses Mal schaffen werde von dem, was ich mir vorgenommen habe. Ein paar andere Bücher werde ich nämlich bestimmt auch wieder dazwischen schieben, je nach Lust und Laune eben ;)

Sooo … und wie sah euer Lesemonat aus? Oder wollt ihr vielleicht Wetten abschließen darauf, wie viele Bücher ich von den mir vorgenommenen schaffe? So wie mein Mann? :D

Wir werden sehen *G*
Bis dahin liebe Grüße,

Nicole

MONTAGSFRAGE

Hach, ich freue mich doch immer wieder, wenn ich es mal nicht vergesse und auch tatsächlich an einem Montag an die Montagsfrage denke. So freue ich mich auch heute!

Ich wollte bei dieser tollen Aktion, bei der Nina von Libromanie jeden Montag eine Frage stellt, die es zu beantworten gilt, eigentlich regelmäßig mitmachen, aber ich vergesse es so häufig. Heute habe ich aber mal wieder dran gedacht!

Wer ist euer liebster Hörbuchsprecher/eure liebste Hörbuchsprecherin?

Und diese Frage geht ausgerechnet an mich *G*
Also, ich muss dann mal zugeben, dass ich mit Hörbüchern einfach nicht klar komme. Ich bin einfach kein auditiver Mensch, heißt, ich kann mich nicht lange auf Erzählungen konzentrieren. Damit hatte ich schon während meiner Studienzeit in den Vorlesungen Probleme.
So ist auch das Medium “Hörbuch” nichts für mich, was ich selbst eigentlich schade finde, denn es ist ja eigentlich praktisch und ich versuche es auch immer wieder mal damit, allerdings schweifen meine Gedanken nach maximal fünf Minuten ab und ich nehme gar nicht mehr wahr was da gesprochen wird. Sehr schade und das, obwohl ich viele deutsche Sprecher eigentlich gerne mag.
Am liebsten allerdings in Hörspielen! Ja, Hörspiele höre ich wirklich gerne und da bin ich auch tatsächlich in der Lage zu folgen. Dialoge gehen einfach, mit Hintergrundgeräuschen, die die Fantasie anregen erst recht.
Und meine Lieblingssprecher sind generell (egal ob im Hörspiel oder bei der Synchronisation): Oliver Rohrbeck, Maria Koschny, David Nathan, Anna Carlson, Andreas Fröhlich, Peer Augustinski und sicherlich noch einige mehr, auf die ich gerade aber nicht komme *G*

Wie steht es bei euch? Hört ihr gerne Hörbücher? Und was sind dann eure Lieblings-Stimmen?

Blogtour “Krähenmann” Tag 7: Interview mit der Autorin

Zusammen mit sechs anderen tollen Blogger-Kolleginnen haben wir vor einer Woche die Blogtour zu Corina Bomanns ersten Jugendthriller “Krähenmann” geplant. In den vergangenen sechs Tagen habt ihr schon einen tollen Eindruck vom Buch erhalten und viele Infos rund um “Krähenmann” bekommen. Ich freue mich sehr, dass ich euch heute ein Interview mit der Autorin selbst präsentieren darf, bin aber gleichzeitig auch ein wenig traurig, dass diese großartige Blogtour nun vorbei ist.
Wir hoffen, dass wir euch das Buch in den letzten Tagen näher bringen konnten. blogtour_kraehenmann_banner

Jetzt aber erst einmal viel Spaß mit dem Interview, bevor ihr die letzten Infos bekommt um das Gewinnspiel lösen zu können und euch so die Chance auf einen tollen Gewinn sichern könnt!


Im Gespräch mit Corina Bomann

Liebe Frau Bomann, die Standardfrage: Wie kamen Sie zum Schreiben? Wollten Sie schon immer Autorin werden?
Mein Wunsch, Autorin zu werden, erwachte etwa im Alter von 14 Jahren. Phantasie hatte ich schon immer, während langer Busfahren habe ich mir immer Geschichten zusammengesponnen, die ich dann in den folgenden Tagen immer weitergeführt habe, und das manchmal über Wochen und Monate hinweg. Seit meinem 8. Lebensjahr habe ich kleine Geschichten geschrieben und mit 14 habe ich mich an den ersten Roman gewagt. Als die letzte Zeile geschrieben war, wusste ich, das wollte ich unbedingt zu meinem Beruf machen! Nach einigen kleinen Rückschlägen und viel Dazulernen hat es dann im Jahr 1999 tatsächlich geklappt.

Was haben Sie getan, nachdem Sie vom Verlag die erste Zusage bekamen?
Ich bin ganz aufgeregt durchs Haus gerannt. Der Anruf kam völlig unerwartet, ich habe eigentlich nicht damit gerechnet. Ich weiß sogar noch, dass ich gerade an meinem Computer gebastelt habe (ich wollte eine Soundkarte auswechseln). Ich ging ans Telefon und da meldete sich ein Redakteur des Bastei-Verlages, an den ich eine Lesergeschichte für die John Sinclair-Hefte geschickt hatte. Nach kurzem Gespräch gab er mir den Auftrag zu weiteren Geschichten und später dann zu meinem ersten Roman. In dem Augenblick war ich überglücklich.

Wie würden Sie sich selbst in fünf Worten beschreiben?
Phantasievoll, energiegeladen, verträumt, humorvoll, grüblerisch.

Foto 1Wo und wann schreiben Sie am liebsten? Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Ich schreibe jeden Tag, außer am Wochenende, gehe also ganz geregelt ins Büro. Mittlerweile habe ich ein Büro in Potsdam Babelsberg, genau dort, wo große Filme gedreht werden, das ist schon sehr spannend. Mein Arbeitsplatz ist eher nüchtern. Ich habe einen großen Schreibtisch mit Computer, Drucker, Telefon und Faxgerät, dazu Ablagen. In meinem Büro gibt es Regale mit Büchern und Büromaterial und ein Sofa zum Relaxen. Und ganz wichtig: Eine Kaffeemaschine für meinen Nachmittagscappuccino.

Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie gerade nicht schreiben?
Meist mit dem Haushalt, Wäsche waschen, Aufräumen, Kochen. Aber wenn dann noch Zeit bleibt, lese ich, höre Musik, gehe spazieren, verreise, nähe mir Klamotten und Kissenhüllen und spiele Computerspiele. Mein momentanes Lieblingsspiel ist „Diablo 3 – Reaper of Souls“.

Was inspiriert Sie beim Schreiben? Wie kommen Sie auf Ideen?
Die Ideen kommen von ganz allein zu mir, meist, wenn mir langweilig ist, ich Auto fahre oder wenn ich nicht einschlafen kann. Manchmal aber auch zu anderen Gelegenheiten. Das kann ich nicht erzwingen, sie strömen einfach auf mich ein, umso mehr, wenn mich eine bestimmte Sache interessiert. Auch schöne Lieder inspirieren mich, ich bin ein großer Rock-Fan, die Texte in dem Genre sind manchmal sehr tief und stimmen mich nachdenklich und manchmal poppt dann beim Hören und darüber Nachdenken eine Geschichte vor mir auf.

Was wird Ihr nächstes Buchprojekt sein? Ist schon etwas in Planung?
Es ist sehr viel in Planung! Momentan sitze ich an einer Fortsetzung des Krähenmanns, danach kommt ein Sommerroman für Erwachsene, der nächste große Ullstein-Roman, ein neues Projekt unter Pseudonym und ein Thriller für Erwachsene. Damit bin ich bis nächstes Jahr verplant. Daneben plane ich eine kleine Weihnachtsgeschichte, die ich im Dezember als E-Book verschenken möchte. 

“Krähenmann” ist ihr erster Thriller. Sie haben davor schon einige Romane und Jugendbücher geschrieben. Wie kam es nun zu diesem Genrewechsel?
Aus purem Interesse. Ich lasse mich nicht auf irgendein Genre festlegen, dazu sind meine Ideen viel zu breit gefächert. Einen Mädchenthriller wollte ich schon lange mal schreiben, ebenso einen Thriller für Erwachsene.

Davor habe ich auch schon in sehr unterschiedlichen Genres etwas veröffentlicht: Historische Romane, Love&Landscape, Schatten der Vergangenheit, Erotik (unter Pseudonym), Jugendbücher, Western (Pseudonym), Fantasy, Steampunk.

Ich brauche die Abwechslung einfach und kann nicht auf einem Genre sitzen bleiben.

Würden Sie gerne auch noch in noch einem weiteren Genre schreiben?
Auf jeden Fall! Ich würde sehr gern mal einen dystopischen oder Science Fiction-Roman schreiben. Eine konkrete Idee habe ich dazu noch nicht, aber wer weiß, das kann sich sehr schnell ändern. Manchmal genügt eine Autofahrt oder ein bestimmter Song …

Haben Sie literarische Vorbilder?
Vorbilder habe ich nicht wirklich, ich bin stets bestrebt, meinen eigenen Stil zu entwickeln und auszubauen. Lieblingsautoren habe ich aber so einige, vor allem Tanja Kinkel und Arturo Perez-Reverte.

Lassen Sie viel reales in Ihre Bücher fließen oder ist alles immer rein fiktiv?
Natürlich fließen auch viele reale Erlebnisse in meine Geschichten ein, ich finde, über Dinge, die man mitgemacht hat, kann man viel besser schreiben. Allerdings sind diese Erlebnisse auch mit einem guten Schuss Fiktion ummantelt, sonst wäre es ja kein Roman, sondern ein Sachbuch. Ich versuche allerdings immer, Szenen so darzustellen, dass sie so wirklich passieren könnten, besonders bei Nicht-Fantasy-Romanen. Auch Ortsangaben müssen stimmen, sofern sie nicht fiktiv sind.

“Krähenmann” spielt in einem Internat. Haben Sie selbst Erfahrungen mit derlei Institutionen?
Nein, Erfahrungen habe ich damit nicht, aber Internate faszinieren mich irgendwie und so habe ich intensive Recherchen angestellt, um die Atmosphäre und die Befindlichkeiten der Schüler und Lehrer einzufangen. In meiner Heimat Mecklenburg gibt es sogar ein Schloss-Internat, in dem Eliteschüler ausgebildet werden. Das bietet tatsächlich Golf- und Segelkurse an und war in vielen anderen Dingen ebenfalls meine Inspiration für Rotensand.

Foto 2Der Schauplatz des Romans ist ein fiktiver Ort bei Rügen. Hat es eine besondere Bewandtnis mit diesem Ort? Verbinden Sie etwas damit?
Ich verbinde mit Rügen wunderbare Geburtstage, denn jedes Jahr fahre ich im Frühjahr dort hin, um zu feiern. Auch sonst mag ich Rügen sehr, es ist einfach eine wunderschöne Insel und als gebürtige Mecklenburgerin zieht es mich immer zum Meer. Rotensand ist rein fiktiv, weil mir das ein wenig mehr Freiheit gibt, das Internat und die Personen zu entwickeln. Der Name ist die Kombination eines Stadtteils von Bergen und einem der bekanntesten Leuchttürme Deutschlands, dem „Roter Sand“. Die Landschaft und die Menschen von Rotensand sind jedoch real. Wenn man bei einer Reise genau hinschaut, wird man alte Gutshäuser entdecken, die tatsächlich das Internat beherbergen könnten.

Wird es einen zweiten Band rund um Rotensand und Clara geben?
Ja, an dem arbeite ich gerade und da wird der Ratgeber und auch der Killer noch gefährlicher!

Welches Ihrer Bücher mögen Sie selbst am liebsten und warum?
Schwer zu entscheiden. Mir liegen alle meine Bücher gleich am Herzen. Etwas Besonderes ist vielleicht „Die Spionin“, weil es mein erstes „richtiges“ Buch war, also ein wunderschönes Hardcover. Ansonsten hat jedes Buch seinen eigenen Charme und seine eigene Geschichte.

Welche Buchfigur mögen Sie am liebsten und warum?
Das ist dasselbe wie mit den Büchern, mir sind all meine Figuren sehr lieb.

Allison, die „Spionin“, ebenso wie Clara aus dem „Krähenmann“, Violet aus „Clockwork Spiders“, Annalena, das „Krähenweib“, Diana aus der „Schmetterlingsinsel“ oder Melanie aus den „Jasminschwestern“. Und so kann man das fortsetzen, jede meiner Heldinnen ist anderes und mir immer gleich lieb, eben wegen der Unterschiede.

Welches bekannte Buch hätte sicherlich ein anderes Ende gehabt, wenn Sie es geschrieben hätten?
Da fällt mir keines ein, denn ich stelle mir niemals vor, ein anderes Buch geschrieben zu haben, als meine eigenen. Ich bewundere das Werk meiner Kolleginnen und Kollegen und da ich weiß, wie sehr jeder Schriftsteller an seiner Geschichte hängt, würde ich es gar nicht wagen, an dem Schluss, den sie sich ausgedacht haben, zu rütteln. Auch wenn ich mir persönlich vielleicht ein Happy End gewünscht hätte.

About BooksZum Schluss ein paar Spaß-Fragen, um Sie etwas besser kennen zu lernen:

Ihr Lieblingsbuch: „Der Fechtmeister“ von Arturo Perez-Reverte

Ihr Lieblingsfilm/Serie: Film: „Tanz der Vampire“ mit Roman Polanski, Serie: „Gilmore Girls“.

Ihr Lieblingsaufenthaltsort:  Der Ostseestrand.

Kaffee oder Tee?  Eindeutig Kaffee!

Schokolade oder Chips?  Beides! Nacheinander und abwechselnd!

Filme oder Bücher?  Auch beides, die Liebe zu Büchern und zu Filmen ist gleich stark.

Buchreihe oder Einzelband? Kommt auf die Titel an, eine gut gemachte Reihe wie „Dark Village“ mag ich sehr, Reihen, die sich ziehen, mag ich überhaupt nicht. Und Einzelbände mag ich immer.

Drinnen oder Draußen?  Kommt aufs Wetter an. Beides, je nachdem.

Sommer oder Winter? Winter – denn es gibt im Winter die schönsten Himmel und Stimmungen, ich kann Stiefel und Mäntel tragen, man hat einen Grund, Kerzen und Lichterketten anzuzünden – und ich liebe Weihnachten!

Liebe Frau Bomann, vielen Dank für das nette Interview!


Gewinnspiel

anleitungPreise
Wir verlosen drei Pakete mit je einmal dem Buch „Krähenmann“ von Corina Bomann und einem GlücksTagebuch für Bücherfreunde.
Danke an den Coppenrath-Verlag, der diese Preise zur Verfügung stellt!

Was ihr dafür tun müsst?
In allen Blogtour-Beiträgen ist je eins der sieben Puzzlestücke versteckt, findet diese und ordnet sie der richtigen Stelle zu. Nun müsst ihr im Formular angeben, welches Teil ihr bei welchem Blog gefunden habt. Die Blogs sind alle nochmals im Formular verlinkt.

Regeln
Das Gewinnspiel läuft vom 05. – 12. Oktober 2014.
Teilnahmeberechtigt ist jeder mit einem Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz
Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis der Erziehungsberechtigten um teilnehmen zu dürfen.
Die Gewinner werden namentlich auf den Blogs genannt und per E-Mail kontaktiert
Mit der Teilnahme seid ihr einverstanden, dass eure Adresse an den Coppenrath Verlag für den Versand weitergegeben wird.
Mehrfachteilnahme erhöht nicht die Gewinnchance. Das Formular ist auf allen Blogs das selbe.


Blogtour-Stationen im Überblick

krähenmann2

Scattys Bücherblog: Buch- und Autorenvorstellung am 29.09.2014

Bücher & Mehr: Figurenvorstellung am 30.9.2014

Books on PetrovaFire: Buchgestaltung am 1.10.2014 

WorldwideBookz: Führung durch das Internat am 2.10.2014

Sind wir nicht alle ein bisschen Rwar: Fazitsammlung am 3.10.2014

My Written Heartbeat: Anleitung für Serienmörder am 4.10.2014

About Books: Interview mit Corina Bomann am 5.10.2014

Irgendwann für immer – Katja Millay

irgendwannfuerimmer

Arena Verlag
Gebunndene Ausgabe
ca. 496 Seiten
17,99 Euro
August 2014
Originaltitel: The Sea of Tranquility
ISBN: 978-3401069975
Bestellen bei Amazon.de

Inhalt

(lt. amazon.de):

In Nastyas Leben gibt es ein Davor und Danach. Seit dem Danach hat sie mit niemandem mehr ein Wort gesprochen – seit einem Jahr nicht mehr. Bis sie Josh begegnet. In Joshs Leben fehlt es an vielem, aber er hat sich damit abgefunden. Seitdem bleibt er für sich und ist ganz sicher nicht auf der Suche nach der großen Liebe. Bis er Nastya begegnet. Von da an ist für die beiden nichts mehr, wie es vorher war. Und damit beginnt die außergewöhnliche Liebesgeschichte von Nastya und Josh. Kein Wort hat Nastya seit einem Jahr gesprochen, seit dem schrecklichen Überfall. Sie weiß, dass es nie wieder so werden wird wie vorher, und doch will sie es mit ihrem neuen Leben aufnehmen. Sie ahnt nicht, dass sie schon bald Josh begegnen wird. Josh ist der geborene Außenseiter, der Meister der Unnahbarkeit. Als Nastya an seine Schule kommt, ahnt er nicht, dass er seine Schutzhülle nach und nach für sie fallen lassen wird. Nastya und Josh werden Teile eines Ganzen. Bis Nastyas Trauma ihre Liebe zu zerstören droht.

Gewähltes Zitat

»Zu viele Verpflichtungen. Es heißt immer, Liebe sei bedingungslos, aber das ist sie nicht. Und selbst wenn sie bedingungslos wäre, ist sie trotzdem niemals frei. Sie ist immer mit Erwartungen verknüpft. Die Leute erwarten eine Gegenleistung. Zum Beispiel, dass du glücklich bist oder so. Und dadurch bist du automatisch für ihr Glück mitverantwortlich, weil sie nur dann glücklich sind, wenn du es auch bist. Du musst sein, wie sie denken, dass du sein solltest, und du musst fühlen, was sie denken, dass du fühlen solltest, weil sie dich lieben. Und wenn du ihnen nicht geben kannst, was sie wollen, geht es ihnen schlecht und dann geht es dir auch schlecht, sodass es am Ende allen schlecht geht. Diese Verantwortung will ich einfach nicht tragen.« 

(S. 261) 

Meine Meinung

Als Nastya zu ihrer Tante in eine fremde Stadt zieht und eine neue Schule besucht, spricht sie schon seit über einem Jahr kein Wort mehr. Zu niemandem. Nastya hat in der Vergangenheit schlimme Erfahrungen gemacht und will einfach nicht reden, obwohl sie es noch könnte. Auf ihrer neuen Schule trifft sie sowohl auf Drew, als auch auf dessen besten Freund Josh. Mit beiden freundet sie sich tatsächlich an, will aber eigentlich keinen von beiden näher kommen. Trotzdem passiert es natürlich und Nastya verliebt sich sogar…

Die Optik dieses Buches hat es mir schon angetan. Es schaut zwar leicht kitschig aus, mit dem Pärchen auf dem Cover, aber gerade die Farbzusammenstellung finde ich wirklich schön und gelungen. Das Buch selbst ist gebunden und obwohl es ‘nur’ knappe 500 Seiten hat, ist es wirklich sehr, sehr dick, was mich selbst überrascht hat, als ich es endlich auspacken konnte.

Oberflächlich betrachtet könnte man glauben, dass es sich bei “Irgendwann für immer” um eine einfache Teenager-Liebesgeschichte handelt. Das ist es aber nicht, diese Geschichte geht noch viel tiefer, es geht um so viel mehr als nur um Liebe und um so viel mehr als einfache Teenagerprobleme. Diese klingen immer wieder an, obwohl sie unter den einfachen oberflächlichen Problemen normaler Teenager auch einfach versteckt sind.

Nastya ist die weibliche Hauptfigur in diesem Buch. Ich mochte sie ganz gerne, obwohl sie mich an einigen Stellen schon ein wenig genervt hat. Andererseits war sie an vielen Stellen einfach so schön unkompliziert, obwohl sie eigentlich doch ganz schön schwierig einzuordnen ist. Und das nicht nur für die männlichen Protagonisten in diesem Buch, sondern auch für mich als Leser.
Josh und Drew waren ebenfalls zwei sehr vielschichtige Figuren. Bei Josh merkt man dies schon von Beginn an, das ist kein großes Geheimnis, bei Drew kam es doch ein wenig überraschend, denn er ist gar nicht so einfach in eine Schublade zu stecken, wie ich zu Beginn dachte.
Das hat mir wirklich gut gefallen. Nahezu alle Figuren in diesem Buch sind viel facettenreicher, als man zu Beginn dachte und man muss sich erst einmal auf sie einlassen und ihre Geschichte verfolgen, auch mal zwischen den Zeilen lesen, um sie komplett durchschauen zu können.

Die Geschichte ist ziemlich erschütternd, obwohl die Hintergründe, das ganze Ausmaß erst nach und nach enthüllt wird und die Autorin es durch ihren lockeren und frechen Schreibstil geschafft hat, dass der Humor in diesem Buch nicht zu kurz kommt, im Gegenteil, teilweise sogar vordergründig ist. Dennoch ist das eigentliche Thema sehr erschütternd.

Obwohl ich im Nachhinein alles sehr gut dargestellt fand, Nastyas Empfinden allesamt gut nachvollziehen konnte, habe ich mich während des Lesens, als man einfach noch nicht die benötigten Informationen hatte um alles durchblicken zu können, oftmals gefragt, was dieses Verhalten denn nun soll und ob die Geschichte an der einen oder anderen Stelle nicht einfach total übertrieben ist.
Erst mit dem Ende habe ich schließlich das gesamte Ausmaß auch wirklich verstanden und fand es wirklich insgesamt sehr gut erzählt!   

Fazit

”Für immer vielleicht” war ein Buch, dass mir schon beim Lesen sehr gefallen hat und irgendwie etwas besonderes war. Die ruhige Erzählung, die einerseits sehr locker und humorvoll daher kam, mich aber andererseits auch sehr erschütterte.
Eine sehr besondere Geschichte, die noch lange nachwirken wird.    

Meine Wertung

RegenbogenRegenbogenRegenbogenRegenbogenRegenbogen

Blogtour “Irgendwann für immer” Tag 1: Buchvorstellung

Hallo Ihr Lieben!

Schwer erkennbar stehe ich momentan sehr auf Blogtouren! Ich finde es einfach toll Teil dieser Aktionen zu sein und Bücher, die ich wirklich mag, vorstellen zu dürfen.
Heute trifft dies auf das Buch “Irgendwann für immer” von Katja Millay zu, welches ich euch heute gerne vorstellen möchte, allerdings ohne es zu bewerten oder zu viel zu verraten.
Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen, also verfolgt die Tour auf jeden Fall weiter, es wird tolle und interessante Beiträge geben!


Buchvorstellung


irgendwannfuerimmerDie Eckdaten

Titel: Irgendwann für immer
Erschienen im Arena Verlag
Originaltitel: The Sea of Tranquility
Preis: 16,99
Seitenzahl: 496
ISBN: 978-3401069975

 

Buchrückentext:

Mit ihrem auffallenden Kleidungsstil
zieht Nastya bewusst alle Blicke auf sich.
So fragt zumindest keiner, warum sie
seit einem Jahr mit niemandem mehr
ein Wort gesprochen hat.
Bis sie Josh begegnet.

Im Joshs Leben fehlt es an vielem,
aber er hat sich damit abgefunden.
Seitdem bleibt er für sich und ist ganz sicher
nicht auf der Suche nach der großen Liebe.
Bis er Nastya begegnet.

Von da an ist für die beiden nichts mehr,
wie es vorher war. Und damit beginnt
die außergewöhnliche Liebesgeschichte
von Nastya und Josh.

Kurzbeschreibung

 (lt. Amazon):
In Nastyas Leben gibt es ein Davor und Danach. Seit dem Danach hat sie mit niemandem mehr ein Wort gesprochen – seit einem Jahr nicht mehr. Bis sie Josh begegnet. In Joshs Leben fehlt es an vielem, aber er hat sich damit abgefunden. Seitdem bleibt er für sich und ist ganz sicher nicht auf der Suche nach der großen Liebe. Bis er Nastya begegnet. Von da an ist für die beiden nichts mehr, wie es vorher war. Und damit beginnt die außergewöhnliche Liebesgeschichte von Nastya und Josh. Kein Wort hat Nastya seit einem Jahr gesprochen, seit dem schrecklichen Überfall. Sie weiß, dass es nie wieder so werden wird wie vorher, und doch will sie es mit ihrem neuen Leben aufnehmen. Sie ahnt nicht, dass sie schon bald Josh begegnen wird. Josh ist der geborene Außenseiter, der Meister der Unnahbarkeit. Als Nastya an seine Schule kommt, ahnt er nicht, dass er seine Schutzhülle nach und nach für sie fallen lassen wird. Nastya und Josh werden Teile eines Ganzen. Bis Nastyas Trauma ihre Liebe zu zerstören droht.

Der erste Eindruck:
Den ersten Eindruck bekam ich natürlich erst einmal durch die Optik. Das Cover fand ich sehr ansprechend und vor allem farblich sehr stimmig. Die Beschreibung klang auch sehr schön, wenn auch leicht kitschig. Insgesamt gefiel es mir aber sehr gut.
Hier angekommen habe ich erst einmal Bauklötze gestaunt, denn das Buch ist super dick und entsprechend schwer! Ganz so, wie man es vom Arena-Verlag kennt, denn die Buchbindung von Arena ist immer noch sehr hochwertig und nicht zusammengeklebt, wie viele andere Verlage dies heutzutage machen (lassen).
Ebenso ist das Buch mit einem praktischen Lesebändchen versehen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und ohne große Besonderheiten, daher ist das Buch gut zu lesen.


Mehr will ich euch gar nicht verraten. Wenn ihr neugierig geworden seid, dann schaut auf jeden Fall in den nächsten Tagen auch bei den weiteren Stationen unserer Blogtour rein, es wird sich lohnen! Und wenn ihr euch noch nicht so sicher seid, ob euch das Buch interessiert, dann schaut trotzdem rein. Wäre doch gelacht, wenn wir euch nicht überzeugen könnten ;)

irgendwannfuerimmer_banner

Blogtourstationen:

04.10. About Books (also hier)
05.10. Manjas Buchregal
06.10. Bücher lieben und erleben
07.10. Mirjam´s verrückte Bücherwelt
08.10. Schmökereck
09.10. Larissa Wolf
10.10. Fairy-book
11.10. Books on Petrova Fire
12.10. page-after-page


Gewinnspiel

Natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen! Wir verlosen 2 mal den Roman „Irgendwann für immer“.

Vielen lieben Dank an deser Stelle an den Arena Verlag, der uns die Preise zur Verfügung stellt! 

Was ihr tun müsst um zu gewinnen?
In jedem unserer Beiträge findet ihr rote, fettgedruckte Buchstaben. Diese Buchstaben befinden sich schon in der richtigen Reihenfolge und ergeben zusammen den Lösungssatz.

Einfach das unten stehende Formular ausfüllen, bis zum 12. Oktober 2014 um 23.59 Uhr absenden und dann Daumen drücken.

Natürlich gibt es auch ein paar Regeln:

  • Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass euer Name auf unseren Blogs veröffentlicht wird.
  • Für auf dem Versandweg Verlorengegangenes kommen wir nicht auf.

Wir drücken euch die Daumen!
Über Lob, Kritik, usw…, in Form von Kommentaren unter unseren Beiträgen, freuen wir uns immer sehr!

 

Schlachtfeld Elternabend: Der unzensierte Frontbericht von Lehrern und Eltern – Herausgegeben von Bettina Schuler und Anja Koeseling

schlachtfeldelternabend

Eden Books Verlag
Taschenbuch Ausgabe
ca. 320 Seiten
9,95 Euro
August 2014
ISBN: 978-3944296708
Bestellen bei Amazon.de

Inhalt

(lt. amazon.de):

Gibt es eigentlich Bio-Essen in der Schulkantine? Wer betreut die nächste Klassenfahrt? Und wo kommen die ganzen verdammten Läuse her? Wenn Ihnen diese Fragen bekannt vorkommen, dann waren Sie wahrscheinlich schon mal auf einem Elternabend. In Schlachtfeld Elternabendhaben nun endlich Eltern und Lehrer aus ganz Deutschland ihre besten Elternabend-Geschichten zusammengetragen. Kurzweilig und unterhaltsam erzählen sie von überbesorgten Helikoptermüttern, überforderten Lehrern und ahnungslosen Vätern – eben dem ganz normalen Elternabend-Wahnsinn. »Wenn kleine Soldaten nicht mehr weiterwissen, dann werden große Generäle gerufen, um den Fortlauf des Krieges zu besprechen. Das nennt man dann Elternabend. Für Eltern und Lehrer ist dieses Buch ein Muss.« Kai Twilfer, Bestsellerautor von Schantall, tu ma die Omma winken!

Gewähltes Zitat

Nicht nur die Eltern lernen verschiedene Lehrer-Typen kennen, auch die Lehrer treffen in ihrem Arbeitsleben auf unterschiedlichste Kategorien von Eltern. Diese Typen stehen in ihrer Vielfalt den Lehrern in nichts nach. 

(S. 35) 

Meine Meinung

Als Kind habe ich meine Mutter schon des Öfteren zu Elternabenden begleitet, während meines Lehramtsstudiums ebenso welche besucht und auch jetzt wo ich selbst Mama bin, habe ich bereits Erfahrungen mit eben diesen gemacht. Ich kann mich an einige Dispute erinnern, die es vor Ort auszufechten gab und einige sind im Nachhinein betrachtet sicherlich auch noch amüsant gewesen. Von daher war ich sehr gespannt auf dieses Buch und habe mir davon eine unterhaltsame Lektüre versprochen.

Dieses Buch wird sowohl als der Sicht von Eltern, als auch aus der Sicht von Lehrern erzählt. Wie eingangs bereits erwähnt, kann ich beide Sichten nachvollziehen, weil ich beide selbst erlebt habe. Trotzdem konnte ich mich in den Geschichten der insgesamt 21 Autoren kaum wieder finden, weder auf der einen, noch auf der anderen Seiten.
Die Geschichten selbst sind zumeist amüsant erzählt und haben einen gewissen Unterhaltungswert, aus meiner Sicht sind sie aber total überzogen und aufgebauscht, was ja auch vollkommen okay ist für ein Buches, welches in erster Linie unterhalten soll. Und unterhalten, das konnte es mich auch. Zumindest zu Beginn, mit der Zeit wiederholte sich allerdings einiges und es wurde zwischendurch schon ein wenig langweilig.
Trotz der recht gelungenen Einteilung in Kapiteln mit jeweils anderen Schwerpunkten, hatte ich während des Lesens nicht das Gefühl, dass diese Schwerpunkte tatsächlich auch inhaltlich vorhanden waren. Zumindest konnte ich inhaltlich kaum Unterschiede zwischen den Geschichten der unterschiedlichen Kapitel erkennen.

Die inhaltliche Gestaltung des Buches hat mir hingegen sehr gefallen. Es gibt einige wenige passende Mini-Illustrationen, die mir gefallen haben. Ebenso gibt es alle paar Seiten mal ein kleines, aussagekräftiges Zitat aus der Geschichte fett gedruckt. Das lockerte das gesamte Buch immer wieder auf.   

Fazit

Insgesamt muss ich allerdings sagen, dass ich mir von diesem Buch doch mehr versprochen hatte. Es war stellenweise unterhaltend, aber ich denke nicht, dass es über längere Strecken wirklich überzeugen kann. Ich würde empfehlen es immer mal wieder zur Hand zu nehmen und höchstens ein Kapitel am Stück zu lesen, dann kommt vielleicht keine solche Langeweile auf, wenn man das Buch am Stück liest.
Von mir gibt es also eine recht durchwachsene und mittelmäßige Bewertung.  

Meine Wertung

RegenbogenRegenbogenRegenbogen

Gewinner, Gewinner, Gewinner!

Ihr Lieben!

Die Auflösung zweier Gewinnspiele steht noch aus! Ich muss mich entschuldigen, dass ich euch so lange habe warten lassen, aber jetzt ist es endlich so weit.

Die Gewinner zur Blogtour zu “Jetzt spricht Dylan Mint und Mr Dog hält die Klappe” stehen fest und sind die folgenden:

jetztsprichtdylanmintundmrdoghaeltdieklappeÜber je ein Buch in der Printausgabe dürfen sich freuen:
Steffie Kirschenlohr
Buchrättin
Carmens Leseecke
Monika Hienzsch
Andrea M.
Sarah fvh
Nana
Janas Traumwelten
Janine Brandstetter
Buch Bria

Herzlichen Glückwunsch!
Bitte meldet euch innerhalb einer Woche mit eurer Adresse bei Katja Koesterke unter: devilishbeauty78@gmail.com

wildcardsdasspielderspieleUnd dann steht immer noch die Auslosung zu meinem Gewinnspiel zu “Wild Cards 1: Das Spiel der Spiele” aus.

Der Gewinner der Printausgabe hier ist Gwee!

Bitte melde dich mit deiner Adresse innerhalb von 2 Wochen bei mir unter lilstar [at] gmx . de

Sollte die Adresse nicht innerhalb der Zeit vorliegen, wird neu verlost.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und für den Postweg wird keine Haftung übernommen.

So ihr Lieben! Das war es auch schon. Die nächsten Gewinnspiele stehen aber bereits in den Startlöchern, also schaut ruhig immer mal wieder rein, ich würde mich freuen!

Liebe Grüße,

Nicole