Projekt Blogger-Alphabet – G wie Geld

Vor einiger Weile bin ich zufällig auf eine tolle Aktion gestoßen und habe spontan beschlossen mitzumachen. Es handelt sich um die Aktion Blogger-Alphabet, ins Leben gerufen von Neontrauma.

52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen. Alle 14 Tage steht ein neues Stichwort im Raum, von „A wie Arbeit / Ausbildung“ bis hin zu „Z wie Zeit“. Jedes Thema ist dabei mit dem Bloggen verknüpft – beispielsweise, inwiefern das Bloggen deinen Job beeinflusst und umgekehrt oder wie viel Zeit du in deinen Blog investierst. Du bist herzlich eingeladen, mit einem Beitrag zum jeweiligen Thema an diesem Projekt teilzunehmen. (by Neontrauma.de – hier gibt es mehr Infos zum Projekt)

Es geht darum, dass ein Jahr lang, also 52 Wochen lang, alle zwei Wochen ein neuer Begriff, dem Alphabet nach, aufgegriffen und darüber gebloggt wird. Nachdem es beim letzten Mal umd F wie Foren ging, ist heute das G dran …

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G wie Geld

Verdienst du Geld mit deinem Blog?

Nein, ich verdiene mit meinem Blog kein Geld. Bisher wollte ich das nicht, weil ich mich ganz frei von jeglicher Verpflichtung fühlen will. Außerdem habe ich keine Lust ein Gewerbe anzumelden und mich Selbstständig zu machen. Vielleicht kommt das irgendwann, aber bislang nicht.

Wie stehst du zu Blogkooperationen? Stört es dich etwa auf anderen Blogs, gesponserte Beiträge zu lesen, in denen irgendetwas beworben wird?

Nein, wenn es meinen Interessen entspricht, dann stört mich das gar nicht. Ich finde es lediglich nicht gut, wenn es sich dann um offenkundige Werbetexte handelt, dann würde ich den Blog wohl auch nicht mehr lesen.
Ach so und mir wäre es auch wichtig, dass derartige Beiträge auch genau gekennzeichnet sind. Nicht, dass ich solchen Beiträgen dann keinen Wert beimessen würde, aber ich möchte so etwas schon gerne wissen um mir ein allumfassendes Bild zu machen.

Was ist für dich eine angemessene Vergütung für beispielsweise eine Produktvorstellung?

Oh, das ist eine komische Frage. Ich denke, hier muss jeder selbst wissen was er für angemessen erachtet. Ich meine, man steckt viel Zeit in so einen Beitrag, manche vielleicht auch Geld. Für manche ist es Arbeit und sie machen es ausschließlich der Arbeit wegen, für manche ist es Spaß und dieser ist ihnen genug Bezahlung. Ich denke, da muss jeder selbst entscheiden was er für angemessen hält.

Gibst du mehr Geld für deinen Blog aus als du damit einnimmst, oder umgekehrt?

Da ich nichts einnehme und mein Blog regelmäßig und jeden Monat Geld kostet – ja, ich gebe viel mehr aus als ich einnehme.
Zumal ich auch einen Haufen Geld für Bücher ausgebe, die ich ja anschließend rezensiere und die Messen über die ich berichte ebenfalls auf eigene Kosten besuche. 

Kannst du dir vorstellen, vom Bloggen zu leben oder tust das vielleicht sogar schon?

Nein, davon bin ich noch seeeeehr weit entfernt und ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass man als reiner Buchblogger schon davon leben könnte.

Wie schaut es denn bei euch aus? Wie steht ihr zum Thema Bloggen und Geld dafür nehmen?

Bisherige Artikel zum Projekt:

One thought on “Projekt Blogger-Alphabet – G wie Geld

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