Blogtour zu Amrita von Aditi Khorana – Tag 5

Ihr Lieben!

Amrita – Am Ende beginnt der Anfang ist ein Buch, das mich in diesem Jahr sehr verzaubern konnte. Aus diesem Grund freue ich mich auch sehr, dass ich heute Teil der Blogtour zu diesem tollen Buch von Autorin Aditi Khorana sein darf!

Und neben einer tollen Rezension von Anja gibt es heute auch noch ein paar Informationen von mir zum Handlungsort des Buches! Lasst euch verzaubern …

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Königreich Shalingar

Das Königreich Shalingar ist ein absolut idyllischer und traumhafter Ort und liegt irgendwo fiktiv im Orient. Und das sowohl in Hinsicht auf die Landschaft, als auch auf die Gesellschaft.

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Die Hauptstadt von Shalingar ist Ananta. Hier steht auch der königliche Palast und an dessen Rand der Chanakya-See. An den Ufern des Sees findet man zahlreiche kleine Hausboote, viele mit Gärten auf ihren Dächern, so dass es wie eine Mooshütte aussieht.

hausboot Der Thronsaal im Palast von Shalingar ist eine große, recht schlichte Halle, mit einer gläsernen Überdachung ausgestattet und außerdem zahlreichen Malereien aus der Geschichte Shalingars.
Der Herrscher von Shalingar lebt zwar recht einfach und bodenständig, sein liebster Rückzugsort ist jedoch eine kleine Bibliothek mit Zugang zum Balkon.
Im Palastdorf wohnen außerdem noch hunderte von Menschen, die alle eine Aufgabe zu erfüllen haben: Maler, Gärtner, Diener, Heiler, Köche und noch viele mehr. Ein eigener Tiergarten rundet das ganze ab.

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In der Hauptstadt findet man zahlreiche weiß gekalkte Häuser in denen die Bevölkerung lebt. In Shalingar lebt niemand in Armut, für jeden Bewohner wird gesorgt und das ist das schöne, das idyllische an diesem Ort. Shalingar ist ruhig und friedlich und zufrieden mit dem was man hat. Niemand wird unterdrückt oder ausgeschlossen.

zitronenbaum

Aber auch die Landschaft kann sich sehen lassen. Nicht nur in der Hauptstadt finden sich zahlreiche Pflanzen und Blüten, Zitronen- und Mangohaine, sowie Rosensträucher und Orangenbäume.

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In Shalingar findet man aber auch den Berg Moutza, der auch Berg der Wunder genannt wird und auf dessen Spitze es einen Tempel gibt, der aus dem roten Felsen gehauen wurde.

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Ebenfalls in den Bergen leben die sagenumwobenen Sibyllinen, die für den Abbau der Droge Chamak verantwortlich sind, die es ausschließlich in Shalingar gibt.

 

Wir genossen den Ausblick. In der Ferne sah ich den Chanakya-See, den Palast, die Stadt Ananta. Mein Reich war riesig, und von unserem Standort hatte ich einen vollständigen Überblick: die quirlige Metropole voller Handel und Wandel, die winzigen Karren und Pferde auf den Landstraßen, die Teeplantagen an den Hängen, die wie Amphitheater angelegt waren, im Osten die purpurfarbenen Berge, schließlich die Seidenstraße, eine endlos lange, mit Steinen gepflasterte Linie, die das Land von einem Ende zum anderen durchschnitt.

(Aus Amrita – Am Ende beginnt der Anfang, S. 194)

Amritas Vater Chandradev ist Herrscher über Shalingar. Er ist ein gütiger und besonnener Herrscher, der fair zu seinem Volk ist und zu ihm steht. Die Menschen sind für ihn das wichtigste. Dafür steht der Fortschritt aber auch ein wenig still. Shalingar kann sich glücklich schätzen einen solchen Herrscher zu haben, denn in den benachbarten Ländern schaut es schon ganz anders aus. Da gilt Macht, Prunk und Reichtum, ohne Rücksicht auf Verluste, dafür sind die dortigen Möglichkeiten vielfältig!


Gewinnspiel

Ihr habt die Chance eines von insgesamt drei Printausgaben dieses tollen Buches zu gewinnen und selbst ins Land Shalingar zu reisen!


Inhalt:
Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?
Opulent, außergewöhnlich atmosphärisch, erzählt in ungemein detailreicher, bildhafter Sprache: AMRITA ist literarische Fantasy mit starken, unabhängigen und klugen Heldinnen.

Dressler Verlag | Gebundene Ausgabe | ca. 320 Seiten | 17,99 Euro | August 2017 | Originaltitel: The Library of Fates |Übersetzer: Peter Klöss | ISBN: 978-3791500560


Was ihr dafür tun müsst ist ganz einfach. In jedem Beitrag zur Blogtour findet ihr eine Frage, die ihr individuell in den Kommentaren beantworten könnt. Mit jedem Kommentar bekommt ihr ein Los und euer Name landet im Lostopf. Am Ende könnte euer Name also fünf Mal im Lostopf gelandet sein.

Meine Frage an euch:

Wie würdet ihr ein Land führen wollen? Mit strenger Hand? Gütig? Auf Fortschritt bedacht? 

Keine Sorge, es gibt keine falschen Antworten, aber ich bin gespannt was ihr so denkt!

Die Teilnahme ist bis einschließlich zum 26. August 2017 möglich! Die Gewinner werden Tag darauf auf der Agentur-Seite bekannt gegeben.

Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

>>>Zu allen Blogtour-Stationen<<<

24 thoughts on “Blogtour zu Amrita von Aditi Khorana – Tag 5

  1. Hi,

    ich würde die goldene Mitte wählen. Konsequent mit starker, sicherer Hand und wo es gebraucht wird auch gütig sein. Den Fortschritt nicht forcieren sondern gesund betrachten zu viel Fortschritt ist auch nicht gut aber man muss schon mit der Zeit mitgehen und darf sich dem Fortschritt nicht verweigern.

    Liebe Grüße
    Claudia

  2. Pingback: Amrita: Am Ende beginnt der Anfang von Aditi Khorana - netzwerk-agentur-bookmark.com

  3. Hallo und guten Tag,

    es kommt immer darauf an auf welche Verhältnisse an trifft oder?
    Deshalb finde ich ist immer etwas Vorsicht geboten, egal bei was oder wem.
    Fortschritt kann gut sein, aber immer in Massen und mit Bedacht…denn keiner mag von heute auf morgen einfach sein Leben, wenn es bis dato so gut für den/die Menschen war ändern oder?

    Kommt Zeit, kommt Rat….und alles mit Bedacht..dann klappt es auch, sicherlich denke ich.

    Danke für die schönen Fotos zum Abschluss dieser Blogtour.

    LG..Karin..

  4. Huhu,
    die Bilder die du herausgesucht hast passen super. Ich bin wirklich begeistert. Sieht sehr idyllisch aus.
    Ich wäre wahrscheinlich eine sehr gütige Herrscherin und würde hoffen, dass mein Volk es zu schätzen weiß.
    GLG und einen schönen Abend,
    Mel

  5. Ich glaube für sowas wäre ich nicht geschaffen-ich könnte nicht führen und würde auch selbst diese Last nicht auf mich nehmen wollen!
    VLG Jenny

  6. Zählt sowohl als auch? 😉 Ich würde versuchen die goldene Mitte zu wählen. Ich denke ein Land zu führen bedeutet auch sich immer auf neue Situationen einlassen zu können. Allerdings wäre das nichts für mich – das wäre mir zu viel Verantwortung…
    LG,
    Rabea

  7. Pingback: [Blogtourankündigung] "Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" von Aditi Khorana -

  8. Hallo,

    Fortschritt findw ich auf jeden Fall wichtig. Nur so kann man wachsen und seinen Untertanen ein gutes Leben bieten. Mit zufriedenen Menschen klappt das Zusammenleben einfach besser. Ich würde aber darauf achten das der Wohlstand gleich verteilt wird und es keine Armut gibt. Und dennoch wäre ich auch konsequent und auch etwas strenge darf nicht fehlen. Ich denke es muss von allen etwas sein um ein Land gut zu führen. Perfekt kann man es eh nicht machen.

    Liebe Grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

  9. Huhu:)

    Ein Mix ist immer das perfekte Ziel. Ich hätte wohl eher den gütigen Charakter, aber manchmal muss man den Leuten eben zeigen, wo der Hase lang läuft *lach*

    Liebe Grüße,
    Lydia

  10. Hallo, das sind wirklich schöne Bilder, die du rausgesucht hast 🙂
    Also ich denke, man muss einen guten Mix aus gerecht und gütig finden.
    Auch wenn ich die Herrscherin über das Land wäre, würde ich auf jeden Fall versuchen, demokratische Elemente zu etablieren. Als Herrscherin sollte die erste Aufgabe sein, seinen Untertanen zu dienen und versuchen, das Leben der Menschen so gut wie möglich zu gestalten, beschützen und zu verbessern.
    LG Anna

  11. Ich denke, mit einer Mischung aus allem. Manchmal muss man sicherlich mit einer strengen Hand regieren, um z.b. Aufstände zu verhindern. Aber gütig und gerecht sollte man immer sein, ob als Herrscher oder als Mensch. Und Fortschritt in Maßen Ost natürlich wichtig und sollte insbesondere von Herrschern ins Auge gefasst werden.

    Liebe Grüße,
    Wayland

  12. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Abschluss der Blogtour! Wenn ich in Land führen würde, würde ich es nicht streng und autoritär, sondern gütig, mit Vorbild, Fairness und Vertrauen führen. Ich denke Respekt ist viel mehr wert, als Autorität, und einem gütigen und fairen Menschen bringt man mehr Respekt entgegen als einem autoritären und strengen Herrscher.

    Liebe Grüße
    Katja

  13. Hallöchen,
    ein schöner Beitrag und die Bilder sind sehr gut ausgewählt.:) Da würde gerne mal in so ein Land reisen.
    Ich würde sagen, eine Kombination aus Allem wäre gut. Fortschritt muss es geben, um das Land aufrecht zu erhalten und weiterzubringen. Aber in gewissen Maßen. Ein Land muss auch mal nach strengen Regeln geführt werden, damit nicht jeder machen kann, was er will. Außerdem sollte auch auf die Bevölkerung eingegangen werden bzw. auf das Wohl der Menschen.

    Liebe Grüße,
    Apathy

  14. Hey und vielen Dank für deinen tollen Kommentar und den tollen Bildern dazu.

    Ich wollte nicht regieren. Ich denke ich wäre oftmals zu nachsichtig und würde zu viel durchgehen lassen. Auf der anderen Seite würde ich mir bei manchen Dingen vll veräppelt vorkommen und zu hart reagieren. Ich glaube nicht, dass ich ein guter Herrscher bzw. Herrscherin wäre.

    LG Marion

  15. Puuuh! Schwierige Frage. Ich weiß wirklich nicht, was für eine Art Herrscherin ich wäre. Ich habe einen ziemlich stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, weshalb ich damals auch mein Studium in Rechtswissenschaften wählte. Ich mag es wenn Dinge gerecht ablaufen sodass niemand benachteiligt wird. Ich denke ich würde in Meinem Land also sehr darauf achten dass niemand benachteiligt wird und alles so fair wie möglich abläuft. Natürlich heißt das bestimmt im Umkehrschluss auch, dass man manchen mehr zuspricht als anderen aber ich würde es wirklich so fair wie möglich handhaben. Ich würde großen Wert darauf legen, dass alle Bücher bekommen ( Ob sie wollen oder nicht- Lesen wird in meinem Land groß geschrieben ^^). Spaß beiseite: ich finde es unglaublich schwierig da eine allumfassende Antwort zu finden aber ich würde mir natürlich wünschen, dass es ich eine gute Herrscherin wäre die das Volk und alle lieben und schätzen weil Tyrannen haben es schließlich nie lange geschafft am Leben zu bleiben. Und da ich gerne noch gaaaanz lange leben will um noch gaaaanz viele Bücher lesen zu können will ich eine gute Herrscherin in meinem Land sein und es fair und liebevoll führen 🙂
    Liebe Grüße
    Christina Hi

  16. Huhu und vielen lieben Dank für den tollen Eindruck den du mir/uns von Shalingar vermittelt hast. Wenn es in etwa so aussieht wie in Santorini, dann würde ich es lieben 😉

    Ich glaube es braucht eine gute Mischung aus allem. Man braucht Grenzen und Konsequenzen, sollte aber nicht auf knallharte Strenge beharren. Güte ist wichtig, genauso wie Gerechtigkeit. Auch auf Fortschritt sollte man nicht verzichten, jedoch sollte dieser nicht erzwungen werden. Ich glaube ich würde das Land mit einer guten Mischung regieren 🙂

    Schönes Wochenende und ganz liebe Grüße
    Katharina

  17. Ich wäre nicht gemacht für die Rolle eines Herrschers, weil ich viel zu sensibel bin. Aber es wäre gut, wenn nur einer den Ton abgibt, weil sonst man sich nicht einig wäre. Dadurch dass jeder seinen Vorteil sieht. Man müsste auch schauen dass der Fortschritt weiter wächst und das Land nicht zurück bleibt. Aber man sollte den Fortschritt nicht über sein eigenes Volk stellen.
    Danke für dieses schöne Gewinnspiel.

    LG Samantha

  18. Huhu,

    ein sehr schöner Beitrag 🙂

    Ich würde glaube glaube die Mitte wählen. Streng sein, aber man kann auch mit mir reden. Also ich kann auch gütig sein, aber die Menschen sollten schon den gewissen Respekt haben. Auf Fortschritt bedacht auf jeden Fall auch, aber nicht zu übertrieben. 🙂

    Liebe Grüße

    Sunny

  19. Hallo,

    ich würde alle fair behandeln und darauf achten, dass alles in einem Gleichgewicht ist… Fortschritt finde ich natürlich auch sehr wichtig 😉

    LG

  20. Hey Nicole,

    also ich denke die Mischung ist da sehr wichtig. Fortschritt sollte auf jeden Fall herrschen. Denn über kurz oder lang muss das Land voran schreiten, damit es nicht von seinen Nachbarn übertrumpft und am Ende sogar erobert werden kann. Natürlich sollte man auch fair und gütig regieren, aber ein gewisses Maß an Härte ist auch angebracht, schließlich sollen einem die Leute nicht auf der Nase herum tanzen. Wichtig ist, das dabei alles möglichst fair zugeht und die Strafen angemessen sind, und nicht willkürlich erfolgen. Aber ich denke auch, dass es viel schwieriger ist, als man es sich von außen zunächst vorstellen kann. Den egal wie, man wird niemals alle zufrieden stellen können.

    Liebe Grüße
    Jana von Lunas Leseecke

  21. Hey!
    Ich würde versuchen gerecht und fair zu führen….aber auch auf fortschritt bedacht, mir vorgabe einer Linie…schließlich muss auch Disziplin herrschen…sodass nicht chaos ausbricht. Außerdem würde ich die wünsche und Bedürfnisse des volkes mir anhören und dann entscheiden was sinnvoll ist es umzusetzen.

    Liebe grüße Carina

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