Blogtour zu Heute trägt der Himmel Seide – Tag 6: Interview mit Ellen Alpsten

Ihr Lieben!

Willkommen zu unserer kleinen Blogtour zum neuen Roman von Ellen Alpsten aus dem Coppenrath Verlag, der den wunderschönen Titel „Heute trägt der Himmel Seide“ trägt.
Nachdem ihr in den vergangenen Tagen bereits einiges über die Protagonistin des Buches, Mode, London und die Schule erfahren konntet, soll heute die Autorin selbst zu Wort kommen. Ich durfte der sympathischen Ellen Alpsten nämlich einige Fragen stellen und freue mich sehr euch heute ihre fröhlichen Antworten präsentieren zu können!

Und zum Schluss gibt es dann auch noch etwas zu gewinnen! Viel Spaß!

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Das Buch

Inhalt:
Alice‘ Leben startet jetzt! Mit einem Studienplatz an der renommierten „London School of Art & Fashion“ scheint ihr die Welt zu Füßen zu liegen. Und dann lernt sie auch noch den gut aussehenden Musiker Ned kennen. Hals über Kopf stürzt Alice sich ins Leben und in eine neue Liebe. Doch der Konkurrenzkampf an der Uni ist enorm, ihre Mitbewohnerin Kim will sie offensichtlich loswerden und auch Ned verhält sich seltsam. Alice lässt nicht locker, aber der Blick hinter die Fassade bringt ihre perfekte Welt plötzlich dramatisch ins Wanken.

Coppenrath Verlag | Gebundene Ausgabe | ca. 400 Seiten | 16,95 Euro | Juni 2015 | ISBN: 978-3649617044 | Zu meiner Rezension 

 

Im Gespräch mit Ellen Alpsten

Ellen 300Liebe Frau Alpsten, bitte beschreiben Sie sich selbst in fünf Worten.
Optimistisch, Neugierig, Ungeduldig, Verfressen, Persistent…

Erzählen Sie doch mal, wie Ihre Schreib-Karriere begonnen hat!
Meine Lehrer haben mich immer schon ermutigt, dennoch hatte ich im Deutsch-Unterricht entweder die besten oder die schlechtesten Noten. Als Schülerin begann ich für die SZ zu schreiben und habe immer viel gelesen – wir lebten in einem kleinen Bayrischen Dorf, wo es nicht viel anderes zu tun gab! Dann an der Uni startete ich 1. Schreibversuche aber hatte irgendwie immer auch zu viel anderes zu tun – Ausgehen, Leute kennenlernen – ich mag das Leben groß, bunt und voller Geschichten! Das war besonders während meiner Studienjahre in Paris der Fall. Dann zog ich nach London, frisch verlobt. Ich kannte niemanden, verdiente kaum Geld und machte eine Ausbildung in einer renommierten PR Agentur. DAS sollte es nun gewesen sein? Journalisten wg. Zahnpasta anrufen?? No. Ich setzte mich ernsthaft hin und schrieb meinen ersten Roman – bald auch während der Arbeitszeiten. Ein Wunder, dass ich nicht raus geflogen bin! Mit dem Buch in der Tasche schrieb ich 40 Verlage an, 10 wollten es sehen, mit 2-3 blieb ich in Kontakt, 1 wurde dann MEIN Verlag, allerdings mit einem anderen Roman… 

WP_20150815_001Wie Sieht ihr Arbeitsplatz aus?
Momentan ein kleiner Sekretär, den ich in einem Londoner Charity Shop (s. Foto) gefunden habe. In diesen Geschäften finde ich die tollsten Sachen!! Allerdings muss ich Zimmer und Sekretär im September räumen, denn wir bekommen ein neues Au Pair Mädchen, die mein Büro als ihr Zimmer übernimmt. Also zurück ins Wohnzimmer, an einen wunderschönen Biedermeier Sekretär, der früher dem britischen Botschafter am Osmanischen Hof gehört hat. Meine Eltern kauften ihn auf einer Auktion von Briten, die von Kenya nach Europa zurück kehrten. Das Stück ist also weit gereist!! Aber den Luxus, mich wochenlang auf eine einsame Insel zurück ziehen zu können, hatte ich nie – ich habe in unserer ersten kleinen Wohnung nach meiner Nachtschicht beim Frühstücksfernsehen am Küchentisch geschrieben oder auch schon auf einem Stuhl, PC auf den Knien, und ein Baby im Korb neben mir. Splendid isolation, nur für mich, später hoffentlich mal!!

Was machen Sie, wenn sie gerade nicht schreiben?
Mein Leben ist sehr voll, mit 3 Söhnen, Mann, Haus, Freunden, London etc. Ich funktioniere da ziemlich im Minutentakt – die Jungs zur Schule bringen und dann meinen literarischen Verpflichtungen nachkommen – ich sitze immer an einem Lektorat, schreibe einen Artikel oder eben ein neues MS. Tage, an denen ich nur treibe, gibt es sehr, sehr selten. Ich versuche 2 Mal die Woche laufen zu gehen und nähe gerne, am liebsten Quilts als Geschenke. Der Plan für den Herbst: richtig kraulen lernen und einen Porträt Mal Kurs belegen. We’ll see!

Was lesen Sie selbst am liebsten?
Bücher, die mir wirklich etwas geben von Plot und Sprache her. Leider vermisse ich bei den meisten deutschen Autoren die Tradition des Storytelling verbunden mit guter Handlung. Meine Favoritin momentan: Barbara Kingsolver „The Poisonwood Bible“. 

Haben Sie Lieblings-Autoren, von denen Sie sich auch gerne inspirieren lassen/inspirieren ließen?
Ja, alles große Autorinnen ; Kingsolver, Lessing, Du Maurier und Selma Lagerloeff mit ihrem Goesta Berling!

Welches bekannte Buch hätte sicherlich ein anderes Ende gehabt, wenn Sie es geschrieben hätten?
Der derzeitige Hit „The Miniaturist“. Das Ende ist eine faule Unverschämtheit von Autorin und Lektorin. Man kann nicht durch das ganze Buch ein Rätsel aufbauen und dann am Ende kurz vor der Auflösung sagen; Oh sorry, jetzt ist sie gerade weg…!

Gibt es ein Projekt, das Sie sehr gerne mal anpacken würden, sich aber vielleicht nicht traust? Würden Sie sich zum Beispiel gerne mal in einem anderen Genre versuchen?
Trauen ist nicht so die Frage – eher die Zeit. Ich interessiere mich sehr für Screen-writing und habe gerade Julian Fellowes von „Downton Abbey“ interviewt – hoch interessant. Ein Traum von mir: Der Oscar für das beste Screenplay, sei es adaptiert oder eben original. Aber, Himmel, was ziehe ich nur an nach LA??? Ich muss es einfach Mal versuchen – ein erstes Theaterstück habe ich schon geschrieben!

Was bedeutet Mode für Sie?
Sehr, sehr viel. Ich habe mich schon immer für Modegeschichte interessiert, die Umschwunge, die die Zeit widerspiegeln. Als Teenager kaufte ich mir von meinem Taschengeld die VOGUE und verpasse keine Ausstellung im V&A. Und ja, ich kaufe gerne teure, schöne Kleider, wenn auch meist im Ausverkauf. Wenn ich darin dann individuell gestylt und gemixt zu Meetings gehe, dann sind diese wie eine Rüstung, die mich beschützen.

Wie kamen Sie auf die Idee zu “Heute trägt der Himmel Seide”?
Ich habe ein Buch über Coco Chanel gelesen und mir gedacht: Was für eine fabelhaft unangenehme Person sie war!

Wie sahen die Recherchen für diese Geschichte aus? Das muss doch unheimlich lange gedauert haben?!
Ich kenne das St. Martins durch meine Freunde gut und hatte ein großes Interview mit Louise Wilson, der legendären Direktorin gelesen. Zudem berichtete ich selber über den Umzug der V&A Mode in den „Clothwork“ Center. Und „Rebecca“ ist einer meiner Lieblings-Romane…so kam alles zusammen, denke ich.

Haben Ihre Buch-Figuren Eigenschaften von real existierenden Menschen Ihres Umfelds von Ihnen verpasst bekommen? Oder denken Sie sich alles komplett aus?
Nein, in ihnen fließt natürlich viel zusammen, was ich gesehen und beobachtet habe. Aber keine Gestalt ist 1:1 in das Literarische übersetzt.

Wie kamen Sie auf die ungewöhnliche Idee Ned dunkelhäutig mit blonden haaren zu entwerfen?
Mein Bruder, der blonde Locken hat, war lange mit einer fantastischen Frau aus Ghana zusammen. Die beiden hatten nie ein Kind, aber in einem Traum sah ich es eines Tages in ihren Armen vor mir / Kakaofarbene Haut mit dunkelblonden Locken…

Welche Ihrer bisherigen Buch-Figuren haben mit Ihnen selbst am meisten gemein?
Wohl Katharina I. aus meinem Debut „Die Zarin“. Sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft immer wieder, immer weiter. Nein ist für mich keine Antwort – Nachteil oder Vorteil einer kenianischen Kindheit!

Welches Ihrer eigenen Bücher mögen Sie bislang am liebsten und warum?
Hm. Ich glaube meine Lieblinge sind „Die Zarin“ wegen seinem barocken Ausmaß und seiner fantastischen Heldin und dann „Sommernachtszauber“ mit seiner Liebesgeschichte, die um einem ungewöhnlichen Aberglauben gewoben ist.

Im Buch geht es ja sehr um Design und Optik. Passend dazu: Wie gefällt Ihnen das Cover zu “Heute trägt der Himmel Seide?”
Das Cover ist unglaublich schön. Die Grazie der Gestalt in die Mitte, das Geheimnis des Kleides und London vor samten blauen Background – WOW! Aber Coppenrath übertrifft sich bei meinen Covers immer selber, schon bei „Halva, meine Suesse“ und auch „Sommernachtszauber“. Ich habe da viel Glück, so viel Rückhalt bei meinem Verlag zu haben!

Nun ein paar “Spaß”-Fragen um die Person Ellen Alpsten ein wenig besser kennen zu lernen:

Ihr Lieblingsbuch: „Goesta Berling“, „Vom Winde verweht“, „Life of Pi“, „The Poisonwood Bible“

Ihr Lieblingsfilm/Serie: „Downton Abbey“, „Game of Thrones“, 

Ihr Lieblingsaufenthaltsort: Kenia, Paris, Franken. London, auch: So frei, liberal, inspirierend. Aber eben auch SEHR anstrengend…!

Kaffee oder Tee? Tea, of course!! aber manchmal spiele ich an einem sonnigen Morgen in einem Strassencafe mit einem Croissant, großer Sonnenbrille und Cafe Creme Paris…

Schokolade oder Chips? Schokolade. Lindt 80%. Obwohl ich Ostern lieber Milka kaufe, den ganzen Koffer zurück nach London voll!

Filme oder Bücher? Hm. Es gibt Filme, die die Bücher übertreffen, so wie „Nirgendwo in Afrika“ oder „Slumdog Millionaire“. Aber doch meist Bücher – im Kopf gibt es keine Zensur.

Buchreihe oder Einzelband? Einzelband. Obwohl ich mich schuldig bekenne – auch ich habe eine Heldin weiterleben lassen, weil sie mir so ans Herz gewachsen war: Ava aus „Eine Liebe in Paris“ und „The Colours of Africa“.

Drinnen oder Draußen? Ich kann ewig drinnen sein und merke dann beim ersten Schritt vor die Tür wie sehr mir das Draußen gefehlt hat. Draußen, mit Platz und Privatsphäre…

Sommer oder Winter? Sommer, immer. So schön, einfach in ein kleinen Kleid zu schlüpfen und braune, duftende Haut zu haben…! Und ich liebe Sommer Cocktails wie auch meinen Garten ernten…!

Röcke oder Hosen? Röcke. Ich habe eine schmale Taille und breite Hüften und sehe in Hosen nicht gut aus. An anderen bewundere ich coole Jeans, an mir sind diese eine Katastrophe. Also Röcke ; so schön wie der Stoff schwingt oder sich anschmiegt…auch immer ein Mysterium für Männer> Was verbirgt sich darunter? Das gefällt mir…

Liebe Frau Alpsten, vielen Dank dafür, dass Sie meine Fragen so geduldig und ausführlich beantwortet haben! Es hat wirklich Spaß gemacht!


Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es zwei mal je ein Buchexemplar von „Heute trägt der Himmel Seide“ von Ellen Alpsten, die uns freundlicherweise der Coppenrath Verlag zur Verfügung stellt!

Was ihr dafür tun müsst ist ganz einfach: Auf jedem Blog wird eine Frage gestellt. Diese könnt ihr in den Kommentaren beantworten und landet somit automatisch im Lostopf. Am Ende der Tour könnte euer Name also insgesamt 6 Mal im Lostopf sein!

Die heutige Frage lautet:

Wie steht ihr zur Mode? Interessieren euch aktuelle oder vergangene Modetrends? Habt ihr vielleicht sogar Lieblingsdesigner? Oder zieht ihr einfach an, wonach euch gerade ist? Was ist euer Lieblingskleidungsstück?

Teilnahmebedingungen:
– Die Teilnahme ist bis einschließlich zum 24. August 2015 möglich. Am Tag darauf erfolgt die Auslosung, die Gewinner werden im Laufe dieses Tages auf allen Blogs verkündet.
– Es muss eine gültige Kontaktmöglichkeit (e-Mail Adresse) angegeben werden (Eintragung ins Kontaktformular genügt, alternativ könnt ihr eure e-Mail Adresse auch per Mail an uns schicken)
– Wie oben beschrieben gibt es pro beantwortete Frage ein Los.
– Um zu gewinnen solltet ihr min. 18 Jahre alt sein oder die Erlaubnis eurer Eltern haben
– Die Gewinner erklären sich damit einverstanden, dass ihre Namen im Rahmen des Gewinnspiels genannt werden.
– Die Gewinner werden per e-Mail benachrichtigt und haben dann eine Woche Zeit ihre Adresse mitzuteilen.

Blogtour Stationen

banner_termine

17.08. Bücherchaos – Buchvorstellung + Vorstellung aller Bücher von Ellen Alpsten
18.08. Glitzerfees Buchtempel  – Interview mit der Protagonistin
19.08. Booksof PetrovaFire – London College of Fashion – Die reale London School of Art& Fashion
20.08. Lunas Leseecke – Ein kleiner Ausflug in die Modewelt und ihre Geschichte
21.08. Eulengewisper – Beruf: Modedesign
22.08. About Books – Interview mit der Autorin (also hier!)

12 thoughts on “Blogtour zu Heute trägt der Himmel Seide – Tag 6: Interview mit Ellen Alpsten

  1. Hallo und guten Tag,

    O.K. die Trends, die aktuell sind schaue ich mir schon gerne an. Aber ich sage immer, jeder muss seinen eigenen Stil finden und sich zu legen und von anderen kopieren ist nicht immer die beste Idee.

    Deshalb habe ich auch keinen Lieblingsmodeschöfer oder ähnliches und versuche in der Mode meinen, eigenen privaten Stil und Weg zu gehen.

    LG..Karin…

  2. Schönes Interview, vielen dank für die schöne Blogtour.
    Modetrends inspirieren mich, aber ich richte mich nicht danach. Ich ziehe grundsätzlich das an, was mir gefällt und in dem ich mich auch wohl fühle. Ich muss nicht jeden Trend mitmachen. Ich habe mich damals schon schon geweigert diese hohen Turnschuhe anzuziehen :D auch habe nie Schwämme hinter die Zunge gesteckt :) aber der vintage look z.b. hat mir immer sehr gut gefallen, da habe ich mich schon nach dem “Trend“ gerichtet und mich inspirieren lassen.

  3. Hi also ich versuch schon mich über die derzeitige Mode am laufen zu halten. Die Bikinitrends dieses Jahr zum Beispiel. Zu meinem übel muss ich aber gestehen das mein Lieblings Kleidungsstück zu Hause meine Jogginghose ist. Es ist einfach schön nach Hause zu kommen und die Arbeitskleidung und alles was damit verbunden ist abzulegen.
    Danke für die Blogtour und das interessante Interview mit Ellen Alpsten.
    Lg Ricarda; – )

  4. Hallo ,

    Tolles und interessantes Interview :) Vielen Dank :)
    Ich glaube das jeder sollte das anziehen was er will
    und sich wohl fühlt und so mache ich .
    Ich wünsche Dir schönen Abend :)

    Liebe Grüße Margareta

  5. Ein super Interview, Ellen Alpsten scheint eine sehr interessante Frau zu sein, wo sie schon überall gelebt hat und ich mag ihre Einstellung :)
    Ich muss sagen, ich habe keine Ahnung von Mode und wirklich Designer kenne ich auch nicht. Wenn man oft die Modenshows im Internet sieht, finde ich die meisten Klamotten schrecklich :D
    Am liebsten mag ich meinen roten Kuschelpullover + eine einfache Jeans, die perfekt sitzt :)
    Liebe Grüße,
    Jana

  6. Hallo und auch an dieser Stelle vielen Dank für die tolle Blogtour und das interessante Interview mit der Autorin.

    Zur Frage: Ich interessiere mich generell für Mode und aktuelle Modetrends. Ich blättere auch gerne in Modezeitschriften oder sehe mir Styling-Blogs an. Aber ich muss auch nicht jeden Modetrend mitmachen. Ich möchte meinen eigenen Stil gerne beibehalten. Mein Lieblingskleidungsstil ist ein ganz toller Rock, den ich mir in Italien gekauft habe. Das ist wirklich ein Unikat was Farbe, Form und Stil anbelangt. Ich bin immer noch froh, dass ich diesen Rock entdeckt habe :-)

    Viele liebe Grüße
    Katja

  7. Ja, ich interessiere mich für Mode, trage aber das, was mir gefällt. Auswahl aus Klamotten einiger Jahrzehnte habe ich ja. ;) – Wenn ein Modestil mir nicht gefällt, kann dieser noch so angesagt sein, dann unterwerfe ich mich dennoch diesem Modediktat nicht. Ich mag es bunt, und ich liebe Jeans. Klamotten kaufe ich spontan, ich bin nicht so der Shopping-Typ. Und nein: Keine Designerklamotten – Markenklamotten normalerweise auch nicht. Selbst günstige Kleidung kann sehr gut verarbeitet sein – und Markenkleidung leider auch sehr schlecht, wie ich feststellen musste. Früher habe ich einiges an Kleidung selbst genäht, da ich eine Ausbildung in der Kleidungsfertigung gemacht und auch einige Jahre dort gearbeitet habe.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

  8. Hallöchen. :)
    Also ich schaue schon mal gerne, was gerade Trend ist, aber ich muss jetzt nicht krampfhaft alles kaufen, was sich gerade als Trend darstellt. Ich finde, jeder sollte seinen Stil haben und danach auch einkaufen und leben.
    Alles Liebe,
    Katja

  9. Ich fand das Interview auch sehr cool :D Mir würde allerdings bei langer Sitz-Zeit echt der Hintern weh tun, wenn ich da auf diesem kleinem Stühlchen sitzen würde xDD Aber die Autorin sieht ja bildbüsch aus :O Hab ich gar nicht gewusst xDD die könnte ja glatt selber Modedesign studieren.

    Uff, diese Fragen mal wieder xD Also ein Lieblingskleidungsstück – wenn man es so nennen kann – ist definitiv meine gelbe Mütze :D oder die grüne…halt Mützen allgemein xD Eigentlich hatte ich zuerst immer eine getragen, weil ich mir meine schwarze Farbe langsam habe rauswachsen lassen, aber danach mochte ich das total gerne. Ich bin inzwischen ein Mützenkind xDDD Hab man mich schon mal ohne gesehen? Nee, ich glaube eher selten :D

    Einen richtigen Modedesigner, den ich mag hab ich nicht. Was ich allerdings früher sau cool fand, war Valentino – Er hat ein richtig geiles Parfüm und dann hab ich so ein paar Bilder gegoogelt und fand die Sachen so elegant und simpel – etwas, das ich heute sehr mag :) Wenn man aber selber nicht so gut in der Modewelt dabei ist und nur „Der Teufel trägt Prada kennt“ ist es etwas schwerer die Antwort kreativer zu gestalten :P

    LG, Tanja
    tanjasrezensionen@web.de

  10. Schönes Interview. Während der Arbeitszeit schreiben wünsche ich mir auch oft. Das muss sie ja geschickt kaschiert haben vor den Vorgesetzten.

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