Leipziger Buchmesse 2016 – Mein Messebericht – Teil 1

Ich bin ihn euch ja schon eine Weile schuldig, aber nun kommt er … mein Bericht zur Leipziger Buchmesse :D …

Die Highlights des Herbstprogramms diverser Verlage habe ich euch ja direkt nach der Messe vorgestellt, alles weitere bislang für mich behalten. Damit ist aber jetzt Schluss und jetzt folgen meine ganz persönlichen Eindrücke und Erlebnisse! :)

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Sabrina (Bookwives) und ich

Am Mittwoch Nachmittag kam die liebe Sabrina bei mir zu Hause in der Metropole Brakel an. Nach einem kurzen Mittagessen aus Spagetti Bolognese und grünem Salat machten wir uns auf … in den Rossmann … bevor wir dann endlich gen Leipzig fuhren.
Die Fahrt war sehr amüsant und gesprächsreich. Ganz so, wie das unter Mädels so ist und am frühen Abend checkten wir in unserem Hotel ein, was übrigens recht beschaulich, aber sehr hübsch war. Noch lange nicht müde ging es dann erst einmal auf in die Stadt um noch etwas zu essen, Sabrina konnte sich noch an einen leckeren Thailänder erinnern, der auch wirklich gut war. Danach ging es aber tatsächlich ins Bett, denn am nächsten morgen klingelte der Wecker wieder früh und wir wollten unseren ersten Messetag ausgeschlafen beginnen.

Donnerstag

Überpünktlich kamen wir auf dem Messegelände an, akkreditierten uns im Pressezentrum und gingen dann langsam in Richtung der Hallen, wo wir unseren ersten Termin beim Fischerverlag hatten.

Von den Verlagsterminen will ich euch gar nichts mehr erzählen, die Ergebnisse habe ich euch ja bereits alle schon präsentiert, deswegen springe ich schon fast zum Ende des Messetages, denn außer Terminen haben wir an diesem Tag nicht so viel gemacht. Nicht mal viele andere Blogger getroffen, was mich schon ein wenig verwundert hat, aber das wurde tatsächlich erst am Wochenende mehr. Dennoch war dieser erste Messetag wirklich toll! Irgendwie total entspannt, aber auch gleichzeitig sehr ereignisreich.

Von der Messe aus fuhren wir direkt in die Innenstadt, denn dort wollten wir eigentlich die Lesung von Claudia Winter miterleben, die aus ihrem Buch Aprikosenküsse vorlas. Leider war die Location aber sehr klein und schon total gefüllt, so dass wir leider nicht mehr reingepasst haben. Wir hatten aber das große Glück Claudia vorher noch kurz sprechen zu können und auch noch Lucinda Riley, die überraschend ebenfalls dort war um Claudia mit ihrem Buch ankündigen zu können, von dem sie selbst so begeistert war. Zeit für ein gemeinsames Foto gab es auch noch und das war wirklich toll.

Um den Abend dennoch nett ausklingen zu lassen, suchten Sabrina und ich uns in unmittelbarer Nähe einen netten Italiener, wo wir auch noch etwas leckeres essen konnten.

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Mit Claudia Winter (links) und Lucinda Riley (rechts)

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Leckeres Essen beim Italiener in Leipzig

Freitag

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Mit Sabrina (rechts) im Pressezentrum

Der Tag begann bei Kaffee und Tee im Messezentrum, wo wir noch ein paar Interview-Fragen für Helen Maslin notierten, die wir an diesem Tag zu einem Interview treffen durften, auf das ihr euch in Kürze freuen könnt.

Ganz entspannt nutzten wir dann die Zeit bis zu unserem ersten Termin um ein wenig durch die Hallen zu schlendern, weil wir das am Vortag bei den stündlichen Terminen gar nicht hinbekommen hatten. Unser erstes Ziel sollte der Stand von Droemer Knaur sein, wo wir uns die angekündigte Fitzek-Box ansehen und betreten wollten. Diese war aber leider noch nicht eröffnet, wir mussten noch eine knappe Stunde warten. Wir drehten uns um und wer stand plötzlich vor uns? Natürlich Sebastian Fitzek himself! Das war natürlich noch viel besser als nur die öde Box! :D Und weil ausnahmsweise gerade keine irre lange Schlange vor Herrn Fitzek stand, nutzten wir die Gelegenheit und machten auch gleich ein Foto mit ihm!

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Sebastian Fitzek vor der Fitzek-Box

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Mit Sebastian Fitzek (happy me!)

Hach, toll, ich mag ihn einfach! Er ist immer total nett und entspannt und seine Bücher …. muss ich nix mehr zu sagen, oder? :D Mein Mann quittierte meine WhatsApp-Nachricht an ihn, mit dem Foto und der Mitteilung, dass ich Sebastian Fitzek liebe allerdings mit Unverständnis. Pfff … könnt ihr das verstehen? :D

Da Sebastian ganz schnell von weiteren Fans vereinnahmt wurde, quatschten wir bei Droemer Knaur von spontan mit der Pressereferentin, was sehr lustig und angenehm war und uns natürlich einen kleinen Blick ins Herbstprogramm bescherte. Als wir uns dann aber wieder zur Fitzek Box begaben mussten wir leider feststellen, dass sich das warten nicht mehr lohnen würde, denn unseren nächsten Termin hatten wir bald und die Schlange war mittlerweile kilomeeeeeeterlang. Naja, fast zumindest ;)

Zum Ausgleich tragen wir noch spontan Susanna Ernst und Michaela Grünig, mit denen wir noch kurz schnackten, gemeinsame Fotos machten und uns Autogramme geben ließen. Sehr nett!

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Sabrina und ich zusammen mit Susanna Ernst

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… und zusammen mit Michaela Grünig

Nach einigen Terminen tragen wir dann schließlich auch die Autorin von Darkmere Summer, Helen Maslin! Helen ist soooo eine liebe und sympathische Person und obwohl uns ihre Lektorin Anja vorher verriet, dass sie total nervös wäre, war das Gespräch mit ihr total herzlich und offen – eine wahre Freude! Aus Zeitgründen konnten wir gar nicht alle Fragen loswerden die wir hatten, das haben wir später dann per Mail nachgeholt. Für ein gemeinsames Foto hat es auch nicht mehr gereicht, das haben wir ebenfalls am nächsten Tag nachgeholt. Das Interview gibt es – wie bereits gesagt – in wenigen Tagen!

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Von links nach rechts: Julia Lange, Markus Heitz, Ivo Pala

 

Nach dem Interview trennten Sabrina und ich uns dann erstmals, sie ging zum Termin zum Coppenrath Stand und ich ging zum Bloggertreffen zurück zum Droemer Knaur Stand, wo Autoren wie Ivo Pala, Markus Heitz, Iny Lorenz und Newcomerin Julia Lange ihre Bücher vorstellten, die im neuen Fantasy-Programm von Droemer Knaur ab Herbst erscheinen werden. Da sind auf jeden Fall ein paar interessante Titel dabei und vor allem freue ich mich auf Ivo Palas neustem Buch, denn seine bisherigen Bücher haben es mir ja auch allesamt sehr angetan.

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Leider musste ich dieses Treffen früher verlassen und hatte so keine Gelegenheit mehr mit den Autoren zu sprechen, und traf mich im Pressezentrum wieder mit Sabrina, von wo wir uns dann schnell aufmachten um pünktlich im Café des Schille-Theaters in der Leipziger Innenstadt zu sein, denn dort hat der Loewe-Verlag zur Tea-Time gebeten.

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Wir kamen fast zu spät, allerdings waren wir da nicht die einzigen, der Verkehr war um diese Zeit nämlich grausig. Glücklicherweise kamen wir aber mit den beiden Damen vom Loewe Verlag an, die das Programm mit vorstellen sollten, was unser Glück war, denn wir haben die Location nicht auf anhieb gefunden und mussten so einfach nur hinterher laufen. Sehr passend :D Wir setzen uns an den Tisch zu Kay, Jan, Shanty, Uwe, Ally und Lea und warteten gespannt auf den Beginn, der sich allerdings noch etwas hinzog.

Dieses Blogger-Treffen war wirklich schön organisiert. Es gab Tee, belegte Sandwiches und Scones mit Marmelade. Die tolle Tasse durften wir übrigens ebenfalls behalten.

Nachdem schließlich alle da waren haben die drei Mitarbeiter von Loewe abwechselnd ein Highlight des kommenden Herbstprogramms vorgestellt, von denen ich euch ja bereits berichtet hatte. Außerdem gab es noch eine kleine Fragerunde, die ich ebenfalls recht interessant fand und innerhalb dieser die Mitarbeiter von Loewe von uns Bloggern etwas wissen wollten. Das war schon ganz nett.

Mehr oder weniger überraschend war dann der Überraschungsgast dieser Veranstaltung, denn Ursula Poznanski, von der im Herbst ebenfalls eines der vorgestellten Highlights stammt, war vor Ort und las ein wenig aus ihrem neuen Buch Elanus. Ich mag ihre Bücher sehr, von daher freue ich mich natürlich auch wieder auf dieses. Nach einer kurzen Fragerunde und ein paar Autogrammen und Fotos wurden wir schließlich mit einem ‘Ich will euch ja nicht rausschmeißen, aber ihr müsst jetzt gehen’ hinaus katapultiert, denn die nächsten Gäste warteten vor der Tür schon auf die nächste Veranstaltung.

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Zusammen mit Kay, Lea, Lena und Moni machten wir uns auf den Weg weiter in die Innenstadt rein um uns dort mit weiteren Mädels, die ich allerdings allesamt nicht kannte, in einem American Diner zu treffen. Dort ließen wir den Abend dann auch mehr oder weniger ruhig ausklingen, es war jedenfalls recht lustig. Als jemand, der nicht gerne Burger isst, war die Auswahl dort etwas lasch, aber ich nahm eine Fingerfood-Platte, an der alle um mich herum erst mitfuttern wollten, als ich dann aber tatsächlich dazu aufforderte gaben alle vor pappsatt zu sein … typisch! :-P

Vollgefuttert machten wir uns dann noch auf einen kleinen Abendspaziergang durch die Stadt zurück ins Parkhaus und dann zum Hotel. Und ich musste mal wieder feststellen, dass Leipzig tatsächlich ganz schön ist. Bisher hatte ich nie viel von der Stadt gesehen.

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So, das war der erste Teil … der zweite Teil wird folgen …

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