Blogtour zu Bücherstadt – Die Bibliothek der flüsternden Schatten

Ihr Lieben!

Ich freue mich, dass ich euch heute die Figuren des tollen, neuen Fantasy-Romans Bücherstadt – Die Bibliothek der flüsternden Schatten aus der Feder von Akram El-Bahay nächer vorstellen darf. Natürlich ohne zu viel zu verraten, denn Spoiler mag bekanntlich niemand 😉 Ein wenig neugierig machen werde ich euch aber hoffentlich schon!

[Edit 04.09.2017: Der Gewinner steht fest!]

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Look-Alike

Wie sehen die Figuren in diesem Buch eigentlich aus? Erinnern sie an jemanden? Hat man direkt Bilder im Kopf, wenn man von ihnen liest?
Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so schwer fallen würde die Figuren des Buches mit bekannten Persönlichkeiten zu vergleichen. Nur bei wenigen drängte sich mir ein Bild geradezu auf, und dann auch hauptsächlich auf den Charakter oder die Atmosphäre bezogen, weswegen ich mir Hilfe von Akram El-Bahay selbst geholt habe um euch die Figuren aus diesem Roman ein wenig näher zu bringen.

Leider kann ich euch in diesem Artikel kaum Bilder zeigen, weil ich die Personen allesamt nie selbst fotografiert habe und auch keine Bildrechte besitze. Aber wenn ihr die genannten Personen nicht eh schon kennt, dann googelt doch einfach mal danach!

Ich werde dabei aus den Büchern zitieren, aber nur ganz wenig auf die Figuren und ihre Geheimnisse eingehen um euch nicht zu spoilern, denn eines ist ganz klar: Die Figuren müsst ihr schon selbst kennen lernen!

Sam/Samir

Samirs Herz schlug so schnell, als wollte es aus seiner Brust entkommen. Der Moment, in dem er seine Beute in Besitz nahm, war für jeden Dieb der Höhepunkt der Jagd. Sam, wie er von seinem Cousin Majid genannt wurde, schloss seine Finger vorsichtig um das hauchdünne Könungsei aus Kristall, das auf dem Nachttisch des Schlafenden lag.

(S. 7)

Der Lesefuchs: Leonardo di Caprio ist mir spontan zu Sam in den Sinn gekommen (auch wenn sie heute deutlich älter ist und reifer aussieht)…

Ich: Ganz zu beginn dachte ich bei Sam an Oliver Twist. Vermutlich wegen seiner Diebestätigkeit. Dass dies nicht himkommen kann, ist mir dann schnell aufgefallen, aber eine andere Assoziation hatte ich dann nicht mehr. Jens Vergleich mit dem jungen Leonardo di Caprio gefällt mir aber.

Kani

Zu seinem Entsetzen rührte sich die Dienerin nicht.
Das blaue Gewand ließ nur einen schmalen Schlitz für die Augen frei. Tintenschwarze Augen und einen Anhänger aus silbernen Ranken. Es war also tatsächlich die Dienerin die er unten getroffen hatte.

(S. 66)

Ich: Bei Kani hatte ich hauptsächlich immer das Bild einer orientalischen Schönheit im Kopf. Vor allem wohl wegen den dunklen Augen und dem Schleier ist dieses Bild nicht mehr aus meinem Kopf gewichen. Ich denke aber, dass das passen könnte.

Hakim ed-Din

hakimSam musterte den dürren Mann verwirrt. Auf der Straße hätte er ihn kaum bemerkt. Und wenn er ihm doch aufgefallen wäre, so hätte er ihn als schwächlich und ungefährlich eingestuft. Doch hier, in dem verlassenen Hörsaal, strahlte er wenigstens ebenso viel Autorität aus wie der Herr der Wache, und auf seine Weise erschien er Sam ebenso gefährlich.

(S. 153)

Ich: Ich hatte mir Hakim zunächst ein wenig dicklich vorgestellt und eher ein bisschen verschroben. Bis die oben zitierte Szene kam. Nun kann ich Akrams Vorstellung von Hakim auch nachvollziehen.

Akram: Bei Hakim ed-Din hatte ich Sean Connery in seiner Rolle als Henry Jones in dem Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ im Blick.

Vicente

Vincente war ein Gauner. Unehrlich bis ins Mark. Und der einzige Mann, der es je geschafft hatte, in den Palast Mythias einzubrechen, ohne gefangen genommen zu werden. Wenn ihnen einer helfen konnte in das Gemach der Beraterin einzudringen, dann war er es. Ausgerechnet.

(S. 160)

Akram: Er ist in seinem verzweifelten Kampf gegen das Alter und seiner Macho-Art an Silvio Berlusconi angelegt. Ich denke, die Körpergröße passt auch …

Claudis Gedankenwelt: Ich bin mit Schauspielernamen furchtbar schlecht. Musste bei Vincente aber an „Der Pate“ denken…. 😉

Ich: Jaaa! Das passt genau! 😀

Shagyra

Auf dem langgezogenen, nachtschwarzen Gesicht lag ein Ausdruck euphorischer Freude, und seine silbergrauen Augen leuchteten hell wie Sterne. Er strahlte Sam an wie ein Kind, das unvermittelt in das Lager eines Süßigkeitenbäckers gestolpert war. Seine langen, schwarzen Haare fächerten wie der Schweif eines echten Pferdes durch die Luft, während er den Kopf hin und her warf. Sein ganzer Körper vibrierte, als würde sein Blut kochen.

(S.149)

Akram: Shagyra, der Nushishan, ist optisch ein Cousin des Fußballers Pierre-Emerick Aubameyang.

Ich: Bei dieser Figur hatte ich eigentlich ein Bild im Kopf, das gar nicht so wirklich menschlich ist. Ein langgezogenes Gesicht erinnert halt wirklich eher an ein Pferd 😀

Sabah/Layl

Was war sie? Sicher nicht nur eine weise Frau. In den Straßen Mythias zumindest gab man ihr andere Namen. Die farblose Fee. Die Geisterfrau. Die Geliebte des Weißen. Nun, ob sie dem König mehr als nur ihren Rat schenkte, wusste Sam nicht. Doch für einen Geist war sie zu lebendig, und wie eine Fee sah sie nicht aus.

(S. 154)

Akram: Sabah und Layl waren von Anfang an stark von Monica Bellucci inspiriert.

Ich: Ja, ich hatte mir Sabah auch eher mit dunklen Teint vorgestellt. Mit scharfen, schönen Gesichtszügen und das Gesicht immer zur Hälfte im Schatten verborgen. So spielte es sich jedenfalls in meinem Kopf ab.

Assasil

Assasil, der Herr der Wache. Unter den Dieben Mythias nannte man Assasil nur die Maske. Der goldene Helm, der Kopf und Gesicht des Mannes verbarg, ließ ihn selbst wie eine Gestalt aus einem Märchen erscheinen. Um den Grund, weshalb er dem Helm trug, rankten sich unter den Dieben zahllose Gerüchte.

(S. 35)

Akram: Assasil sieht ein wenig aus wie Hellboy aus dem gleichnamigen Film.

Ich: Ich hatte wegen der Maske, die er immer trägt, dauernd eine Art Darth Vader im Kopf. Hat für mich selbst irgendwie nicht gepasst, weil Science Fiction hier so fehl am Platz schien, aber ich habe das Bild nicht aus dem Kopf bekommen.

Jacobus – Paramythias Bibliothekar

An einem der Tische saß ein alter Mann, den Rücken so sehr gebeugt, als müsste er sich vor einem Sturm schützen, und hatte das Gesicht in ein dickes Buch vergraben.

(S. 246)

Ich: Jacobus fand ich selbst ganz toll! Er erinnerte mich ein wenig an eine Mischung aus Karl Konrad Koreander aus „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende und Mr. Ollivander aus der Harry Potter Reihe. Und so jemanden muss man doch irgendwie mögen, oder? *G*


Gewinnspiel

Auch heute habt ihr wieder die Chance, ein signiertes Exemplar von „Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Bücherstadt“ zu gewinnen.

akram

 

Die Teilnahme ist ganz einfach! Beantworte mir einfach die folgende Frage in den Kommentaren und schon landet dein Name im Lostopf!

Frage:

Hattet ihr es schon häufiger, dass euch Buchfiguren an bekannte Persönlichkeiten erinnert haben? Erinnert ihr euch welche an wen?

Der Gewinner wird am 4.9.2017 an dieser Stelle verkündet.

Teilnahmebedingungen:
Eine Teilnahme ist nur volljährig (oder mit Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten) und aus Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Für verlorengegangene Sendungen kann kein Ersatz geboten werden. Der Gewinner wird via Losverfahren aus allen Teilnehmern ermittelt. Der Gewinner muss sich innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntgabe hier in diesem Post oder auf Facebook melden, da der Gewinn sonst neu vergeben wird. Mit der Teilnahme erklärt ihr euch einverstanden, dass euer Name auf dem Blog und auf Facebook bekanntgegeben wird. Eure Daten werden vom Verlag sofort nach dem Versand gelöscht. Facebook hat nichts damit zu tun.

[Edit 04.09.2017: Der Gewinner steht fest!]

Herzlichen Glückwunsch an Corina Lücke! Du hast ein signiertes Printexemplar von „Die Bibliothek der flüsternden Schatten – Bücherstadt“ gewonnen! Bitte sende mir deine Adresse an lilstar [at] gmx [.] de, damit sich dein Gewinn schnellstmöglich auf den Weg zu dir machen kann!


Blogtour-Stationen

25.08.2017  Interview zum Buch/Inhalt bei Claudis Gedankenwelt
26.08.2017  Die schönsten Bibliotheken bei Schnuffelchens Bücher und Co
27.08.2017  Die schönsten Märchen aus aller Welt bei Der Lesefuchs
28.08.2017  Interview zum Autorenalltag bei His & her books
29.08.2017  Barcelona bei Bücherleser
30.08.2017  Look alikes bei About books (also hier Zwinkerndes Smiley)

23 thoughts on “Blogtour zu Bücherstadt – Die Bibliothek der flüsternden Schatten

  1. Hallo 🙂

    Toller Beitrag!
    Ich stelle mir meistens keine berühmten Persönlichkeiten vor sondern es entstehen dann ganz andere Bilder von diesen Charakteren.
    Manchmal kommt es aber vor, das Personen so beschrieben werden sodass ich dann keine andere Wahl hab und automatisch ein Bild von berühmten Persönlichkeiten in meinem innere Auge entsteht.

    Liebe Grüße 💜
    Lila

  2. Als bestes Beispiel fällt mir da Robert Langdon ein, die Figur aus Dan Browns Romanen. Hab mir den immer als eine gemäßigte Version von Indiana Jones vorgestellt. Und wen nehmen die für die Verfilmungen? Mister „Ich-hab-immer-die-gleiche-langweilige-Mimik“ Tom Hanks. Die größte Fehlbesetzung in meinen Augen, die ganze Story ist dadurch für mich ruiniert.

  3. Hi!

    Eine schöne Vorstellung der Figuren, vor allem mit den Zitaten 🙂

    Ich selber hab da immer Probleme, wenn ich Charaktere mit realen Persönlichkeiten vergleichen soll. Ich kann mir die Namen leider immer nicht merken ^^ Aber Sean Connery kenne ich natürlich, daß ist einer meiner Lieblings Schauspieler!

    Ich hab beim Lesen allerdings fast nie ein visuelles Bild der Figuren im Kopf, sondern ein charakterliches. Auch wenn sie genau von Aussehen her beschrieben werden, verschwindet das ganz schnell aus meinen Gedanken und vor allem der Charakter setzt sich mehr und mehr zusammen. Deshalb kann ich da jetzt eigentlich nicht wirklich jemanden benennen … 😉

    Ich hab ein besseres Bild, wenn ich solche Zitate lese wie oben, aber die Bilder dazu runden das natürlich noch besser ab. Auch wenn mir nie eins einfallen würde.

    Liebste Grüße, Aleshanee

  4. hey 🙂
    nein, bis jetzt hatte ich noch nicht das Gefühl das es einen bestimmten Buchcharakter gibt, der mich an jemand erinnert. Ich finde, dass es eher umgekehrt ist.
    Erst letztens habe ich scherzhaft zu ner Gruppen von Facebookfreunden gesagt, das Matthew Daddario den perfekten Edward aus Twilight hätte spielen können.
    Aber umgekehrt, ist mir das bis jetzt noch nie passiert.
    vlg Lea

  5. Danke für diesen interessanten Beitrag!
    Ich hasse es auch, wenn im vorwege zu viel gespoilert wird…
    Und da ich dieses Buch unbedingt lesen mag, hätte ich mich wirklich geärgert 😉
    Sehr schön fand ich auch die Zitate !
    Geht es dir denn bei vielen Büchern so, dass du direkt ein Bild im kopf hast von den Protagonisten?
    Ich stelle mich da eher schwierig an, meistens bleibt das Aussehen für mich immer recht verschwommen.
    Andererseits finde ich es grausam, wenn ein Buch bereits verfilmt wurde , und ich danach erst das Buch lese…
    Ich muss den Film gar nicht gesehen haben, aber man verbindet das Aussehen des Schauspielers unweigerlich mit der Romanfigur.
    So ging es mir mit City of Bones. Ich war noch mitten in der Reihe, als der Kinofilm rauskam, und ich tat mich sehr schwer, diesen ( in meinen Augen ) gar nicht passenden Schauspieler bei der weiteren Lektüre auszublenden.

    LG Nina

  6. Hallo,

    eine tolle Vorstellung der Charaktere. Einige Schauspieler kenne ich gar nicht so wirklich, deswegen konnte ich mir da auch nichts vorstellen.

    Beim Lesen habe ich aber so gut wie gar keinen Schauspieler vor meinem geistigen Auge. Ich habe kein bestimmtes Bild im Kopf sondern der Protagonist setzt sich eher durch seine Taten und seinen Charakter zusammen. Natürlich ist es aber so, wenn ich den Film zum Buch gesehen habe, dann sehen sie Charaktere so aus wie im Film.

    Liebe Grüße
    Isabelle

  7. Mir ging es erst letztens so, das ich einen Charakter hatte der längere dunkelbraune Locken hatte und ich hab direkt an Orlando Bloom denken müssen ^^ aber sonst, versuche ich eigentlich nicht immer einen Schauspieler auszuwählen, der so oder so ähnlich aussieht wie der Charakter. Meist werden es völlig neue Charaktere, die ich so noch nicht gesehen habe.

    lg Sally

  8. Hallo,

    sehr toller und gelungener Beitrag dieser Tour! Danke für deine Mühe. 🙂

    Ich ziehe nie Bilder von Charakteren zu bekannten Persönlichkeiten. Warum? Wenn ich ein Buch lese, dann möchte ich die Freiheit haben, mir die Charaktere so vorzustellen wie ich es möchte und da sind meiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich finde es nämlich toll, wenn sich während des Lesens die Charaktere in meinem Kopf erst zeichnen ohne schon ein bestimmtes Bild im Kopf zu haben.

    Liebe Grüße,
    Benny

  9. Hallo Nicole,
    nein, das hatte ich noch nie. Ich mache mir immer mein ganz eigenes Kopfkino und darum gucke ich auch ungerne Verfilmungen, weil die Besetzungen einfach nie passen – geht ja auch nicht und dann bin ich in der Regel ganz enttäuscht.
    Eine tolle Vorstellung der Charaktere mit euren Vorstellungen und gelegentlichen Hinweisen des Autors, super und mal was anderes! Ich bin jetzt sehr gespannt auf das Buch.

    Liebe Grüße,
    Jutta

  10. Ich selbst habe noch nie wirklich darauf geachtet und wenn denn merke ich mir das nach meinen ganzen Büchern auch nicht wirklich!

    VLG..Jenny

  11. Huhu,

    ein wirklich interessanter Beitrag, an den ich sicherlich denken werde, wenn ich das Buch einmal lese!

    Bei mir ist es grundsätzlich so, dass ich zu den Charakteren eines Buches keinen Schauspieler im Kopf habe. Ich könnte nicht erklären warum das so ist, aber ich stelle mir lieber unabhängige, „unverbrauchte“ Gesichter vor.
    Wenn zu einem Buch ein Film existiert, sieht die Sachlage natürlich anders aus. Genannt wurden ja schon Beispiele wie Robert Langdon, den ich nun automatisch mit Tom Hanks assoziiere. Legolas ist für mich Orlando Bloom. Und Katniss natürlich Jennifer Lawrence.
    Allerdings muss es nicht so sein, denn Harry Potter sieht für mich, wenn ich die Bücher lese, auch nicht aus wie Daniel Radcliffe.

    Sehr interessant, mal darüber nachzudenken! Beim nächsten Buch fällt mir vielleicht schon wieder etwas Neues auf 😉

    Liebe Grüße
    Michelle

  12. Huhn, ehrlich gesagt Nein. Ich beurteile hinterher zwar oft Schauspieler, wenn ein Buch verfilmt wird, ansonsten bin ich aber eher der Typ Leser, der sich in seinem Kopf ein ganz eigenes Bild macht. Das finde ich gerade spannend. Weil Geschmäcker ja auch verschieden sind 🙂 LG julia

  13. Huhu:)

    An bekannte Persönlichkeiten wohl eher weniger. Ich interessiere mich nur bedingt für Personen des öffentlichen Lebens. Aber ich denke, dass solche Parallelen immer mal wieder vorkommen, da Charakterzüge sich eben ähneln können.

    Liebe Grüße,
    Lydia

  14. Hallo,

    danke für den Beitrag 🙂 Also ehrlich gesagt, kommt das bei mir nicht so oft vor, außer es wird irgendwo direkt erwähnt…

    LG

  15. Mir geht es wie viele weiteren Kommentatoren. Irgendwie habe ich Romanfiguren bisher nicht mit existierenden Personen in Verbindung gebracht. Ist aber sehr spannend Eure Assoziationen zu lesen!

    Vielen Fabk für Eure Mühen und die interessanten facts und Informationen zum Buch!

    Viele Grüße

  16. Hey ,

    Danke dir für den sehr interessanten Beitrag! Diese Überlegung hatte ich noch nie so.
    Da ich mich mit bekannten Persönlichkeiten überhaupt nicht auskenne, mir oft weder Aussehen geschweige denn die Namen merken kann, passiert mir das nicht wirklich. Außer ich habe vorher die Verfilmung gesehen 😀 dann komme ich nicht drumherum, mir die Charaktere genau so vorzustellen 😀 wie in Harry Potter beispielsweise 😉

    Liebe Grüße und ein großes Dankeschön für diese tolle Tour!
    Ann-Sophie Schnitzler

  17. Mir ist es, ehrlich gesagt, bisher noch nie passiert, dass mich Charaktere aus Büchern an bekannte Persönlichkeiten erinnert haben. Es kommt höchstens einmal vor, dass ich wegen des Namens auf einmal jemand anderen im Kopf habe, z.B. musste ich bei ‚Hakim‘ sofort an die Serie ‚Empire‘ denken, aber einfach nur, weil es der gleiche Name ist, ansonsten haben die beiden Figuren absolut nichts gemein. Erst, wenn man mich fragt, welche Schauspieler ich mir für eine potenzielle Verfilmung vorstellen könnte, fange ich über passende Darsteller nachzudenken.

  18. Hallo und Dankeschön für den tollen Beitrag.
    Es passiert mir ganz oft, dass ich in Buchfiguren bekannte Gesichter hineininterpretiere. Ganz schlimm ist das immer, wenn ich einen Film oder eine Serie mit meinem Schwarm gesehen habe 🙂 Dann geht das Kopfkino los 🙂
    Liebe Grüße
    Martina Suhr

  19. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Beitrag! Ehrlich gesagt ist es bei mir noch nicht vorgekommen, dass ein Buchcharakter mich an eine berühmte Persönlichkeit erinnert hat. Ich denke, die große Kunst beim Bücherschreiben ist doch irgendwie auch, dass der Autor oder die Autorin einzigartige Charaktere schafft, ohne Parallelen zu reellen Menschen. Und zumindest in den Büchern, die ich gelesen habe, ist das den Autoren auch gut gelungen.

    Liebe Grüße
    Katja

  20. Erstmal danke für den schönen Blogtour Abschluss! Nein, das ist mir bisher noch nicht passiert, da ich es auch nicht will. Wenn ich Bücher lese, will ich bewusst von der Realität abschalten und daher auch nicht an reale Personen denken.

  21. Hallo ,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Nein ich kenne keine Buchfiguren die mich an bekannte Persönlichkeiten erinnern würden.

    Liebe Grüße Margareta (Stern44 )

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