Gewinnspiel zu "Es wird keine Helden geben"

eswirdkeineheldengebenSo, wie bereits versprochen und angekündigt, gibt es heute endlich etwas zu gewinnen.

In den letzten Tagen habe ich euch ja bereits sowohl Anna Seidls Buch “Es wird keine Helden geben” vorgestellt, als auch ein wenig über den dazugehörigen Titel sinniert. Und heute ist es endlich soweit.

Ich freue mich sehr heute im Rahmen der großen Blogger-Aktion zu diesem Titel und in Kooperation mit vielen weiteren Bloggern, Organisatorin Katja Koesterke und dem Oetinger-Verlag, gleich 10 Bücher verlosen zu dürfen. Und das beste: alle Bücher sind sogar signiert!

Na, wenn das mal nichts ist. Und ich finde wirklich, dass sich die Lektüre dieses Buches lohnt, denn dieses Thema geht uns alle an. In den letzten Tagen haben sich so viele Blogger mit den Themen des Buches wie Amoklauf, Tod, Trauer, Liebe, Freundschaft, Hoffnung etc. auseinander gesetzt, was zeigt, dass dieses Buch wirklich viel Potential dazu hat zu DEM Buch zu dieser Thematik zu werden. Wer jetzt neugierig ist, der sollte auf jeden Fall beim Gewinnspiel mitmachen!

Die Teilnahme ist – wie immer – ganz einfach. Ihr füllt bitte einfach das unten stehende Kontaktformular aus und hinterlasst mir einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem ihr mir einfach kurz eure Gedanken zum Thema “Amoklauf an Schulen” mitteilt. Keine Sorge, falsche Antworten gibt es dazu nicht, ich bin nur neugierig, was euch zunächst einfällt, wenn ihr diese Stichworte hört.

Teilnahmeschluss ist der 17. Januar 2014 um 23.59 Uhr. Bitte lest euch dazu auch die Teilnahmebedingungen und Datenschutzerklärungen durch.

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Teilnahmeformular:

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31 thoughts on “Gewinnspiel zu "Es wird keine Helden geben"

  1. Oh, je da ich selbst 2 Kinder habe, hab eich davor die Höllenangst. Meine Schweste rist Schulsekretärin und sie hat mir gesagt, dass es ein Codewort dafür gibt, welches im Falle eines Amoklaufes durchgegeben wird, dann wissen alle intern Bescheid und können sich verbarrikadieren. Sehr schlimmes Thema…

    • Ja, mittlerweile sind hierzulande die Schulen auch für diesen Fall gerüstet, jedenfalls insoweit man sich für so etwas rüsten kann.

  2. Ganz schlimm wenn so etwas passiert.Man denkt immer :mir passiert sowas nicht..Aber leider ist es etwas von vielen Unglücken das jeder erleben kann denn oftmals sind die Täter ja eher unauffällig oder man nimmt die Warnzeichen einfach nicht wahr.Ich möchte nicht wissen was in so einem Mensch vor sich geht.Die Person schadet ja nicht nur sich sondern auch allen Opfern,den Familien,den zeugen und und und..Ganz,ganz schlimmes Thema und ich wünsche niemanden das er so etwas jemals erleben muss!

    • So etwas wünscht man wirklich niemandem. Es ist schon Wahnsinn, was so eine Tat für einen Rattenschwanz hinter sich her zieht …

  3. Ich weis nicht ich finde es ist ein Problem,das auch immer mehr am System hängt.Immer angepasstere Kinder(ehr kleine Puppen) sollen im Unterricht sein.Alles was etwas auffällt wird wird schon als seltsam eingestuft und so behandelt!Immer früher immer mehr das bei einigen da eine Sicherung durch geht ist eigentlich zu erwarten.Um angemessen zu reagieren fehlt Personal oder es ist schon zu alt.Ich denke es sollte mal wieder mehr auf Kinder und Jugend eingegangen werden.Sie müssen keine Kleine Erwachsen sein und sie sind es auch nicht.

    • Das das System kränkelt finde ich auch. Aber das so im Zusammenhang gesehen … ich weiß nicht.
      Aber ich gebe recht, dass Kindern heutzutage viel mehr abverlangt wird als früher. Können Kinder heute überhaupt noch Kinder sein?

  4. Ich habe bereits „Let´s talk about Kevin“ und „19 Minuten“ gelesen, beides Romane, die sich auch mit diesem Thema beschäftigen. ich finde es erschreckend, wie einfach es doch auch in Deutschland sein kann, einen Amoklauf zu starten- glaube aber nicht, dass es daran liegt, dass die Waffen zu leicht zu bekommen sind. Denn es muss ja nicht einfach ein Gewehr sein. Gerade in der Schule müsste eine ganz andere Art der Prävention möglich sein, durch aufmerksame Lehrer und Schulsozialarbeiter. Das scheitert aber leider wieder am Geld… Außerdem besteht, gerade auf dem Land, die Schwierigkeit, dass, wenn Hilfe bei z.B. einem Psychotherapeuten gesucht wird, die Wartelisten sehr sehr lang sind ( Ein halbes Jahr ist keine Seltenheit)- also das Problem liegt in meinen Augen ganz deutlich im System und nicht bei den Kindern.

    • Ja, auf jeden Fall ist das Problem mehr im Umfeld zu suchen, das finde ich auch.
      Und ich finde auch nicht, dass man in Deutschland einfach an Waffen kommt. Ich wüsste spontan nicht, wo ich eine her bekommen könnte, wenn ich das wollte.

  5. Als angehende Lehrerin gehe ich das Thema mit einem bitteren Beigeschmack an. Richtig geschultes Personal kann in so einem schrecklichen Fall womöglich viele retten, daher seh ich es als unbedingt notwendig an, Kollegien an Schulen in speziellen Seminar besonders darin zu schulen. Aber natürlich hofft man,dass man niemals in solch eine Situation kommt…

    • Ich habe ebenfalls Lehramt studiert und mich während meines Studiums umorientiert. Ich glaube, die damals immer häufiger auftretende Thematik war tatsächlich auch ein Grund dafür.

  6. Ich persönlich habe sowas in meinem Umfeld noch nicht mitbekommen oder das hier in der Ecke was war. Aber jedes Mal wenn ich sowas im Fernsehen sehe das es schon wieder passiert ist, muss ich drüber nachdenken was in den Menschen vorgeht um sowas zu machen bzw. was sie soweit gebracht hat. Ich hoffe inständig da auch mein Kleiner davor verschont bleibt sowas jemals auch nur ansatzweise mitzubekommen.

    • Wenn ich so etwas heute höre, dann denke ich auch immer zuerst an meinen Kleinen und hoffe, dass er mit so etwas auch niemals konfrontiert wird, wenn er denn mal in die Schule geht.

  7. Amoklauf an Schuien – ein sehr, sehr erschreckendes Thema wie ich finde. Zu der Zeit, wo ich zur Schule gegangen bin (ist jetzt noch nicht sooo ewig her) haben wir uns über dieses Thema gar keine Gedanken gemacht.
    Nun wird es immer präsenter.
    Ich weiß gar nicht, was in einem Menschen vorgehen muss, damit er zu so einer Tat fähig ist.

    • Zu meiner Schulzeit war das auch überhaupt kein Thema. Jedenfalls kann ich mich gar nicht daran erinnern, dass wir so etwas mal thematisiert haben. Damals war das größte Problem, wenn sich mal zwei Schüler auf dem Schulhof geprügelt haben und einer davon vielleicht eine blutige Lippe zurück behalten hat.

  8. bei uns wurde mal ausversehen amokalarm ausgelöst und ich hatte in meinem leben nicht soviel angst, als ich sehen konnte wie sich erst das lustig machen über einen eventuellen testlauf in panik umwandelte in den gesichtern. gott sei dank ertönte dann die stimme vom schulleiter der ausversehen auf den knopf kam. schrecklicher moment und ich habe noch 2 wochen später immernoch von dem geräusch des alarm geträumt.

  9. Amokläufe sind noch eine Ausnahme. Mich würde einfach interessieren welche neuen Ideen die Autorin hat, wie sich diese Tat erklärt. Ein Amoklauf entsteht ja nicht von heute auf morgen. Sondern immer steckt eine jahrelange (Leidens-)Geschichte dahinter. Und nicht immer ist der Täter nur Täter, und die Opfer nicht nur Opfer. Was treibt einen Menschen an, so eine grausame Aktion zu planen und letztendlich auch durchzuführen. Wie verzweifelt oder sogar abgebrüht muss ein Mensch sein?

    • Auf die Gründe dafür wird im Buch nicht soooo detailliert eingegangen. Miriam, die Erzählerin, aus deren Sicht die Erlebnisse geschildert werden, macht sich allerdings auch dazu ein paar Gedanken und da geht es natürlich auch ein wenig um Schuld und Mitschuld.

  10. Das erste, das mir einfällt, ist Erfurt. Das war der erste Amoklauf, den ich so richtig mitbekommen habe (war aber glaube ich auch komplett der erste in Deutschland, oder?). Er war damals kurz vor meinem Abi, der Täter war etwa o alt wie ich, da war das alles irgendwie ganz nah dran und sehr verstörend.

    • Hallo Julia!

      Leider war das damals in Erfurt nicht der erste Amoklauf an einer Schule. Den ersten gab es bereits 1871 in Saarbrücken, 1913 in Bremen etc.
      Bis zur Jahrtausendwende waren dies aber wirklich seltene Ereignisse.

      Liebe Grüße!

  11. Ich finde es immer wieder erschreckend, wenn in den Nachrichten von einem Amoklauf die Rede ist. An sich gibt es ja Warnsysteme, so dass alle im Gebäude informiert werden, aber bei älteren Lehrerinnen gerade an Grundschulen habe ich das Gefühl, dass sie sich nicht sonderlich angesprochen fühlen… Ist halt auch z.T. noch die Generation, die ihr Handy nur zum Telefonieren anschaltet. Leider, wobei ich auch hoffe, dass die Grundschulen noch lange verschont bleiben.

    Interessant fand ich es, mich zu diesem Thema mit dem Lied „I don’t like mondays“ von den Boomtown Rats auseinanderzusetzen. Darin geht es um ein Mädchen, dass Amok läuft, mit der Begründung, dass sie keine Montage mag. Wobei in dem Lied noch mehr steckt…

  12. Ich finde es echt erschreckend, wie viele Leute doch solche Gedanken haben. Ihr wüsste echt gerne was in deren Leben vor sich geht. Als ich noch in der Schule war hatte ich jeden Tag ANgst, dass so etwas auch an meiner Schule passieren könnte oder irgendwo in der öffentlichkeit. Sehr erschreckend fand ich den Amoklauf auf eine Grundschule in Amerika :(

  13. Ich verbinde damit Angst. Und traurigkeit. Angst davor meinen Kindern könnte es auch passieren. Traurigkeit für die Opfer.

  14. Hm, meine Gedanken zum Amoklauf an Schulen. Das erste was mir immer einfällt, nachdem der 1. Schock überwunden ist, ist, dass die Medien immer darauf rumreiten, dass derjenige „Ballerspiele“ am PC gespielt hat. Ich spiele selber gerne mal solche Spiele und mein Mann sowieso und deswegen sind wir nicht potentielle Attentäter (er ist der liebste Mensch der Welt). Es wird immer in der falschen Ursache gesucht. Dabei hätte den Menschen rechtzeitig geholfen werden können, wenn es nur geeignete psychologische Betreuung geben würde, weniger Mobbing und gerechte Lehrer. Die meisten Amokläufer sind doch psychisch krank und vielleicht nicht mal wirklich Schuld daran, dass sie irgendwann einfach austicken..

  15. Amokläufe an Schulen sind wirklich schlimm, aber ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell solche Kinder/Jugendlichen in eine Schublade gesteckt werden und wie oft gesagt wird „Das war ein ganz normaler Typ, unauffällig aber eher introvertiert.“, und dennoch pochen alle darauf, dass man hätte etwas ahnen können. Ich glaube so etwas kann man nicht ahnen, weil niemand auf so etwas vorbereitet ist. Die einzigen, die die Augen aufhalten müssten, sind die Eltern. Vor allem dann, wenn sie Waffen im Haus haben. Die Eltern sollten so ein gutes Verhältnis zu ihren Kindern haben, dass sie merken, wenn da etwas schief läuft. Dann könnte man auch noch rechtzeitig eingreifen und die Kinder psychologisch betreuen lassen. Es darf einfach nicht so weit kommen, dass Kinder keinen anderen Ausweg mehr sehen. Und das hat nichts mit irgendwelchen Ballerspiele zu tun. Wie viele KInder und Jugendliche spielen solche Spiele? Sie die nun alle automatisch potentielle Täter? Ich denke mal nicht. Das sind falsch Ansätze. Man sollte in die Schulen gehen, die aufklären, vor allem zum Thema Mobbing. Da liegt oft der eigentliche Knackpunkt, selbst wenn es viele vielleicht gar nicht bewusst machen, aber alleine das Ignorieren einer Person ist eine Ausgrenzung. Aber ich habe das Gefühl, das heutzutage einfach zu wenig miteinander geredet wird. Und da können sich alle Seiten an die Nase fassen. Es ist ganz sicher nicht nur eine Seite „Schuld“, aber diese Schuldzuweisungen sind sowieso nicht die Lösung. Prävention ist das Stichwort.

  16. Ich finde Amokläufe an Schulen schrecklich. Ich meine… eine andere antwort gibt es darauf auch gar nicht. Es ist oft traurig, aus welchen Gründen so etwas geschieht und ich frage mich oft, an welcher Stelle der entscheidende Fehler passiert ist, der den Stein ins Rollen gebracht hat. Wer trägt die Verantwortung? Mitschüler die gemobbt haben? Eltern, denen nichts aufgefallen ist? Tatsächlich die „bösen Computerspiele“? Natürlich kann man auf keinen Fall alle Fälle über einen Kamm scheren. Jeder ist für sich individuell schlimm und scheußlich. Es ist aber eine Tatsache, dass man sich mit der Thematik auseinander setzen sollte.

  17. Ich finde Amokläufen an Schulen total krass! Da läuft ein Jugendlicher rum und erschießt willkürlich andere Schüler und Lehrer. Das schlimme ist, falls die Klassekameraden denjenigen gemobbt haben und vlt eine Teilschuld daran tragen, dann ist ein Leben mit Mobbing und Einsamkeit (keine Freunde) sehr, seeehhr schlimm, aber das ist NICHTS dagegen ein Leben auszulöschen. Ich finde es schlimm, dass andere Leute einen so weit treiben können und dass man das nur als den einzigen Ausweg sieht. Da sieht man mal wieder wir rücksichtslos wir alle doch sind!!

    lg. Tine =)

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