Blogtour zu Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen – Tag 5: So arbeitet Petra Hülsmann

Ihr Lieben!

Willkommen zu unserer Blogtour zu Petra Hülsmanns Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen.
Nachdem ihr in den letzten Tagen schon tolle Interviews und Infos über das Buch und zu Themen des Buches erhalten habt, bekommt ihr bei mir heute einen Einblick ins Arbeitszimmer und die Arbeitsweise der Autorin Petra Hülsmann! Und natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen. Viel Spaß!

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So arbeitet Petra Hülsmann

Wo schreibst du denn am liebsten? Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Und würdest du eigentlich gerne etwas ändern?
IMG_0084Ich habe ein Arbeitszimmer, das ich sehr liebe, weil es eine wunderschöne blaue Wand und weiße Möbel hat und weil ich beim Schreiben immer mal wieder aus dem Fenster gucken kann (was gleichzeitig auch ein Nachteil ist). Außerdem stehen dort Bücherregale und ein Sofa, und ich habe das Zimmer „Traumfabrik“ genannt, weil das für mich ein passender Name für einen Ort ist, an dem Bücher geschrieben und gelesen werden.
Ändern möchte ich nichts an dem Zimmer, ich muss nur endlich mal das Bild über dem Sofa aufhängen, das mein Neffe mir gemalt hat.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag für dich aus?
IMG_0096Einen normalen Arbeitstag gibt es für mich leider gar nicht. :-) Ich würde jetzt wirklich gerne erzählen, dass ich mich morgens um neun Uhr an den Rechner setze und bis 17 Uhr durcharbeite und täglich so zehn bis fünfzehn Seiten schreibe, also alles ganz strukturiert. Das wäre aber gelogen, denn so läuft es bei mir nicht. Es gibt Phasen, in denen ich kaum so schnell tippen kann, wie die Ideen und Wörter aus mir herausfließen. Da kann ich bis zu vierzehn Stunden am Stück schreiben, und das über mehrere Tage oder sogar Wochen, und in solchen Phasen produziere ich natürlich auch entsprechend sehr viel. Aber dann kommt früher oder später immer wieder eine Phase, in der gar nichts läuft, und dann wird das Schreiben wirklich zur Quälerei. Dann zweifle ich total an meinem Text und ich finde alles doof oder ich feile stundenlang an einem einzigen Satz herum. Oder es geht wirklich absolut gar nichts, und ich starre auf den Bildschirm und finde immer wieder Ausreden, etwas anderes zu machen. Durch solche Phasen muss ich dann irgendwie durch und mich dazu zwingen, wenigstens ein ganz kleines Bisschen zu schreiben oder irgendwie anders am Text dranzubleiben, durch Recherche oder indem ich das lese und überarbeite, was ich bisher geschrieben habe. Irgendwann finde ich dann wieder rein und es kommt die nächste Schreibphase. Meine Arbeitsweise ist also leider sehr chaotisch und unstrukturiert, aber bislang funktioniert es so.

Hast du spezielle Schreibrituale? Hörst du dabei z.B. immer Musik oder muss es total ruhig sein? Kaffee dazu etc.?
Nein, Schreibrituale habe ich nicht. Es muss nur absolut ruhig sein, Musik oder sonstige Geräusche mag ich während des Schreibens gar nicht. Wenn ich am Schreibtisch arbeite, muss der aufgeräumt sein, das ist so eine Macke von mir. Unaufgeräumte Schreibtische machen mich wahnsinnig. :-) Ansonsten bin ich in der Hinsicht relativ pflegeleicht. Ruhe und ein PC reichen mir.

Wovon lässt du dich inspirieren? Woher ziehst du deine Ideen?
Die meisten Ideen kommen einfach so, entspringen also meiner Fantasie. Das kann man gar nicht beschreiben, eine Idee oder ein Gedanke taucht plötzlich auf und lässt mich so lange nicht mehr los, bis ich etwas daraus mache. Natürlich werde ich zu manchen Ideen aber auch von außen inspiriert. Diese Inspiration finde ich überall, z. B. in Gesprächen mit Freunden, an der Supermarktkasse, beim Frisör oder im Wartezimmer eines Arztes. Ich muss nur irgendwo etwas hören, lesen oder sehen, das ich interessant finde und das mich auf einen bestimmten Gedanken bringt, den ich dann immer weiterspinne. Bei „Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen“ war es ein Zeitungsartikel über Bastian Schweinsteiger, den ich vor ein paar Jahren zufällig gelesen habe. Da ging es darum, dass er nach einem verlorenen Spiel (in dem er auch noch ziemlich schlecht war) in einem Club beim Feiern erwischt wurde, und dieser Umstand wurde als totaler Skandal aufgebauscht. Das hat mich dazu gebracht, mir vorzustellen, wie das Leben als Hochleistungssportler wohl so ist, vor allem, wenn es gerade nicht läuft. Und was ein Verein mit einem Spieler machen könnte, der eine Krise hat und nur noch feiert. Noch interessanter fand ich den Gedanken, was das Absurdeste wäre, was ein Verein in so einem Fall machen könnte, woraufhin mir die Idee mit dem Babysitter kam. Das hat mich nicht mehr losgelassen und ich habe den Faden immer weitergesponnen, bis es dann konkret darum ging, was ich nach den Hummeln schreibe. Da war die Fußballer-Idee inzwischen so laut in meinem Kopf geworden, dass ich mich intensiv damit beschäftigt habe und am Ende „Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen“ dabei herauskam. Und so läuft es allgemein bei mir mit der Inspiration und den Ideen. Irgendeine Kleinigkeit aus dem Alltag kann den Anstoß geben, den Rest liefert die Fantasie.

Arbeitest du deinen Plot aus bevor du mit dem Schreiben anfängst oder kommen dir deine Geschichten spontan während des Schreibens?
IMG_0099Ich muss unbedingt wissen, was für eine Geschichte ich überhaupt erzählen will, bevor ich damit anfange, sie zu erzählen, daher arbeite ich den Plot und die Figuren vorher aus, und zwar ziemlich detailliert. Allerdings kommt es während des Schreibens natürlich immer auch spontan zu Szenen und Figuren, die vorher gar nicht geplant waren. Der Taxifahrer Knut aus „Hummeln im Herzen“ war z. B. so eine nicht geplante Figur und das WG-Plätzchenbacken aus „Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen“ war eine nicht geplante Szene. Das ist ja das Schöne am Schreiben, dass man immer wieder überrascht wird. Und nur so funktioniert es für mich. Ich muss den Weg von A nach B vorher kennen, was aber nicht heißt, dass ich nicht auch mal kleine Abstecher mache.

Haben deine Buch-Figuren Eigenschaften von real existierenden Menschen deines Umfelds von dir verpasst bekommen? Oder denkst du dir alles komplett aus? Und welche deine bisherigen Buch-Figuren haben mit dir selbst am meisten gemein?
Im Regelfall sind meine Charaktere völlig frei erfunden. Natürlich kann es schon mal passieren, dass ich wahre Erlebnisse in meinen Büchern verwurste – bei den Schmetterlingen z. B. ein furchtbares Date, das eine liebe Freundin von mir mal hatte – oder dass eine Figur Eigenschaften von real existierenden Menschen bekommt. Karos Oma ist z. B. an meine (leider verstorbene) Oma Leni angelehnt, der ich ja auch das Buch gewidmet habe. Allerdings sind die real existierenden Menschen dann immer so verfremdet, dass sie sich selbst niemals wiedererkennen würden oder die reale Eigenschaft macht nur einen winzig kleinen Bruchteil des fiktiven Charakters aus. Ich glaube nicht, dass meine Oma zwangsläufig darauf gekommen wäre, dass sie Vorbild für Karos Oma war.

Ein bisschen was von mir steckt natürlich auch in den Romanen und Figuren. Das sind Gedanken oder Gefühle, die ich selbst schon hatte oder eben auch Erlebnisse. Aber das verteilt sich dann auf alle Figuren, und ich kann gar nicht sagen, welche Figur am meisten von mir hat. Karo z. B. hat mein Auto aufs Auge gedrückt gekriegt, denn ich fahre tatsächlich einen fast 20 Jahre alten Mercedes-Kombi. Meiner heißt Kalle, ihrer heißt Karlheinz. :-) Lena aus „Hummeln im Herzen“ hat zwei ältere Geschwister, so wie ich. Das sind so eindeutige Dinge, die ganz klar auf mich zurückgehen. Das meiste ist aber, wie gesagt, verfremdet und der Großteil der Charaktere und ihre Eigenschaften sind fiktiv.

wennschmetterlingeloopingsfliegen_gruppeWie sehen deine Recherchen für deine Geschichten aus? Bist du dafür viel unterwegs oder hält sich das noch in Grenzen?
Einen Großteil meiner Recherchen mache ich im Internet. Für „Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen“ habe ich z. B. unendlich viele Interviews mit Fußballspielern, Trainern und Managern gelesen, Dokumentationen angeschaut und die Homepages der Vereine studiert, um etwas über die Strukturen, verschiedenen Abteilungen und deren Funktionen herauszufinden. Ich fahre im Regelfall auch an die Schauplätze der Handlung, aber das ist relativ simpel, da meine Romane größtenteils in meiner Heimatstadt Hamburg spielen. Auf Reisen bin ich zu Recherchezwecken also nicht übermäßig viel. Lust hätte ich allerdings schon, also wer weiß, vielleicht spielt mein vierter Roman in einem wunderschönen, fernen Land. :-)

Wenn du könntest, würdest du dann irgendetwas an deinen bisherigen Veröffentlichungen ändern?
Puh, das ist eine schwere Frage! Und eine fiese Frage, nebenbei bemerkt. :-) Ich bin extrem kritisch mit dem, was ich so schreibe und ich finde wirklich jedes Mal, wenn ich eins der Bücher in die Hand nehme, etwas, das ich gerne noch ändern würde. Meine Lektorin habe ich damit, glaube ich, schon an den Rand des Wahnsinns getrieben. Meistens sind das allerdings nur sprachliche Sachen. Bei einer Szene, die ich auf Lesungen von „Hummeln im Herzen“ oft vorgelesen habe, ist mir aufgefallen, dass andauernd das Wort „betrachten“ vorkommt. Das hat mich fast wahnsinnig gemacht, und ich habe mich gefragt, wie ich das übersehen konnte. Ähnlich ging es mir, als ich mich auf die erste Schmetterlings-Lesung vorbereitet habe. Auch da sind mir ein paar Sachen aufgefallen, bei denen ich dachte: „Das geht ja wohl gar nicht, wie konntest du das so schreiben?“. Als perfekt werde ich meine Romane also wohl nie empfinden, aber ich glaube, es entspricht einfach nicht meinem Naturell, etwas perfekt zu finden, das ich selbst geschrieben habe. Das hört sich jetzt aber schlimmer an als es ist. Im Großen und Ganzen bin ich schon sehr zufrieden mit meiner Arbeit. :-)

Liebe Petra, vielen Dank, dass du uns einen kleinen Einblick in deine Arbeit gewährt hast!


Gewinnspiel

wennschmetterlingeloopingsfliegenWir verlosen gleich zwei Exemplare von Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen

Eins davon wird mit Wunsch-Signatur versendet!!!

Was ihr dafür tun müsst?

Kommentiert hier unter diesem Beitrag, und beantwortet mir folgende Frage:

Wie sähe euer idealer Schreib-Arbeitsplatz aus?

Ihr könnt an jedem Tag der Blogtour auch bei den anderen Teilnehmern Fragen beantworten, und so mehrere Lose sammeln.

Teilnahmebedingungen:
Der Teilnehmer muss über 18 Jahre sein, oder eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorzuweisen haben.
Teilnahmeschluss ist der 12.7.2015, 23:59 Uhr
Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
Der Versand erfolgt an Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen muss eine gültige eMail Adresse hinterlegt werden, unter der wir euch im Gewinnfall benachrichtigen können.
Die Daten der Teilnehmer werden nicht gespeichert und lediglich zur Gewinnermittlung benutzt.
Die Adresse des Gewinners wird nach Versand umgehend gelöscht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Für Gewinne, die auf dem Postweg verloren gehen wird keine Haftung übernommen.

UPDATE:

Die Gewinner stehen fest!

Ein signiertes Exemplar von „Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen“ geht an Susanne G. von Bücher aus dem Feenbrunnen
und
ein Buchexemplar geht an JanaBabsi!

Herzlichen Glückwunsch! Bitte schickt eure Adressen schnellstmöglich an lilstar at gmx.de


Blogtour-Stationen

blogger-image-14928725436.7. Fairy-book
7.7. Schlunzen-Bücher
8.7. Tapsis Buchblog
9.7. Lenas Welt der Bücher
10.7. About Books (also hier! ;) )
11.7. Claudis Gedankenwelt
12.7. 23:59 Uhr Gewinnspiel Ende

14 thoughts on “Blogtour zu Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen – Tag 5: So arbeitet Petra Hülsmann

  1. Hallo,

    ein absolut geniales Interview. Das Arbeitszimmer finde ich klasse, die Farben sind ein Traum, das ist wirklich eine absolute Wohlfühloase.

    Solch ein Arbeitszimmer würde ich mir auch wünschen. Aber Moment ist, wenn ich mal zuhause arbeiten muß, der Küchentisch mein Schreibtisch. Ein richtiges Arbeits- und Lesezimmer wäre ein absoluter Traum.

    Wünsche dir ein tolles sonniges Wochenende.
    LG Sonja

  2. Hallo und guten Tag,

    hm, jeder braucht seine persönliche Wohlfühloase und die schaut bei jedem andersters aus.

    Ich brauche kein ruhiges Kämmerchen…gerne im Wohnzimmer, wo immer jemand von der Familie vorbei kommt…

    LG..Karin..

    PS: Der Seestern als neues Erkennungszeichen auf Deinem Blog gefällt mir im Übrigen sehr gut, liebe Nicole!!

  3. Guten Morgen!

    Mein idealer Arbeitsplatz wäre ein Zimmer, in dem ich auf einen See oder ein Meer blicken könnte wenn ich aus dem Fenster schaue.

    Momentan schaue ich aus dem Fenster und schaue in meinen Garten.

    Liebe Grüße
    Babsi

  4. Mein idealer Arbeitsplatz ist aufgeräumt und funktional, also genau das Gegenteil von dem, wie er in der Realität aussieht :) aber irgendwann wird er mal so sein, wie er sein muss und dann schreibe ich ohne Ende. Vielleicht ist es dann auch gut, das er nicht so ist, wie ich ihn dafür bräucht, sonst hätte ich ja keine zeit mehr zum Lesen :)

    LG Kathleen
    kathleengiesecke(at)googlemail.com

  5. Hallo,

    am liebsten hätte ich am meinem Schreibarbeitsplatz eine tolle Aussicht z.B. aufs Meer und das Büro sollte helle Wände haben, ansonsten müsste beim arbeiten wohl immer eine Tasse Tee bereit stehen :)

    Liebe Grüße
    SaBine

  6. Hallihallo,
    ein schönes sympathisches Interview :-)
    Ich glaube mein Arbeitsplatz dürfte so wenig Ablenkungsmöglichkeiten wie nur möglich haben, schön wäre in einem Wintergarten oder vllt sogar im Freien, da kann ich am besten „Denken“.
    Liebe Grüße Lena

  7. Hallo ,

    Mein idealer Schreib-Arbeitsplatz ist mein Bücherzimmer . Es ist
    hell und gemütlich , ruhig und soweit aufgeräumt nur
    konnte etwas größer sein aber man kann nicht alles haben .
    Ich wünsche Dir schönen Abend :)

    Liebe Grüße Margareta

  8. Mein idealer Schreib-Arbeitsplatz ist mein Zimmer. Ich bin umgeben mit meinen Lieblingsbüchern. Es ist gemütlich und ruhig und niemand stört mich. Es ist manchmal sehr inspiriernd und es gefällt mir sehr gut. :)

    LG Linnea

  9. Hallöchen,

    was für ein tolles Interview! Die Fragen sind sehr schön gewählt und ich hatte richtig Spaß beim Lesen. Das Arbeitszimmer ist wirklich. Die Farben gefallen mir sehr. Ich hätte gerne ein Zimmer was mich auf einen See gucken lässt, noch schöner wäre natürlich das Meer. Oder ansonsten auf Bäume wo man die Vögel zwitschern hört. Einen großen Schreibtisch, vielleicht die Farben Weiß und lila im Zimmer. Ein kleines Sofa zum hinlegen und ganz viele Bücherregale drum herum. Und ein Sideboard mit Schubladen wo ich meine ganzen Notizen reinpacken kann.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

  10. Ich hätte gerne einen großen Schreibtisch, denn ich mag es, viel freie Fläche zu haben und trotzdem Platz für die eine oder andere Kleinigkeit. Daneben würde ich wohl einen Rollcontainer platzieren mit diversen Fächern.

  11. Halli hallo! Ein wirklich tolles interview, gefällt mir :-) mein idealer arbeitsplatz ist schön aufgeräumt. Mein schreibtisch muss vor einem großen fenster stehen und eine gut duftende kerze muss brennen ausserdem liebe ich bücherregale und dazu brauche ich eine kleine gemütliche leseecke zum entspannen!!! Mein perfekter arbeitsplatz!!! Ich wünsch euch eine tolle neue woche, lg meli

  12. Mein idealer Schreib-Arbeitsplatz wäre von den Umgebungsgeräuschen der Meeresbrandung und vom Vogelgezwitscher begleitet, der Blick ginge auf das weite Meer. Ich sollte mir also ein helles Strandhaus mieten und loslegen. Der Schreibtisch selber wäre eine große Arbeitsplatte auf Holzböcken und ein geordnetes Chaos. Zudem wäre es mir wichtig, genügend Freiraum und freie Zeit zu haben, denn nur würde bei mir Kreativität erwecken.

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