8 Schicksalsfragen für Stefanie Hasse

Wie ihr ja sicherlich in den letzten Tagen mitbekommen habt, konnte mich „Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung„, das aktuelle Buch von Stefanie Hasse, in diesem Monat total begeistern!

Ganz spontan habe ich der sympathischen Autorin einige schicksalhafte Fragen stellen dürfen, die sie für euch beantwortet hat.

Und nicht vergessen: Ihr könnt auch noch ein Exemplar dieses tollen Buches gewinnen!

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8 schicksalhafte Fragen an Stefanie Hasse

Steffi, welches schönste Erlebnis hat dir das Schicksal bislang beschert?
Wenn ich von wichtigen Wendepunkten ausgehe, muss es wohl jener Tag vor … langer, langer Zeit gewesen sein, an dem mir ein neuer Teamleiter vorgesetzt wurde und sich Fortunas Rad zu drehen begann. Ein paar Dominosteine später (wer Schicksalsbringer gelesen hat, weiß, was gemeint ist) sind zwei Kinder dabei rausgekommen, die ich nie wieder hergeben würde. Muss ich noch sagen, dass jener Teamleiter Kay Hasse hieß?
(Und ich sage das jetzt nicht, weil mein Mann sicher mitliest )

Und wo hat dir das Schicksal übel mitgespielt?
Ich bin in der (noch) glücklichen Lage, dass ich bisher keine größeren Schicksalsschläge verkraften musste (Zoferos, wenn du das liest: Es soll auch so bleiben!)

Hat das Schicksal dich jemals veralbert?
Dem würde ich was erzählen!

An welcher Stelle müsste dein Schicksal geändert werden, damit dieses Buch nie geschrieben worden wäre.
Wir müssten wohl bis zur Frankfurter Buchmesse 2015 zurück. Denn dort begann die Ereigniskette, die mit Schicksalsbringer geendet hat. Also wehe, irgendwer, der die Münze hat, pfuscht da herum!

Wenn du könntest, wie würdest du dein schriftstellerisches Schicksal beeinflussen?
Natürlich würde ich Eftychios täglich direkt neben mir stehen haben, während ich an neuen Manuskripten arbeite. Er darf mir auch Kaffee kochen … Und ich könnte sein Aussehen ja passend zu den aktuellen Figuren ändern lassen (nicht dass er in Schicksalsbringer nicht auch schon nett anzusehen wäre). Er wäre eine ganz besondere Form von Muse, oder?

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Stefanie Hasse bei der Arbeit

Und wie würdest du das Schicksal der Welt lenken?
Da fände ich es wahnsinnig schwer, einzugreifen, weil alles – jede kleinste Änderung – unabsehbare Folgen hat. Ich weiß nicht, ob ich mir das zutrauen würde. Es klingt auf die schnelle toll, „Kriege zu beenden“ oder „den Hunger stoppen“ – aber das sind für mich alles Folgen – die man laut meiner Definition von Schicksal nicht verändern kann. Hier die Ursache eines einzelnen Konflikts gezielt zu ändern, ohne plötzlich die Gegenseite zum Monster zu machen (überspitzt gesagt), stelle ich mir fast unmöglich vor.

Wie hat das Schicksal dich durch die Veröffentlichung von „Schicksalsbringer“ verändert?
Noch ist es theoretisch ja gar nicht draußen, daher weiß ich nicht, wie sie sich auf mich auswirkt. Aber das Davor ist einfach der Wahnsinn und ganz aktuell, wie ich diese Frage beantworte (Freitag Abend) bin ich einfach nur überwältigt und hoffe, dass mir Eftychios weiterhin zur Seite steht – zusammen mit dem großartigen Team vom Loewe Verlag – und dass jener Moment 2015 in Frankfurt von Eftychios begleitet wurde…

Was wird das Schicksal für deine Leser in den nächsten Jahren bereit halten?
Wenn Eftychios mitspielt, darf ich meine Leser – nach dem Dilogiefinale „Schicksalsjäger“ – in eine dystopische Welt mit schwindender Magie entführen. Also drückt mir die Daumen!

Liebe Steffi, danke dir fürs spontane Fragen beantworten! <3

 

Und nicht vergessen! Sowohl hier auf dem Blog, als auch auf meiner Facebook-Seite verlose ich noch bis einschließlich morgen ein Exemplar von Steffis „Schicksalsbringer“. Also nicht verpassen! 😉

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