Blogtour zu Starfall von Jennifer Wolf – Tag 5

Ihr Lieben!

In den letzten Tagen habt ihr bereits jede Menge über Starfall – So nah wie die Unendlichkeit erfahren können und seid hoffentlich sehr neugierig auf dieses Buch geworden!
Heute bekommt ihr einen kleinen Einblick wie die großartige Autorin, die dahinter steckt, so tickt. Die sympathische Jennifer Wolf wird den meisten Impress-Lesern sicherlich bereits ein Begriff sein. Und allen anderen sei gesagt: Jennifer Wolf MÜSST ihr lesen!

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9 abgehobene Fragen an Jennifer Wolf

Liebe Jennifer, Butter bei die Fische … glaubst du, dass wir alleine sind oder gibt es da draußen noch weiteres intelligentes Leben?
Das Universum ist so unvorstellbar riesig, dass ich denke, es ist schon fast ein wenig naiv zu glauben, dass da nicht irgendwo noch anderes intelligentes Leben ist. Wie dieses jedoch ausschaut, kann ich nicht sagen oder ob es in der Lage wäre uns zu besuchen. Vielleicht wird es irgendwann ja genau anders herum und wir werden zu Besuchern. Auf jeden Fall ist es ein sehr spannendes Thema mit dem ich mich seit Jahren schon näher befasse. Ich liebe Alien Theorien, auch wenn viele sicherlich großer Quatsch sind.

Musik hat im Buch eine große Bedeutung was Verständigung angeht. Was bedeutet Musik für dich? Was hörst du am liebsten?
Musik ist für mich etwas, was ich nicht aus meinem Leben wegdenken kann. Sie begleitet mich den ganzen Tag über. Dabei habe ich jedoch keine feste Stilrichtung, was meinen Mann manchmal zur Verzweiflung treibt, wenn nach einem klassischen Stück plötzlich Eminem läuft und anschließend AC/DC. Was ich jedoch überhaupt nicht hören mag ist Schlagermusik.

Und wo wir beim Medienkonsum sind … offensichtlich magst du Disney. Welchen Disney Film magst du denn am liebsten?
Im Moment ganz klar Vaiana. Aber ich mag auch unheimlich gerne Pocahontas oder die Eiskönigin. Im Grunde genau die Filme, in denen es eine starke weibliche Protagonistin gibt. Natürlich mag ich auch Lilo & Stich, auf die ich ja im Buch angespielt habe.

Warum hast du die Geschichte in den USA spielen lassen?
Das hat einen ziemlich unspektakulären Grund: Weil meine Bücher davor meistens in Europa gespielt haben. Außerdem fand ich den Gedanken interessant, dass die Aliens ausgerechnet in Washington D.C. crashen.

Was denkst du, wie würdest du einem Alien begegnen? Freundlich und offen? Oder vorsichtig und skeptisch?
Nun, ich denke, das käme sehr drauf an wie dieser ausschaut. Ich kann mich nicht davon freisprechen, dass mir ein Krakenwesen erstmal Angst machen würde und ich dementsprechend reagieren würde. Wenn sie aussähen wie wir: Neugier! Ich würde alles von ihnen wissen wollen. Ich meine, man muss sich das mal vorstellen: Dieses Wesen käme aus einer ganz anderen Welt. Wir wären nicht die einzigen! Ich glaube, da käme die Abenteurerin in mir durch.

Ich sehe Parallelen darin, wie Teile der Gesellschaft im Buch den Fremden gegenüber auftreten und wie es aktuell in unserer Gesellschaft gerade tatsächlich zugeht. War das Absicht?
Ja! Die Idee zu dem Buch ist schon länger in meinem Kopf und ich dachte mir: Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich glaube aber, dass es irgendwie auch zeitlos ist. Angst vor Fremden ist ja keine Erfindung jüngster Zeit. Es liegt irgendwo ganz tief im Unterbewusstsein, dass wir mit unbekannten Dingen vorsichtig sein müssen.

Wenn du einem Alien die Menschheit erklären müsstest, wie würde deine Erklärung lauten?
Ich glaube nicht, dass man das kurz zusammenfassen kann. Jeder Mensch für sich ist eine komplexe Sache. Ich glaube, ich wüsste gar nicht wo ich anfangen sollte. Vermutlich wäre da ein Projekt „Ohana“ genau das richtige. Es heißt ja auch, dass man ein Land nur wirklich dann kennenlernt, wenn man einige Zeit unter den dort geborenen Menschen gelebt hat.

Mit welcher deiner Buchfiguren würdest du gerne mal im Bunker festsitzen und warum?
Oh puh, ich schätze bei so einer Frage würde ich immer und immer wieder meinen Yannis wählen. Er ist es, er war es und er wird es immer sein

Und zuletzt: Würdest du selbst mit deiner Familie beim Projekt Ohana teilnehmen?
Unter den Bedingungen wie in meinem Buch: Ja.


Gewinnspiel

Natürlich gibt es auch wieder etwas tolles zu gewinnen! Bis einschließlich zum 12.12.2017 könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen, indem ihr mir die folgende Frage beantwortet, der sich auch Jennifer Wolf bereits stellen musste:

Wenn du einem Alien die Menschheit erklären müsstest, wie würde deine Erklärung lauten?

Ich bin gespannt auf eure Antworten. Und keine Sorge, richtig oder falsch gibt es hierbei natürlich nicht 😉

Achtung: Beantwortet doch auch die Tagesfragen der anderen Blogtour-Blogs, denn für jede beantwortete Frage kann man sich ein Los sichern und somit insgesamt 5 Lose sammeln um damit die Gewinnchancen zu erhöhen.

Zu gewinnen gibt es:

Platz 1: Signierte Taschenbücher „Morgentau“, „Abendsonne“, „Nachtblüte“, „Tagwind“ und „Sephonie – Zeit der Engel“ + zwei Poster + Goodie-Paket + „Starfall“ eBook
Platz 2: Signierte Taschenbücher „Morgentau“, „Abendsonne“, „Nachtblüte“ und „Tagwind“ + Goodie Paket + „Starfall“ ebook
Platz 3: Goodie Paket + „Starfall“ ebook

Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

>>>Zu allen weiteren Blogtour-Stationen!<<<

16 thoughts on “Blogtour zu Starfall von Jennifer Wolf – Tag 5

  1. Pingback: Starfall: So nah wie die Unendlichkeit von Jennifer Wolf

  2. Vielen lieben Dank für diese großartige Interview mit Jennifer. Es ist ein krönender Abschluss und war sehr interessant zu lesen. Besonders da ich die Fragen schon sehr gut fand. Daher ganz herzlichen Dank an euch beide ❤️
    Zur Frage: Ich finde es schwierig einem Alien die Menschheit zu erklären. Die Menschen besitzen viele Eigenschaften und Talente, aber unter ihnen ist auch sehr viel Schmerz, Leid und Trauer zu finden. Die Menschheit hat im Laufe ihrer Zeit schon manch großes bewirkt aber auch Kriege und viel schlechtes. Die Menschheit ist im Gegensatz zu anderen, die vor uns die Erde bevölkert haben, ein noch sehr junges Volk, ein Volk das noch lernen könnte. Projekt Ohana finde ich, sowie Jennifer auch, ist ein guter Start. Die Frage ist doch, wann begreifen die Menschen das Ihnen die Erde und all ihre Pflanzen und Lebewesen nicht gehören. Wie gesagt die Frage samt Erklärung für den Alien ist schwer.
    Ich wünsche euch allen einen schönen 2. Advent und eine schöne Weihnachtszeit ❤️
    Dankeschön, das ich diese wunderbare Blogtour begleiten durfte ♥️
    Lg Natalie

  3. ich würde einfach sagen das wir Menschen schon sehr lange auf der Erde verweilen und mehr eben nicht! Vielleicht das Magie oder andere große Phänomene dahinter stecken oder die Alien selber uns ja dazu verdonnert haben! 🙂
    VLG jenny

  4. Hallo,
    Danke für den Beitrag und das tolle Interview.
    Wie erklärt man das Mensch sein? Gar nicht das ist wie das Leben man kann es nicht erklären es ergibt sich einfach.

    Mensch sein heißt fühlen, denken, Fehler machen und lernen und einfach so weiter, es gibt keine Bedienungsanleitung.

    LG Manu

  5. Huhu 🙂

    Vielen dank für deinen Beitrag! Die Tour war großartig. 🙂

    Puuh die Frage ist gar nicht einfach.
    Der Mensch fühlt, handelt, macht Fehler, hilft, liebt, und und und… es ist nicht leicht so etwas großes zu beschreiben. Da könnte man sich leichter machen indem man den Alien für ein paar Wochen in sein Leben aufnimmt. Dann könnte er erst wirklich verstehen, was es heißt ein Mensch zu sein.

    Ganz liebe Grüße
    Zeki

  6. Huhu 🙂
    Ein tolles Interview! ich bin ja mal gespannt, ob es irgendwann noch eine Fortsetzung geben wird…

    Ich glaube es ist sehr schwierig, einem Alien die Menschheit zu erklären. Vielleicht würde ich es gar nicht verbal versuchen, sondern ihn mir nach draußen zu nehmen und zu versuchen, ihm die Menschheit zu zeigen…

    Liebe Grüße
    Jana

  7. Hallo,
    danke für diesen tollen Beitrag. Es gibt Begriffe, die kann man nicht wirklich erklären. Menschen sind Lebewesen, Individuen. Sie können lieben, fühlen, rational/ irrational denken, sich weiter entwickeln usw. Wie gesagt, es ist nicht so einfach etwas zu erklären, was für uns sozusagen selbstverständlich ist.

    LG Libellus

  8. Oh danke für dieses schöne Interview. Diese reizen mich nämlich immer am meisten. 🙂

    Tja wie würde ich einem Alien uns Menschen erklären. Ich würde ihn wohl warnen, dass wir machtgierig und unbelehrbar sind. Dass wir Fehler immer und immer wieder machen.
    Dass wir aber auch familiär sind und die Menschen die wir lieben mit unserem Leben beschützen.
    Also abschließend gesagt, können wir sehr unterschiedlich sein. So wie Aliens bestimmt auch.

    Ich wünsche einen schönen 2. Advent!

    Liebe Grüße
    Ulrike ( MamiAusLiebe )

  9. Hey,

    danke für das interessante Interview. Waren tolle Fragen dabei. 🙂
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich keine Ahnung hab, wie ich einem Alien die Menschheit erklären sollte. Wir sind viel zu facettenreich und alle viel zu verschieden, um es pauschal in Worte zu fassen. Ich schätze, meine Antwort wäre: „Schau’s dir einfach an und erlebe es selbst.“ Da könnte sie ein Alien noch das beste Bild machen.

    Liebe Grüße
    Raven/Cara

  10. Hey 🙂
    Schönes Interview und spannende Frage. Wie würde ich einem Außerirdischen unsere Welt erklären.

    Ich glaube so:

    Die Menschheit ist genauso widersprüchlich, unperfekt und vielfältig wie die Erde und die Natur selbst. Wir zerstören, bauen gleichzeitig aber auch wieder auf, wir verletzen und heilen. Liebe und Hass dominieren die Welt, denn wo es Licht gibt, muss es auch Schatten geben, sonst könnte man die Schönheit und die Liebe gar nicht erkennen.

    Liebe Grüße
    Ramona

  11. Hallo Nicole,

    da hast du dir wirklich ein paar tolle Fragen überlegt 🙂

    Und auch deine Gewinnspielfrage hat es echt in sich. Puh, es ist wohl so wie Jennifer sagt, das ist viel zu komplex, um es zu beantworten. Vereinfacht würde ich sagen, wir Menschen sind alle unterschiedliche Individuen, die sich in Familien zusammenschließen und gemeinsam in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Gesetzen leben. Doch wer das verstehen will, muss es selbst erleben.

    LG
    Moni

  12. Huhu,

    ein sehr schönes Interview 🙂

    Ich würde die Menschheit so erklären:

    Die Menschheit ist nicht perfekt. Sie hat viele Fehler und lernt aus diesen meistens auch nichts. Jeder einzelne Mensch hat seine Macken, doch die sind nicht schlimm, sondern eher eine Art Special Effects. Es gibt dennoch sowohl gute Menschen als auch böse Menschen. Über die Menschheit könnte man wohl noch so einiges sagen, am Besten Beobachten und Lernen 🙂

    Einen schönen 2. Advent-Abend noch 🙂

    Liebe Grüße

    Danni Sunny

  13. Morgen,

    danke für deine Fragen an J. Wolf.

    Ich finde es schwer diese Frage zu beantworten Die Menschen sind so verschieden. Das es keine einfache und einheitliche Antwort gibt.
    Am besten lernt man es indem man die Menschen beobachtet.

    Liebe Grüße

  14. Puh, das würde mir wohl ziemlich schwer fallen. Aber ich würde wohl mit anatomischen Dingen beginnen wie z.B. dass es bei uns Männer und Frauen gibt, dass wir Luft zum atmen brauchen etc. Dann würde ich vielleicht noch erklären, was wir so essen und unsere Gesellschaft erläutern. Aber da fängt es ja schon an schwierig zu werden, da wir so unterschiedliche Kulturen haben, die alle etwas anders miteinander leben etc. Und jeder Mensch für sich ist ja auch noch mal anders. Daher würde ich vielleicht einfach von meiner Familie im Speziellen sprechen und erklären, dass das aber bei anderen Menschen auch ganz unterschiedlich sein kann.

    Liebe Grüße
    Jessy

  15. Hallo Nicole,

    das ist eine sehr schwierige Frage. Die Menschen sind schon eine ganz spezielle Spezies. Jeder einzelne ist so unterschiedlich. Es gibt Hilfsbereitschaft, Freundschaft, Liebe unter ihnen und auf der anderen Seite auch so viel Hass, Verbitterung, Missmut und Neid. Das kann man gar nicht erklären, das muss man erlebt haben, um es zu verstehen.

    Das Interview fand ich sehr spannend!

    Liebe Grüße

    Nicole

  16. Huhu :D,

    Danke für das tolle Interview!
    OMG…wie soll ich Menschheit erklären?
    Eine Gruppe Wesen, die sich über die anderen Gruppen erhoben haben und behaupten, das klügere Wesen zu sein?
    Neee…viel zu negativ.
    Vielleicht doch lieber so:
    Menschheit ist eine Gruppe von Wesen, die es gelernt haben zusammen zu sein. Sie teilen vieles miteinander: Sprachen, Zuhause, Gefühle.
    Menschheit bedeutet ein Individuum in der Menge zu sein und dennoch nicht darin zu versinken.

    Alles Liebe,
    Tina

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