Blogtour “Stigmata” Tag 13: Interview mit der Autorin

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Welcome back! Die Blogtour zu dem spannenden Jugendthriller “Stigmata” macht heute erneut bei mir Halt, was mich sehr freut.

In den letzten Tagen habt ihr ja bereits einiges zu diesem Buch erfahren und heute möchte ich euch ein Interview mit der Autorin nicht vorenthalten!

Viel Spaß!


Kurze Biografie:
Beatrix Mannel studierte Theater- und Literaturwissenschaften in Erlangen, Perugia und München. Danach arbeitete sie zehn Jahre als Redakteurin beim Fernsehen. Seitdem schreibt sie Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in mehr als zehn Sprachen übersetzt wurden. Für ihre aufwändigen Recherchen reist sie um die ganze Welt. Außerdem unterrichtet sie kreatives Schreiben für alle Altersstufen. Sie lebt mit ihrer Familie in München.

Im Gespräch mit Beatrix Gurian

Gurian_BeatrixLiebe Frau Gurian, die Standardfrage: Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Nachdem ich lange als Fernsehredakteurin gearbeitet hatte, habe ich neben der Arbeit bei einem Schreib-Wettbewerb mitgemacht, und mir damit einen lange gehegten Traum erfüllt. Ich habe zwar keinen Preis gewonnen, aber als das Buch vier Jahre später bei Ullstein erschienen ist, war ich der glücklichste Mensch unter der Sonne. Dann habe ich eine Zeit lang parallel als Redakteurin und Autorin, auch für Fernsehsendungen gearbeitet, bis ich allein vom Schreiben leben konnte.

Das kann dann manchmal zu Knochenarbeit werden, denn wenn man davon leben will, kann auf keinen Fall darauf warten, dass die Muse einen küsst. Man muss also wirklich diszipliniert jeden Tag schreiben und das hatte ich mir nicht ganz so vorgestellt, schon eher so: Ich sitze relaxt am Meer, schlürfe frisch gepressten O-Saft, und tippe mal hier und da ein bisschen, treffe Freunde und gehe am Strand spazieren, wo mich mit jeder Welle neue Ideen überrollen, tja das war und ist dann eben doch anders ;-)) Außerdem wird für mich das Schreiben immer schwieriger, weil ich bei jedem Buch wieder etwas neues lerne, und weil ich so viel mehr weiß, bin ich sehr viel kritischer als früher, bevor ich etwas hinschreibe.

Was haben Sie getan, nachdem Sie vom Verlag die erste Zusage bekommen haben?
Das weiß ich noch ganz genau, da waren wir in Kalifornien zu Besuch bei meinen Schwiegereltern, ich habe früh morgens noch völlig durcheinander vom Jet-Lag den AB zuhause abgehört – damals hatte man schon Handy, aber kein Internet- und konnte die gute Nachricht dann kaum glauben.

Ich musste es zweimal abhören, mein Mann ist schon nach dem ersten Mal aufgestanden, weggerannt und ich hörte ihn ins Auto springen und mit quietschenden Reifen davonbrausen. Ich war völlig perplex und fand das nicht sehr nett. Nach einer Viertelstunde kam er schon wieder zurück. Er war in den nächsten Supermarkt gefahren und hatte eine gekühlte Flasche Champagner gekauft und obwohl es erst sechs Uhr morgens war, haben wir darauf angestoßen, schließlich hatte ich darauf vier Jahre lang gewartet!

Wie würden Sie sich selbst in fünf Worten beschreiben?
Unmöglich. ;-)

schreibtisch_gurianWo und wann schreiben Sie am liebsten? Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Ich arbeite eher diszipliniert und zwar am liebsten früh morgens, nachdem ich eine Stunde Sport gemacht habe und mein Hirn voller Energie ist. Nach meiner Erfahrung küsst einen die Muse dann besonders heftig, wenn man viel arbeitet ;-)) Wenn ich gar nicht gut vorwärts komme, hilft mir auch Musik beim Schreiben. Großartig fürs Thriller schreiben ist übrigens die Filmmusik von „Shining“ und für „Stigmata“ war auch die Filmmusik vom „Da Vinci Code“ sehr inspirierend.

Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie mal nicht schreiben?
Lesen, Häkeln, Eis klettern, Freunde treffen, Filme sehen, Reisen an exotische Orte, Hanteltraining, Horoskope lesen… aber bei zwei Sachen habe ich geflunkert ;-)

Was wird Ihr nächstes Buchprojekt sein? Ist schon etwas in Planung?
Ja!

Was inspiriert Sie beim Schreiben? Wie kommen Sie auf Ideen?
Das ist sehr verschieden, manchmal inspiriert mich ein altes Gemälde, wie zu meinem Jugendroman „Zauberherz“ oder etwas, dass ich auf dem Flohmarkt finde, z.B. ein großartiges Buch über Glasperlen zu dem Roman „Der Duft der Wüstenrose“ (Diana-Verlag). Oder Satzfetzen, die ich beim Bus fahren oder ganz woanders höre, z.B. ein Handygespräch am Flughafen, hat mich zu der Idee für „Lügenherz“ (Arena-Verlag) gebracht. Außerdem sind auch Zeitungsartikel wichtig, Ausstellungen, Filme und Bücher, oder es passiert etwas in meinem Bekanntenkreis, das mich sehr beschäftigt, daraus wurde dann der Minithriller:  „Wie du ihm, so ich dir“ ( Arena).  AutorInnen sind wie Schwämme, die ihre gesamte Umgebung aufsaugen…

Haben Sie literarische Vorbilder?
Ja viele, aber wichtig ist es trotzdem einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.

Lassen Sie viel Reales in Ihre Bücher fließen? Oder ist alles, worüber Sie schreiben, rein fiktiv?
Ja, alles ist rein fiktiv, aber natürlich werde ich – wie oben schon gesagt- von der Realität inspiriert.

Wie sind Sie auf die Idee zu “Stigmata” gekommen? War es ein langer Weg bis zur Veröffentlichung?
Die Idee zu „Stigmata“ ist aus vielen kleinen Puzzlestückchen entstanden, die mir im Laufe meines Lebens begegnet sind, dazu gehörte ein Besuch bei einer Tante, einer Diakonisse, als ich sechzehn war, (die aber nichts, rein gar nichts von der Gertrud in „Stigmata“ hat!) ein Aufenthalt zusammen mit meiner Schwester in einem entsetzlichen Kurheim, als ich sieben Jahre alt war, die Beschäftigung mit Heiligen und Zeitungsartikel über Praktiken von Nonnen unter dem Franco-Regime, die Beschäftigung mit Resilienz und noch vieles vieles mehr.

Wie kam es zur Idee passende Bilder zur Geschichte beizutragen?
Das kam im Gespräch mit meinem Mann auf.

Kamen die Ideen dazu von Ihnen?
Die Ideen an sich sind natürlich durch den Roman bedingt und also von mir, also zum Beispiel „Puppe auf Brunnen“, aber wie das dann genau aussieht, welche Perspektive, welche Puppe wie fotografiert, da hat mein Mann wunderbare Ideen gehabt und einige Male habe ich dann auch im Text etwas geändert, weil das Bild ganz anders, aber so großartig geworden ist. Oder eine Bildidee von mir war so langweilig,- in den Augen eines Fotografen – dass wir sie nach einem Gespräch durch eine andere ersetzt haben.

Zum Schluss ein paar Spaß-Fragen, um den Menschen Beatrix Gurian etwas besser kennen zu lernen:

Ihr Lieblingsbuch: Oh, leider, das kann ich nicht sagen, es gibt so viele und das wechselt ständig.

Ihr Lieblingsfilm/Serie: Da ist es genauso wie mit dem Büchern

Ihr Lieblingsaufenthaltsort: Ahh wie schön, das kann ich ganz eindeutig beantworten: Am Meer

Kaffee oder Tee? Kaffee mit Milch!

Schokolade oder Chips? Chips immer, Schokolade auch gern ;-)

Filme oder Bücher? Beides, möchte auf keines von beiden verzichten!

Drinnen oder Draußen? Kommt auf die Jahreszeit an.

Sommer oder Winter? Sommer, Sommer, Sommer, Sommer, Sommer und sagte ich es schon ? Es lebe der Sommer!

Liebe Frau Gurian, vielen Dank für die lieben Antworten auf meine Fragen und an Daniela Kern vom Arena-Verlag für die Vermittlung!

(Schreibtisch-Foto ©Erol Gurian)


So, das war es nun von mir. Ich hoffe, ich konnte euch dieses tolle Buch ein wenig näher bringen. Morgen gibt es noch einen letzten Beitrag zur Blogtour, es wartet noch ein nettes Schmankerl auf euch, also schaut auf jeden Fall noch einmal rein! :)

Hier noch einmal die bisherigen und die noch kommende Blogtour-Stationen im Überblick:

11.7. http://rawrpunx.blogspot.co.at
12.7. http://nico-wallmann.blogspot.de
13.7. http://nico-wallmann.blogspot.de
14.7. http://katja-welt-book.blogspot.de
15.7. http://katja-welt-book.blogspot.de
16.7. http://buecherchaos.wordpress.com
17.7. http://buecherchaos.wordpress.com
18.7. http://www.readandbeyourself.de
19.7. http://www.readandbeyourself.de
20.7. http://www.papierkrümel.de
21.7. http://www.lilstar.de
22.7. http://www.papierkrümel.de
23.7. http://www.lilstar.de
24.7. http://rawrpunx.blogspot.co.at

Liebe Grüße,

Nicole

Blogtour “Land in Sicht”: Interview mit der Autorin Kristina Steffan & Gewinnspiel

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Erst seit wenigen Tagen ist der neue Roman “Land in Sicht” aus dem Diana-Verlag erhältlich und wie bereits angekündigt macht unsere Blogtour zu “Land in Sicht” heute bei mir Halt.
Ich freue mich sehr, euch zu diesem Anlass heute ein Interview mit niemand geringerem als der Autorin Kristina Steffan selbst präsentieren zu können und hoffe natürlich, dass es euch gefallen wird.


Im Gespräch mit Kristina Steffan

Liebe Kristina, die Standardfrage: Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich bin Mutter geworden und war in Elternzeit. Das hat mich offenbar so sehr verwirrt, dass ich anfing zu schreiben. Seitdem habe ich damit nicht mehr aufgehört.

Ist der Beruf der Autorin dein Hauptberuf? Wollest du schon immer Autorin werden?
Mittlerweile ja und nein, das hatte ich nie vor. Ich bin eigentlich Mediatorin und systemische Coach. Und davor habe ich lange als Immobilienfachwirtin gearbeitet. Die Tendenz irgendwann Bücher zu schreiben war da noch nicht abzusehen.

Was hast du getan, nachdem du vom Verlag die erste Zusage bekommen hast?
Gekreischt, Schnappatmung bekommen, unter den Schreibtisch gefallen, weitergekreischt, den Gatten angerufen und ihn angebrüllt. So in etwa. ;-)

SchreibtischWie würdest du dich selbst in fünf Worten beschreiben?
Nur Fünf? Okay … das fällt mir schwer. Ich neige ja zu langen Sätzen. ;-) Ich probier es: ungeduldig, freundlich, interessiert, hungrig, unordentlich und naturliebend. (Zu lang. Sorry.) 

Wo und wann schreibst du am liebsten? Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
Am liebsten? Am Strand, 34 Grad Außentemperatur, Sonne, auf einem riesigen Kissenlager mit wehenden Vorhängen drum herum, während ein ansehnlicher Poolboy mir eisgekühlte Trauben und Schokolade reicht.

Äh, die Realität ist ein kleines bisschen anders. Schreibtisch, großer Bildschirm drauf und lustiges Chaos drum herum.

Wie sieht ein ganz normaler Tag bei dir aus?
Arbeitesbeginn 7.10 Uhr, Ende 16.15. In heftigen Schreibphasen ab 19 Uhr eine Nachtschicht. (Aber das mit dem Strand wäre schon sehr nett … *grins*)

Womit beschäftigst du dich, wenn du mal nicht schreibst?
Lesen! Oder ich buddel im Beet. Oder ich laufe mit Herrn Hund durch die Gegend und erzähle ihm meine Geschichten, was ihn nicht interessiert, ihn aber auch nicht zu belasten scheint. Oder ich mache mit meinem Kind Mathehausaufgaben, was wir beide nicht so gut können.

Du hast bisher Chick-Lit und ein wenig Fantasy geschrieben. Würdest du gerne auch einmal etwas anderes schreiben? Oder gibt es etwas, was du niemals schreiben würdest?
Krimi ist nicht meins. Ich glaube, ihr würdet alle schnarchend vom Sofa rutschen, wenn ich es versuchen sollte. Chick-Lit ist schon das Genre, welches mir leicht von der Hand geht. Aber auch Fantasy macht mir richtig Spaß. Die Hexenserie „Eine Hexe zum Verlieben“ (geschrieben unter meinem Realnamen Kristina Günak) ist ja eine Kombination aus beiden Genres und es juckt mich in den Finger, noch einen vierten Band zu schreiben.

Wieso schreibst du mittlerweile unter Pseudonym? Wie kam es dazu?
Das bin ja auch ich. Kristina Steffan ist mein „Mädchenname“, insofern war es nicht allzu schwer für mich, mich daran wieder zu gewöhnen. Ich habe den Verlag und das Genre gewechselt und dabei ist es üblich, sich auch einen neuen Namen zuzulegen. Aber das Pseudonym ist mehr als offen und wer hat schon den Luxus einer zweiten öffentlichen Persönlichkeit!?

Was wird dein nächstes Buchprojekt sein? Ist schon etwas in Planung?
Oh ja! „Lilly“ steht schon in den Startlöchern und die ersten drei Kapitel sind geschrieben. Und vorher kommt noch das Lektorat von „Verliebt noch mal“, das im Dezember unter Kristina Günak bei LYX erscheint. Und dann gibt es da noch die Kurzgeschichte … einiges .;-)

IMG_4610Was inspiriert dich beim Schreiben? Wie kommst du auf deine Ideen?
Alles. Mich inspiriert alles. Unsere nette Briefträgerin, die sich immer freut, mein Nachbar, der mein Gartentor repariert hat (an dieser Stelle noch einmal: DANKE!), der angebrannte Topf, weil ich die Möhren beim Schreiben vergessen habe … alles ist geeignet, verwendet zu werden.

Hast du literarische Vorbilder?
Einige. Zum Beispiel Liane Moriarty, die eine wunderbare emotionale Entwicklung ihrer Figuren nachzeichnet. Oder Anne Koschka, die es mit ihrer überbordenden Fantasie beim Lesen glitzern lässt. Es sind viele. Jeder Autor für sich lässt mich versinken. Aber das kennt ihr ja. Ihr seid Buch-Bloggerinnen. ;-)

Lässt du viel reales in deine Bücher fließen? Oder ist alles worüber du schreibst rein fiktiv?
Keine einzelnen Personen. Wenn sind meine Figuren eine bunte Mischung aus vielen verschiedenen Menschen. Als Autorin musst du genau hinschauen, Details wahrnehmen und die können durchaus mal einfließen. Die Geschichten sind ausgedacht. Meistens zumindest … (siehe eine Frage weiter)

Wie bist du auf die Idee „Land in Sicht“ zu schreiben, gekommen?
Meine Freundin hat sich ein Haus gekauft, dass wir an den Wochenenden renoviert haben. Sie hatte schlicht die Nase voll, auf den passenden Kerl zu warten, und hat das fix mal alleine in die Hand genommen. (Sie pflastert aber auch am Wochenende schnell mal ihre Einfahrt alleine, um Montags wieder in den Hosenanzug zu springen und die Welt zu retten.) Und beim Tapete-Abreißen ist mir die Idee zu „Land in Sicht“ gekommen.

In Anlehnung auf Lea und Lotta: Hast du selbst Geschwister? Falls ja, wie war euer Verhältnis damals und wie ist es heute?
Ich habe eine Schwester und wir sind beide ganz anders als Lotta und Lea. Lea musste ja so sein, damit Lotta ebenfalls so sein konnte. Die beiden bedingen sich gegenseitig. Zumindest in ihrer emotionalen Entwicklung. Meine Schwester und ich sind uns sehr ähnlich. Optisch und im Herzen. 

Herr HundWie viel Lea und Lotta steckt in dir?
Ich habe Lottas Angst vor Veränderung. Und ich bin gerne mal dagegen. Aber sind das nicht Eigenschaften, die in jedem von uns Schlummer? Die vielleicht zu unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedlich stark ausgeprägt sind.

Lebst du selbst auf dem Land?
Ja. Bin ein Landei. Ich brauche ja das Blumenbeet zum Glücklich sein. Und Herrn Hund, der würde sich in der Stadt nicht wohl fühlen.

Gehört „Meer in Sicht“ zu “Land in Sicht” oder ist es ein separates Buch?
„Meer in Sicht“ ist ein kleiner Appetit-Happen zu „Land in Sicht“. Andere Figuren, etwas anderes Setting, aber der Norden spielt eine große Rolle. Und die Liebe. Und Menschen, die ihr gewohntes Leben aufgeben, um etwas ganz Neues zu beginnen auch. Und eine Katze die in Kartons hockt.

Zum Schluss ein paar Spaß-Fragen, um den Menschen Kristina etwas besser kennen zu lernen:

IMG_3795Dein Lieblingsbuch: Diese Frage überfordert mich unfassbar. Habe ein ganzes Bücherregal voller Lieblingsbücher.

Dein Lieblingsfilm/Serie: Das ist einfacher! True Blood! Und die Gilmore Girls. (Das ist therapeutisches Fernsehgucken.)

Dein Lieblingsaufenthaltsort: Am Meer oder im Beet.

Kaffee oder Tee? Kaffee. Kaffee. Kaffee.

Schokolade oder Chips? Beides! Hast du das schon mal versucht? So in Kombination? Schmeckt wunderbar.

Filme oder Bücher? Eher Bücher, aber auch gerne Film.

Drinnen oder Draußen? Im Beet. ;-)

Sommer oder Winter? Unbedingt Sommer. Wegen dem Beet.

Liebe Kristina, herzlichen Dank für dieses Interview und deine offenen und interessanten Antworten!


Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es insgesamt 10 Exemplare von „Land in Sicht“, die freundlicherweise der Diana-Verlag zur Verfügung stellt. Die Teilnahme ist ganz einfach:

In jedem Blogtour-Beitrag findet ihr einen oder zwei rote, fett gedruckte Buchstaben.

Am Ende der Tour solltet ihr 11 Buchstaben gefunden haben, die ihr zu einem Wort zusammen setzten müsst. Dieses Wort hat natürlich etwas mit dem Buch zu tun ;)

Dieses Lösungswort könnt ihr dann auf einem der Blogs einreichen (z.B. in das Gewinnspiel-Formular hier unten).

Auf welchem Blog ihr das Formular oder die Mail ausfüllt und abschickt ist dabei völlig egal, jeder kann lediglich einmal teilnehmen.

Teilnahmeschluss ist der 27.05.2014, 21:00 Uhr.

Der Gewinner wird am nächsten Abend bekannt gegeben!

GEWINNSPIEL BEENDET!


Ich hoffe, dass euch dieses Interview genauso viel Spaß gemacht hat wie mir und ihr jetzt noch mehr Lust auf “Land in Sicht” habt als vorher schon!

Wenn ihr noch mehr über das Buch und die Autorin erfahren wollt, dann schaut doch morgen wieder rein, da macht die Blogtour im Schmökereck Halt, wo euch ein Interview der besonderen Art präsentiert wird. Alle weiteren Stationen findet ihr hier in der Leiste rechts.

Liebe Grüße,

Nicole

About Books im Mini-Interview mit Anika Beer auf der Frankfurter Buchmesse!

Letzten Monat hatten wir auf der Frankfurter Buchmesse ganz spontan die Möglichkeit ein kurzes Video-Interview mit der Autorin Anika Beer zu führen, die unter anderem die Bücher „Wenn die Nacht in Scherben fällt“ und „Als die schwarzen Feen kamen„.

Wie Anika zum Schreiben kam, worum es in ihren bisherigen bei cbj erschienenen Büchern geht und unter welchen Pseudonymen sie bisher sonst geschrieben hat, erfahrt ihr in unserem kleinen Video-Interview!

 

Ein spontanes Video-Interview mit Autorin Anika Beer!

Ich hoffe sehr, dass es euch gefallen hat. Wie gesagt war es eine sehr spontane Aktion und beim nächsten Interview wird es auf jeden Fall mehr Fragen und auch Antworten geben! :)
Ein herzliches Dankeschön auf jeden Fall an Anika und auch an Raiko Oldenettel, der an dieser spontanen Aktion nicht ganz unschuldig war ;)
Für die Technik, also Aufnahmen und Schnitt ist wie immer mein guter Freund Nils verantwortlich! Dankeschön, Lieblings-Nils!

Viele Grüße,

Nicole