Blogtour zu Ewig und eins von Adriana Popescu – Tag 5: Vorstellung und Interview

adriana_meIch freue mich sehr, dass ich Bestandteil der großartigen Blogtour zu Adriana Popescus neuem Roman „Ewig und eins“ sein darf!
Adriana hat mich mit diesem Buch nicht nur total verzaubern und an meine eigene Schul- und Abschlusszeit erinnern können, sie hat es auch noch geschafft mich total für sich einzunehmen. Am letzten Wochenende durfte ich sie in Berlin nämlich während der LoveLetter Convention ein wenig kennen lernen und ich war sehr begeistert wie offen und herzlich Adriana tatsächlich ist!
Kein Wunder also, dass ihre Romane einschlagen wie der Blitz, sie versteht es einfach dem Leser direkt aus dem Herzen zu sprechen. Aber genug der Schleimerei *lach* …

Adrianas Steckbrief

Popescu

Im Gespräch mit Adriana Popescu

Adriana, bitte beschreibe dich selbst in fünf Worten.
Humorvoll, loyal, unsicher, kreativ & chaotisch

Erzähl doch mal kurz, wie deine Schreib-Karriere begonnen hat!
So genau weiß ich das gar nicht, weil sie für mein Empfinden viel früher begonnen hat. So richtig auf dem Schirm hatte man mich ja erst mit „Versehentlich verliebt“, im Buchhandel erst mit „Lieblingsmomente“. Aber „5 Tage Liebe“ war mein erstes, selbst veröffentlichtes Buch. Es war ein totaler Flop. In einem Jahr habe ich ganze 18 Exemplare verkauft! WOHOOO! Für mich war es ein voller Erfolg, weil diese 18 Menschen endlich meine Bücher lesen konnten. Das war 2010. Geschrieben habe ich aber ja schon in der Schulzeit, wo ich am Kopierer meine Freistunden damit verbracht habe, für Freunde meine Kurzgeschichten zu vervielfältigen. Gilt das auch? Meine Facharbeit war mein erster Roman mit dem Titel „Der Frühlingsball“. Und meine erste Geschichte hieß „Leben & lieben in Monaco“ aus dem Jahr 1993 oder so. Eine Take That Fanfiction.

Für einige rücke ich wohl erst mit „Ewig und eins“ ins Blickfeld. Ich weiß also nicht genau, wann eine Karriere – wenn man sie so nennen will – wirklich beginnt. Ich bin auf jeden Fall keine overnight sensation, soviel steht fest.

Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
Kreativ-chaotisch. Viel Zeug liegt rum, Postkarten an der Wand, Kopfhörer zur Auswahl, Poster, Fotos. Ich brauche eine Chaos, um mich wohl zu fühlen. Selbst bei der Arbeit im Büro herrscht ein unübersichtliches Chaos, was meine Kollegen sicher total nervt. Aber es muss so sein.

Was machst du denn, wenn du gerade nicht schreibst?
Ich verstehe die Frage nicht. 😉

Spaß. Ich arbeite drei Tage die Woche für eine Redaktion in Stuttgart, wo ich mich hauptsächlich um die Vorarbeit für die Reiseführer kümmere, die wir betreuen. Ich liebe diesen Job, wie man in meinen Weekly Me Vlogs wohl auch sehen kann.

Dann treffe ich mich gerne mit Freunden, gehe essen, spiele Playstation, schaue Doctor Who bei Netflix und wenn ich richtig Glück habe, ist mein Herzensmann dabei und wir haben ein Wochenende nur für uns.

Gibt es ein Projekt, das du sehr gerne mal anpacken würdest, dich aber vielleicht nicht traust? Würdest du dich zum Beispiel gerne mal in einem anderen Genre versuchen? Von der Golden Gate Bridge springen? (mit Bungeeseil selbstverständlich ;))
Ich spiele schon seit einer kleinen Weile damit eine kleine Firma zu gründen. Dazu kann ich aber noch nichts sagen, weil es auch noch nur eine Spinnerei ist. Wer weiß, was die nächsten fünf Jahre bringen.

Einen Genre-Wechsel kann ich mir im Moment auch nicht vorstellen, weil ich mich da, wo ich gerade bin, häuslich eingerichtet habe. Mit dem Jugendbuch, „Ein Sommer und vier Tage“, das im Juli erscheint, habe ich mir einen kleinen Träum erfüllt und es ist ja dennoch eine Liebesgeschichte. Horror oder Thriller, das kann ich mir nicht vorstellen.

Und ich springe ganz sicher nicht von Brücken, aus Fenstern oder Flugzeugen. Dafür stehe ich zu gerne mit beiden Beinen auf dem Boden 😉

Welches bekannte Buch hätte sicherlich ein anderes Ende gehabt, wenn du es geschrieben hättest?
„Zwei an einem Tag“. Nicht, dass ich das Ende an sich verändert hätte, aber sicher hätte ich einen anderen Zeitpunkt für das Ende gefunden. Ich liebe das Buch und dennoch hat mich das Ende etwas gestresst. So, als hätte Mr. Nicholls die Figuren nicht loslassen können und noch Seite um Seite geschrieben.

Hast du bereits ein Klassentreffen hinter dich gebracht? Wie war es? Falls nicht, würdest du zu einem gehen?
Ich war 2009 dort. Es war schön, aber anders als erwartet. Einige meiner Freunde von damals, hatten nicht mal einen Gruß für mich übrig, das fand ich schade. Andere, mit denen man während der Schulzeit weniger zu tun hatte, haben sich aber den Abend Zeit genommen und wir haben wir getratscht. Das war total schön. Ich denke, einige haben mich damals nicht so ganz ernst genommen. Mich und meinen Traum vom Schreiben. Danke für die Motivation, an dieser Stelle.

Welche Rolle hattest du damals in der Schule? Außenseiterin wie Ella? Streberin? Klassenclown?
Ich war sowas von der Klassenclown. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich denke, es war der leichteste Weg um die Unsicherheit der Pubertät zu überspielen. Ist es doch immer.

Dein neuer Roman heißt “Ewig und eins”. Wie versuchst du, den Titel deines Romans selbst zu leben? Wie erhältst du dir die Schönheit eines Moments (einer kleinen Ewigkeit) stets immer noch ein bisschen länger?
Da bin ich wohl eine Mischung aus Ella und Layla. Ich versuche jeden Moment zu einem Lieblingsmoment zu machen und wenn eine Kamera (sei es nur die im Handy) dabei ist, mache ich ein Foto. Für später. Damit diese Episode, dieser Moment eben nicht nur eine verblassende Erinnerung von damals wird. Emotionale Einmachgläser, die dann an meiner Fotowand enden.

Was bedeutet für dich großes Glück?
Gesundheit. Alles andere kann man sich erarbeiten. Wenn ich mit meiner Familie, meinem Freund und meinen Freunden einen schönen Abend verbringe und wir zusammen lachen, dann ist genau das für mich das große Glück. Alles kann man kaufen, nur das eben nicht. Wenn man gesund ist und die richtigen Leute im Leben behalten hat, kann es kaum noch besser werden.

Dein größter Traum?
Buchverfilmung. Dream big, oder? Klar, Hörbücher gelesen von Mr. Cumberbatch wäre natürlich der Oberknaller. Den Traum gebe ich nicht auf.

Wo hältst du dich am liebsten auf?
Am Meer oder am Gardasee, wenn ich es mir aussuchen könnte. In meiner Wohnung ist es wohl mein Büro, die Baker Street 😉

Was hast du heute morgen als erstes getan nachdem du aufgestanden bist?
Den Wecker ausgeschaltet und die tägliche Morgennachricht von meinem Freund gelesen. Das zaubert immer ein Lächeln auf mein Gesicht.

Was gab es denn heute bei dir zu Mittag?
Pizza mit Schinken. Meiner Kollegin war danach und mich muss man nicht zweimal bitten, wenn es um italienische Küche geht.

Was können wir von dir innerhalb des nächsten Jahres noch erwarten?
Erstmal kommt dieses Jahr noch „Ein Sommer und vier Tage“ am 27. Juli raus. Davor wird es den Sammelband zur ersten Staffel von „Ein Tag und zwei Leben“ geben. Ab Juli dann wieder jeden Monat eine Folge der zweiten Staffel. Da sind 6 Folgen geplant. Im Dezember erscheint „Make it count – Gefühlsbeben“ unter meinem Pseudonym Carrie Price bei Droemer Knaur und 2016 erscheint dann mein nächstes Jugendbuch, wieder mit und beim cbj. Wann genau, weißs ich leider noch nicht. Mit Piper führe ich gerade Gespräche wann das nächste Buch erscheint, wäre dann aber wohl auch Herbst 2016. April 2016 erscheint dann auch noch „Make it count – Sommersturm“. Ich habe also noch einiges auf dem Zettel. HILFÄÄÄ!

Wieso ist dir der direkte Kontakt zu deinen Lesern so wichtig?
Ich glaube, das wie der Unterschied von Film oder Theater. Wenn man einen Film dreht, sehen ihn eine Menge Menschen, aber man bekommt selten direktes Feedback. Wie auch? Man ist ja nicht im Saal, wenn der Film läuft. Wenn man beim Theater auf der Bühne steht, dann hört man das Lachen, den Applaus und weiß sofort, was funktioniert und was nicht. Man kann es von Vorführung zu Vorführung verbessern.

Wenn meine Leser und ich also einen direkten Kontakt haben, ist es wie im Theater. Außerdem weiß ich ganz gerne, wie einige der Gesichter hinter den Avataren im WWW wirklich aussehen, wie die Stimmen klingen und wie es ist, mit ihnen zu reden. Ohne mein #TeamUnderdog wäre ich nicht da, wo ich bin. Sicher, Kerstin Gier und J.K Rowling sind alle so wahnsinnig viel größer als ich es vermutlich jemals sein werde, aber wenn ich daran denke, wo ich vor 2 Jahren war und was ich in der Zwischenzeit alles erleben durfte, das ist schon der Wahnsinn. Und ohne euch nicht machbar. Ich bin ziemlich zufrieden und glücklich und das verdanke ich eben auch den Lesern in „meinem Theater“.

Wo siehst du dich selbst in 5/in 10 Jahren?
Im Urlaub am Gardasee mit meinem Freund, meiner Familie und vielen Buchbabys. Hoffentlich sind einige der Leser, die damals „5 Tage Liebe“ gelesen und gemocht haben, noch immer dabei.

Außerdem wäre es dann die 14. Loveletter Connvention. Wäre es nicht toll, wenn ich noch immer dabei sein dürfte?

Liebe Adriana, herzlichen Dank für deine offenen und ehrlichen Antworten! Mir hat es viel Spaß gemacht und wo immer du in fünf oder zehn Jahren auch sein wirst, ob am Gardasee oder auf der LoveLetter Convention, ich denke in den Herzen deiner begeisterten Leser wirst du dich immer befinden!


Gewinnspiel

ewigundeinsUnter allen, die unsere Beiträge kommentieren, verlosen wir in Zusammenarbeit mit dem Piper Verlag
ein neues Exemplar von Ewig und eins.

Am Ende eines jeden Beitrages findet ihr eine kleine Frage. Keine Angst, es gibt keine falschen Antworten.
Wir interessieren uns einfach für eure Meinung.
Für jeden Kommentar erhaltet ihr ein Los. Das heißt, wenn ihr jeden Beitrag kommentiert, erhöht ihr eure Gewinnchance.

Meine Frage: 
Könnt ihr euch auch noch an diese Freunde-Bücher zum Ausfüllen erinnern? So eines, wie Adriana oben ausgefüllt hat? Hattet ihr vielleicht selbst so eines?

Eure Antworten bitte in die Kommentare! 🙂 

**Extra-Gewinn**

Ebenfalls habt ihr die Chance auf ein Buchpaket, bestehend aus Versehentlich verliebt, Lieblingsmomente, Lieblingsgefühle & Ewig und eins.
adrianapopescugewinn
Um dieses Buchpaket zu gewinnen, solltet ihr uns diesen kleinen Steckbrief ausfüllen. (Teilnahme nur einmal möglich!)

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die einen festen Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben und über 18 Jahre alt sind. Solltet ihr minderjährig sein, muss das Einverständnis der Erziehungsberechtigten gegeben sein.
Rechtsweg, Barauszahlung des Gewinns und Haftung für den Postweg kann nicht übernommen werden.
Das Gewinnspiel endet am 10. Mai um 23.59 Uhr. Die Gewinner werden im Laufe des 11. Mai von uns benachrichtigt und haben 48 Stunden Zeit, uns ihre Adresse mitzuteilen. Ansonsten müssen wir leider neu auslosen.

Trefft Ella, Ben & Jasper bei …

banner_ewigundeins

5. Mai: Creativity First: Primaballerina Adriana Popescu?!
6. Mai: Süchtig nach Büchern: Adrianas Roadtrip in die Vergangenheit
7. Mai: Zwei Sichten auf Bücher: Eure Erinnerungen an die Schulzeit
8. Mai: Bookwives: Schulabschluss und Klassentreffen
9. Mai: hier!: Vorstellung und Gespräch mit Adriana Popescu
10. Mai: Auf allen Blogs: Letzte Chance, an den Gewinnspielen teilzunehmen!
11. Mai: Auf allen Blogs: Bekanntgabe der Gewinner

Ich freue mich auf eure Antworten!

24 thoughts on “Blogtour zu Ewig und eins von Adriana Popescu – Tag 5: Vorstellung und Interview

  1. Hallo Nicole,
    zuerst einmal Dank für deinen tollen Beitrag zur Blogtour. Es ist schön „Interna“ von Adriana zu erfahren.
    Zu meiner Zeit gab es noch keine Freunde-Bücher. Wir haben noch in das gute alte Poesie-Album geschrieben. Mit Lackbildchen und Briefen, in Form von umgeknickten Ecken. Meine habe ich immernoch, und es macht Spaß, nach 45 Jahren darin zu blättern.

    Liebe Grüße
    Petra

  2. Hi Nicole,
    natürich erinnere ich mich daran 🙂 Ich hatte selbst zwei von diesen Freundschaftsbüchern und habe sie gerne rumgereicht. Ich habe sie auch noch irgendwo liegen. Am meisten habe ich mich immer über die Einträge gefreut, die auch ein Foto reingeklebt habe. Diese Stelle wurde leider oft leergelassen.
    Ich hatte es übrigens noch eine Nummer anders. Ich hatte auch ein Poesie-Album. Aber das wieder zubekommen, dauerte immer sehr lange. Es war halt doch einfacher ein paar Fragen auszufüllen, als ein hübsches Gedicht zu finden.

    Viele Grüße
    Laura

  3. Hallo und guten Tag,

    Danke an Nicole für denn interessanten Ein-und Ausblick in das Leben der Autorin.

    Auch bei mir gab es diese Freundschaftsbücher und man hat sich mit Poesiealben beholfen.
    Leider ist Meines verloren gegangen.

    Bei meinem Jüngsten war es mal in der 4.Klasse sehr in und es ist schon interessant, wie sich die Jungs verändert haben…

    LG..Karin..

  4. Hey ☺

    Ja ich hatte freundschaftsbücher…das erste bereits in der Volksschule 😉 ich war so stolz darauf dass mir so viele diesen Steckbrief ausgefüllt haben (auch die jungs) dass ich es soooo oft durchgelesen habe dass Ich ess am ende schon auswendig konnte ^^ wirklich eine schöne Erinnerung!

    Liebe grüße Carina

  5. Hallo 🙂

    Jaaa auch ich hatte diese Freundschaftsbücher. Ich habe noch eins. Es ist immer wieder lustig zu lesen was wir früher so geschrieben haben.

    Toller Beitrag von dir ! :-*

    Ganz liebe Grüße

  6. Liebe Nicole,
    ein tolles Interview! Die gesamte Blogtour hat mir sehr gut gefallen…und Adriana ist auch Wassermann wie ich 😉 (habe ich gerade im Freundebuch gelesen…LOL) Und da sind wir schon beim Thema…also ich gehöre leider schon zu den älteren Semestern (aber noch jung im Herzen!)…da gab es diese leider noch nicht. Aber meine Tochter hatte natürlich eines. Bei uns gab es nur diese Stammbücher mit den diversen Sprüchlein drinnen. Aber ich habe mir mal selbst eine Art Freundenbuch gebastelt und ein Schulheft dafür genommen. Es sieht fast genauso aus – ohne den bunten Farben und Grafiken natürlich. Ich war halt schon früher kreativ 😉 Und ich besitze es noch, denn ich hatte es erst letzte Woche in meiner Hand und habe es durchgeblättert. Schöne Erinnerungen an meine Schulzeit und nur ein gedanke „Mensch, wie ist die Zeit schnell vergangen!“
    Liebe Grüße
    Martina

  7. Hallo und guten Tag,

    kleiner Nachtrag noch zum Posiealbum…

    Ein gerne benutzter Spruch war zum Beispiel auch ….reiss mir keine Seite raus, sonst ist es mit der Freundschaft aus….!!

    LG..Karin..

  8. Ich konnte Freundebüchern immer gut aus dem Weg gehen und selbst wollte ich damals keines haben. Inzwischen sehe ich das etwas anders und heute würde ich gern einmal eines Losschicken 🙂

    LG Kathleen

  9. Moin 🙂

    Vielen Dank für diese tolle Blogtour und diesen kleinen tollen intimen Moment in Adrianas Privatleben.

    ICh hatte natürlich auch ein Freundebuch und habe immer unheimlich gerne in die meiner Freunde geschrieben. So konnte man evtl immer noch ein kleines bisschen mehr über sie erfahren und ein Stück Kindheit festhalten um sich einige Jahre später noch dran zu erfreuen.
    Genauso wie mein Poesiealbum – das besitze ich sogar bis heute noch 🙂

    Ich wünsche allen Lesern, dem Team Underdog und natürlich unserer liebsten Adriana ein wunderschönes Wochenende!

    Liebe Grüße
    Sabrina

  10. Ein sehr schönes Interview mit einer sympathischen Autorin 🙂
    Oh ja klar, ich hatte früher sowohl ein Freundschaftsbuch als auch, ich weiß gar net ob es das noch gibt, ein Poesiealbum 🙂 das liegt sogar noch in einer Schublade im Schlafzimmer, wohlbehütet sozusagen.
    Lg Lena

  11. Hallo! 🙂

    Ich kann mich noch sehr gut an diese Freundebücher erinnern und hatte selbst auch welche. Ich fand die immer ganz toll – beide Seiten… ausfüllen und auch als „Besitzerin“ alles zu lesen, wenn wieder ein neuer Steckbrief ausgefüllt wurde! 🙂

    Danke für diese tolle Blog-Tour! 🙂

    Liebe Grüße
    Eva

  12. Ich hatte auch so ein Freundschaftsbuch, es ist witzig sie wieder an zu schauen, was die Leute so für Träume haben;) ob sie in Erfüllung gegangen sind?
    Liebe Grüße
    Hannelore

  13. Hallo,
    danke für die tolle Blogtour. 🙂
    Ja, ich hatte auch so ein Freundebuch und besitze es immer noch. Dazu hatte ich auch ein Poesiealbum, wo mir jeder einen schönen Spruch reinschreiben konnte.

    Liebe Grüße,
    Diana

  14. Hey,

    Zur Frage: Ohhh ja. Ich habe meine Freunde- Bücher sogar immer noch. Sind glaube ich 3 Stück und voll mit Steckbriefen, Stickern, Gedichten, usw. von Klassenkameraden aus der Grundschule, Lehrern, Familienmitgliedern, damalige Bekannte, etc. 😀 Hab es nie über mich gebracht sie wegzuwerfen. Ist ja ein Teil von meiner Kindheit 🙂 Vor ca 2. Wochen hat meine Schwester sich eines davon angesehen und den Steckbrief von einer Freundin durchgelesen. War ziemlich witzig, weil die Freundin damals rein geschrieben hat, dass sie Kinder hasst und nun arbeitet sie in einer Kinderarztpraxis 😀 Man kann so schön sehen, wie sich Menschen über die Jahre verändern 🙂

    Ich wünsche allen morgen einen schönen Muttertag.

    Liebe Grüße

    Natalie

  15. Hallo Nicole,

    Oja, ich hatte auch eins 🙂 Allerdings waren die damals bei mir nur zu Grundschulzeiten populär. Als ich dann aufs Gymnasium gewechselt habe, war der Trend leider vorerst vorbei und viele Mitschüler waren sich zu cool für Freundschaftsbücher. Man selber hat sich dann nicht mehr wirklich getraut, damit an die anderen heranzutreten. Schade eigentlich, denn heutzutäge wäre es bestimmt interessant zu lesen, was die Freunde und Mitschüler damals so hineingeschrieben haben.

    Liebe Grüße, Vanessa

  16. Hi,
    ja, ich erinnere mich noch an solche Freundebücher…hab meine sogar noch. Eines war zum Ausfüllen….ist noch aus der Volkschulzeit und eines wo man Sprüche reingeschrieben hat und vielleicht noch was dazugemalt oder geklebt hat. Habe beide noch irgendwo und ich habe sie geliebt.
    Hihi. War auch eine gute Gelegenheit den Schwarm etwas besser kennen zu lernen. 😀

    Lg und viel Glück weiterhin!!

  17. Hallo Nicole,

    ja auch ich kenne diese Bücher und es hat immer sehr viel Spaß gemacht diese auszufüllen im Gegensatz zu den einfachen Poesiealben.

    Ich selbst hatte auch immer wieder welche doch die sind mit den Jahren verschwunden =(

    Liebe Grüße,
    Natascha

    natiswelt@natiswelt.de

  18. Hallo 🙂

    Ich hatte tatsächlich 2 dieser Bücher und hab sie glaube ich immer noch! Es war immer total spannend, anderen das Buch zu geben und sich dann vorlesen zu lassen, was sie geschrieben haben (damals konnte ich die Schrift der anderen nicht lesen :D) .
    Im Moment mache ich ein Praktikum im Kindergarten und ein Kind hat mir sein Freundebuch gegeben, damit ich reinschreibe. 🙂

    Liebe Grüße
    Kathi

  19. Halli hallo

    Ach schon die letzte Station….
    Die Adriana kommt schon echt toll und vor allem authentisch rüber, vielen Dank für dieses klasse Interview!
    Na klar hatte ich so ein Freundebuch und besitze es sogar immer noch ( dabei bin ich 41 😉 )
    Mein Töchterlein bringt ja dauernd so eins aus der Schule mit heim…;)
    Liebe Grüsse
    Bea

  20. Hallo Nicole,
    klasse Idee mit dem Freundebuch! Ich hatte zwei – das erste fand ich irgendwann zu unordentlich, also hab ich mir ein neues gewünscht und alle Freunde nochmal gebeten, sich einzutragen 😀 Da steckte schon als Kind ein kleiner Perfektionist in mir! Ich schätze, spätestens seit der 6. Klasse hat sich niemand mehr eingetragen, da wusste man auch so, dass man befreundet ist. Was ich immer ganz interessant fand: Wenn sich Lehrer in Freundebücher eingetragen haben. In meinem Buch wollte ich aber nur Mitschüler drin haben. Was für ein Gewusel das immer war, wenn jemand sein Buch dabei hatte und sich einige eingetragen haben! Achja… Kind möchte man nochmal sein… 😉

    Übrigens hat mir das Interview mit Adriana sehr gefallen!

    Liebe Grüße
    Lulu

  21. Hey,
    ja, so ein Freundebuch hatte ich auch – später sogar 2, weil ich dann zusätzlich noch eins von Diddl hatte 😀 In der Grundschule haben wir das überall rumgegeben. Sogar Lehrer haben sich eingetragen! Die bücher sind echt eine tolle Erinnerung!
    lg. Tine =)

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