Oetinger Blogger-Adventskalender – 5. Türchen

Ihr Lieben,

ich freue mich sehr in diesem Jahr ein kleiner Teil des Blogger Adventskalenders der Oetinger-Verlage sein zu dürfen, der in diesem Jahr von der Netzwerk Agentur Bookmark organisiert wird!

An jedem Tag könnt ihr auf einem anderen Blog ein neues Türchen öffnen und bekommt ein ganz tolles Buch vorgestellt. Und nicht nur das, ihr könnt es sogar auch gleich gewinnen!

Welches Buch ich heute für euch vorbereitet habe? Schaut schnell nach!

[Update 6. Dezember 2016: Die Gewinner stehen fest und wurden im Beitrag ergänzt!]

oetinger_kalender

Stell dir vor, du kannst das Haus nicht verlassen.

Niemals.

Denn ansonsten wirst du vielleicht sterben.

Weil dein Immunsystem das nicht mitmacht. Alles muss steril sein.

Genau das ist Madeline geschehen. Madeline muss mit totaler Isolation klar kommen und hat keinen Kontakt zur Außenwelt. Noch nie gehabt …

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt

von Nicola Yoon

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Dressler Verlag | Gebundene Ausgabe | ca. 336 Seiten | 16,99 Euro | September 2015 | Originaltitel: Everything, everything | Übersetzer: Simone Wiemken | ISBN: 978-3791525402

Die 18jährige Madeline leidet an einer seltenen Immunschwäche, wegen der sie das Haus noch nicht verlassen hat. Sie atmet Tag für Tag gefilterte Luft, denn jeder Kontakt mit der Außenwelt könnte ihr Tod sein, wenn ihr Körper sich dagegen wehrt. Kontakt hat die lediglich mit ihrer Mutter, ihrer Krankenschwester und einem Hauslehrer. Das reale Leben kennt sie nur aus dem Fernsehen und aus Büchern, die ihr viel bedeuten. Bis eines Tages Olly nebenan einzieht und sie einen Weg finden miteinander zu kommunizieren …

Mit Du neben mir hat Nicola Yoon hier ein sehr charmantes Buch über das Leben geschrieben.
Im Fokus steht die junge Madeline. Ein beinahe unbeschriebenes Blatt, denn das wahre Leben hat sie nie kennen gelernt. Ihre Welt spielt sich im Haus ihrer Mutter ab. Sie liest gerne und lässt uns an ihren Gedanken teilhaben, die bisweilen sehr tiefgründig sind, allerdings hin und wieder auch albern und ab und an auch mal belanglos.

Durch zahlreiche gedruckte Auflistungen, Skizzen und Grafiken, die Madeline in ihrem Leben anfertigt, wird auch das Buch ein wenig aufgelockert. Das hat mir ganz gut gefallen und wirkt die meiste Zeit über authentisch, als hätte die Protagonistin es tatsächlich selbst verfasst. Diesen Stil mag ich sehr und macht die Geschichte auch ein wenig besonders!

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Zu Beginn macht man sich sicherlich Gedanken darüber, was weiter passieren könnte in Madelines Leben, denn eigentlich gibt es ja nur wenige Optionen. Langweilig wird es allerdings nicht, denn die Geschichte hat so viel Charme und ist sehr kurzweilig, nicht zuletzt der vielen Auflockernden Einwürfe wegen.

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt ist auf ganzer Linie besonders. Sowohl vom Aufbau, als auch von der Geschichte her. Ein wenig vorhersehbar vielleicht, aber nie langweilig. Eine eher kurzweilige und interessante Perspektive auf das Leben und was man von ihm erwarten kann!

 


Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es heute ganze drei Print-Exemplare von Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt von Nicola Yoon!

Um zu gewinnen beantwortet mir doch einfach die folgende Frage in den Kommentaren und schon ist euer Name im Lostopf!

Wie würdet ihr es aushalten, wenn ihr euer zu Hause nicht mehr verlassen dürftet, keine Freunde mehr empfangen könntet und alles, was zu euch gelangen könnte erst einmal streng kontrolliert und desinfiziert werden müsste?

Ich kann mir ein solches Leben überhaupt nicht vorstellen! Ist das überhaupt noch ein Leben? Wahrscheinlich hätte ich innerhalb weniger Wochen viele, viele Bücher weniger auf meinem SUB ;) Und ihr?

Teilnehmen könnt ihr nur am heutigen Montag, den 5. Dezember 2016. Die Gewinner werden morgen ausgelost und bekannt gegeben!

Viel Erfolg!

Teilnahmebedingungen:
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

Gewinner

Die Gewinner stehen fest! Über je ein Printexemplar von Du neben mir dürfen sich freuen:

Conny, CassieBlatt, Celina

Herzlichen Glückwunsch!

Bitte schickt eure Postadresse per Mail an den Gewinnspielveranstalter: netzwerkagenturbookmark@gmail.com

Betreff: Oetinger + 5. Dezember

Ansprechpartner ist Katja Koesterke


Und nicht verpassen: Morgen geht es weiter bei Manja von Manjas Buchregal, die euch ein tolles Highlight vorstellen wird, das ihr natürlich auch wieder gewinnen könnt!

Und beachtet auf jeden Fall auch den Adventskaleder von Kasas Buchfinder, wo ihr täglich tolle Preise gewinnen könnt und außerdem alle Stationen des Oetinger Blogger-Adventskalender verlinkt findet!

46 thoughts on “Oetinger Blogger-Adventskalender – 5. Türchen

  1. Guten Morgen,

    das ist eine schwere Frage, denn vorstellen kann man sich so etwas nur schwer, wenn man es nicht selbst erleben muss. Ich denke aber ich würde versuchen, dass Beste daraus zu machen, denn ändern könnte ich es ja nicht wirklich und ich würde trotzdem versuchen ein Stück Normalität in diese Situation zu bringen. Allerdings denke ich auch, dass es Tage geben würde, wo man dies nicht gut wegsteckt und kurz davor ist durchzudrehen.

    Liebe Grüße
    Amelie Summ

  2. Ich würde durchdrehen, ganz ehrlich. Ich bin zwar gern ein Stübling, aber ich will dennoch lesen können. Was ja nicht wirklich möglich ist wenn man „Allergien“ hat, da man Buchseiten ja nicht wirklich desinfizieren kann :/ Wenn man so groß wird, ist es vielleicht etwas anderes. Man vermisst ja eigentlich nichts, was man nicht kennt. Aber so aus meiner jetzigen Situation heraus würde es mich sehr quälen.

  3. Guten Morgen :),
    das wäre wirklich de Hölle. Aber ich müsste versuchen, damit zu leben bzw. leben zu müssen. Ich würde trotzdem versuchen, Kontakt zu anderen aufzunehmen. Sonst dreht man doch durch. Dann würde ich ganz viel lesen und viele Serien / Filme schauen.
    Liebe Grüße

  4. Guten Morgen,

    das wäre der absolute Horror. Ich schließe mich auch mal mit einem guten Buch zu Hause ein, aber das ist nach ein paar Stunden schon wieder beendet. So könnte und muss ich zum Glück nicht leben, wie die Protagonistin des Buches. Aber ich würde es sehr gerne lesen :)

    Liebe Grüße
    Jenny

  5. Guten Morgen =)

    für mich wäre so ein Leben unvorstellbar. Wenn ich diese Freiheit nicht hätte, jederzeit das Haus verlassen zu können oder Besuch empfangen zu können, würde ich glaub ich eingehen. Das einzige, was mich ein bisschen darüber hinwegtrösten würde, wären meine Bücher und die Kommunikation über Handy, Telefon und Internet. Aber das ist kein wirklicher Ersatz.
    Gerade in dieser Zeit, nicht mal eben über den Weihnachtsmarkt schlendern zu können, also da würde mir was fehlen =)

    LG
    Anja
    druckbuchstaben@gmx.de

  6. Ich kann mir das auch gar nicht vorstellen. Ich bin kein Mensch der zu Hause alles steril hat. Bei mir ist immer alles ein wenig chaotisch und ständig putzen mag ich auch nicht. Ich denke, dass man dann ziemlich einsam wird, wenn man immer alleine zu Hause ist. Auch bei mir würden viele Bücher gelesen werden.
    Danke für den tollen Beitrag.
    Liebe Grüße
    Nicole

  7. es wäre sicher sehr schwierig und ich müsste für mich irgend wie nen Ausgleich und ne Ablenkung schaffen um nicht aggressiv zu werden oder durch zu drehen!
    Wobei ich sicher nicht so dolle Schwierigkeiten hätte weil ich eh keine Freunde oder andere enge Freunde um mich rum habe.

    VLG Jenny

  8. Guten Morgen,

    die Frage ist schwierig. Für mich wäre es vermutlich sehr schwer. Vorallem wenn alles erstmal desinfiziert werden muss. Da heißt es dann wohl nur noch e-books ;) Aber das bedeutet ja sogar, dass du manchmal gar keinen Kontakt haben kannst. Nicht einmal zu deinen Eltern, einfach weil sie vielleicht einen Schnupfen haben. Irgendwie kann ich mir so kein schönes Leben vorstellen.

    Liebe Grüße
    Susann

  9. Hallo,

    ich bin gerne in der Natur. Da kann ich am besten abschalten. Für mich wäre es also sehr schlimm, nicht mehr nach draußen zu können. Ich würde wohl mit der Zeit durchdrehen.

    Viele Grüße
    Martina

  10. Da ich von mir selber weiß, wenn ich eine Woche erkältet bin, dass mir innerhalb kürzester Zeit die Decke auf dem Kopf fällt, weiß ich, dass ich es wohl nicht wirklich aushalten würde.
    Ich würde wohl auch viel lesen (eigene Bücher oder Onleihe) und viele, viele Serien oder Filme (Netflix/Amazon Prime/etc. pp. sei Dank) schauen. Ansonsten bleibt ja, meiner Meinung nach, nicht mehr viel übrig, wenn alles von außerhalb desinfiziert wird…
    Wahrscheinlich würde ich mich mehr in Internet-Foren rumtreiben und chatten :D

    Liebe Grüße
    Frollein Schoko

  11. Ich lebe schon in ähnlichen Zuständen und kann sagen es ist kein Zuckerschlecken. Aber man arrangiert sich im Leben und irgendwie geht es auch immer weiter. :)

  12. Einen wundervollen guten Morgen,
    der Gedanke ist wirklich schrecklich. So komplett isoliert und steril leben zu müssen, wäre für mich wirklich schrecklich. Ich liebe den Kontakt mit meinen Freunden und neue Dinge zu entdecken. Ich liebe es zu reisen und die Welt zu erleben, zu Hause eingesperrt sein ist für mich ein absolut schrecklicher Gedanke. Ich hoffe, dass mir so etwas nie passiert.
    Liebe Grüße
    Martina Suhr

  13. Guten Morgen,
    eine ganz schrekliche Vorstellung. Klar, wenn es sich um zwei Wochen oder meinetwegen einen Monat handeln würde, hey, dann würde ich meinen SUB reduzieren und ganz viel telefonieren. Aber auf Dauer? Nein, ich verreise sehr gerne, liebe es, draußen zu sein, frische Luft zu atmen, die Natur zu beobachten,….

    lg, Jutta

  14. Guten Morgen!

    Das Buch reizt mich auf Grund der Thematik schon länger – daher versuche ich mal mein Glück.
    Für mich wäre so ein Leben unvorstellbar. Wie du schon sagst, ist das dann überhaupt noch ein Leben? Man ist durch Internet ja nicht komplett von der Welt abgeschnitten, aber ein bisschen realen Kontakt möchte man doch trotzdem pflegen, diesen kann einem das Netz nicht komplett vorgaukeln.

    LG, Claudia

  15. Guten Morgen!
    Ich bin hin und her gerissen. Auf der einen Seite denk ich, dass ich schon so viel erlebt hab, dass ich wenigstens nicht das Gefühl haben müsste, dass ich etwas „da draußen“ verpasse; auf der anderen Seite weiß ich jetzt schon, dass es mich ungemein stören würde, wenn ich weiß, ich darf nicht…
    Ich möchte wenigstens das Gefühl haben, ich könnte, wenn ich wollte.

    Natürlich ist es schlimm, wenn man aufgrund einer Erkrankung so gefesselt ist. Mal abgesehen von der Erkrankung und ihren Einschränkungen ist es aber doch der Gedanke, dass man selbst wie eingesperrt ist und nicht mal eben irgendwo hin kann.
    Es hilft vielleicht, wenn man Wege findet, über die man ansonsten mit seiner Umwelt kommunizieren kann, aber ansonsten ist es doch wie ein Gefängnis. Um das auszuhalten, müsste ich vermutlich meinen Kopf ziemlich ausschalten und Scheuklappen aufsetzen.

    LG Jill

  16. Guten Morgen,
    Eine schwierige Frage, da man sich das nur sehr schwer vorstellen kann. Ich denke, ich würde versuchen, trotz allem ein normales Leben zu führen – So weit es eben geht. Gleichzeitig wäre ich auch sehr einsam. Ich würde viele Serien und Filme schauen und versuchen, trotzdem mit meinen Freunden in Kontakt zu bleiben (über FB und Whatsapp).
    Es wäre ein sehr einsamer und trister Alltag.
    Liebe Grüße und einen schönen Start in die neue Woche wünsche ich! :)

  17. Hallo,
    Ich habe noch so viele ungelesene Bücher Zuhause, dass ich dir erste Zeit wohl klarkommen würde. Ein Leben ohne meinen Freund und meine Katzen könnte ich mir allerdings nicht vorstellen…

    Liebe Grüße

  18. Hey :)

    Vielen Dank für den tollen Beitrag <3

    Oh Gott, ich glaube ich würde das nie aushalten. Spätestens nach einer Woche hätte ich nen Hauscollar. Ich glaube so viele Bücher, Serien und Spiele gibt es einfach auf der Welt nicht. Ich bin gerade im Sommer jedes Wochenende draußen un am Meer. Es wäre einfasch schrecklich nicht mehr ans Meer zu können.

    Liebe Grüße
    Jenny

  19. Mahlzeit, ich würde das nur sehr schwer aushalten. Ich bin vor zwei Tagen nach einer Fußoperation nach Hause gekommen und bin bis Weihnachten ans Haus gefesselt, Und das macht mich schon fertig, irgendwann ist man ausgeschlafen, hat alles gelesen und computert und da kriegt man den Hüttenkoller.
    Wünsche eine schöne Adventzeit

  20. Hallo,
    ich weiß nicht, ob ich das könnte. Ich werde ja schon verrückt wenn ich eine Woche krank bin.

    Ich würde wohl versuchen, dass Beste draus zu machen und so normal wie möglich zu leben.

    Alles Liebe
    Sophie

  21. Hallo! Ich finde es auch unvorstellbar! Ich denke wenn es von heute auf morgen passiert,das man so erkrankt,ist es sehr schwer! Ich könnte mir vorstellen das man echt verrückt wird. Ist man von Geburt an krank und kennt es nicht anders,denke ich das man etwas besser damit umgehen kann,da es ja Gewohnheit ist.Trotzdem ist es unvorstellbar und echt schlimm wenn man so leben muss.
    Ich hüpfe sehr gerne mit in den Lostopf.
    LG Marina Mennewisch

  22. Hallo,

    ob ich das überhaupt aushalten könnte,weiss ich nicht. Ganz wichtig wäre da wohl das Telefon,Handy und Internet,um überhaupt Kontakt halten zu können.

    Ach und natürlich ganz,ganz viele Bücher,um die Zeit überhaupt vergehen zu lassen :)

    Viele Grüße
    Julia

  23. Sehr schwer vorzustellen, ich glaube ich würde durch drehen. Wenn ich mir vorstelle nie wieder zur Arbeit zu gehen, nie wieder reisen zu können um mir meinem Traum zuerfüllen,die ganze Welt zusehen. Meine Familie und Freunde, nie wieder durch eine Wald zulaufen, das Meer zu sehen, ich stelle es mir sehr schlimm vor. Um das zu akzeptieren, bräuchte ich viel Zeit und ob ich es am Ende könnte, weiß ich nicht.

  24. Hey ihr lieben :)
    ich könnte mir so ein leben auch überhaupt nicht vorstellen! Es wäre wirklich schwer mit der zeit nicht depressiv zu werden. Ich würde wahrscheinlich noch viel mehr lesen als ich es jetzt schon tue :D

    Viele liebe Grüße
    Stefie

  25. Hallo,
    Das ist eine gar nicht so schwere frage die beinahe mit eigenen Worten beantworten kann weil ich eine sehr ähnliche situation mit erleben musste.
    Erstmal muss man lernen damit umzugehen und das dauert ewig eh man es wirklich verstanden hat und kaum hat man sich durch die erste Phase mit viel hausarbeit,lesen, basteln und kochen,backen oder auch häkeln vertraut gemacht kommt wieder ein tief wo man sich fragt warum ich,dieses übersteht man auch wieder und je nachdem wielang so eine therapie Phase gehen muss oder kann,ich weiss das die Höhen und tiefen was gutes haben,man lernt aus den positiven zeit seine geduld zu suchen um sie in negativ zeiten in gebrauch zu nehmen,aber es ist ein nie enden wollender Wunsch das wieder alles normal ist und dieser muss bleiben und darf niemals verschwinden,so schafft man vieles und noch mehr.

  26. Früher oder später würde ich wohl ausflippen. Also… ich bin zwar irgendwo auch ein Stubenhocker, aber immer? Permanent? Und dann noch mit so viel Aufwand? Puh.

    Klar, ich hätte Unmengen Zeit fürs Lesen. Zum Serien gucken. Das überbrückt schon diese Eintönigkeit. Aber das richtige Leben findet halt doch draußen statt. Also wirklich arrangieren könnte ich mich wahrscheinlich nie. Wenn es nicht anders ginge. Klar, man findet wie gesagt Wege um sich abzulenken. Aber dieser Freiheitsdrang mal frische Luft zu schnuppern, einfach mal vor die Tür zu gehen, wenn einem danach ist… das würde nie vergehen.

    Liebe Grüße
    Rebecca

  27. Puh, das stelle ich mir ziemlich schlimm, monoton und langweilig vor. So hat man doch kenerlei hance sich richtig zu entwickeln und seine Persönlihkeit zu entfalten. Daher bin ich sehr froh, dass ich mich nicht in solch einer Situation befinde.
    LG Jessy

  28. Hallo,
    na das ist ja eine schreckliche Vorstellung. Nein, das könnte ich kaum aushalten. Ich möchte so gerne Menschen um mich haben, mit ihnen reden und selbst Ansprache erhalten. Es wäre grässlich keine Freunde mehr bei mir haben zu können und dann diese totale Kontrolle. Nein danke!

  29. Hallo:)
    das ist eine fiese Frage, weil ich eigentlich sehr gerne mal länger zu Hause rumsitze:D Aber nach ein paar Tagen wird mir das dann auch wieder zu viel, und dann noch länger zu Hause bleiben wäre schon echt hart, irgendwann will man einfach unbedingt wieder raus, auch wenns nur für einen Spaziergang ist. Also, wie würde ich das aushalten? Viel lesen, ganz viel Netflix, ganz viele hobbies die man zu Hause machen kann, vielleicht zeichnen oder so. Aber letztendlich weiß ich nicht wirklich wie ich es über längere Zeit aushalten könnte.

    Liebe Grüße
    Julia

  30. Boah, ich würde es vielleicht eine Woche aushalten, aber so gar keine sozialen Kontakte mehr pflegen zu können – dafür ist Mensch einfach nicht gemacht, stelle ich mir extrem einsam und langweilig vor.

    Beste Grüße,
    Lisa

  31. Hey erstmal und vielen Dank für die tolle Buchvorstellung!

    Das ist wirklich eine schwierige Frage aber ich würde es definitiv nicht aushalten. Mich nervt es schon, einen Tag krank Zuhause zu liegen und da hilft mir auch vieles Lesen nicht drüber hinweg :/
    Für mich wäre es auf jeden Fall kein Leben und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das ertragen könnte :(

    Liebe Grüße
    Ann-Sophie Schnitzler
    annso.schnitzler@online.de

  32. Mit Büchern, Serien und Filmen vermutlich. Aber ich glaube nicht, dass ich das wirklich aushalten könnte, das ist doch schon sehr eine schwere Situation die man sich kaum vorstellen kann.

  33. Also ich würde meinen Netflix- und Amazon Prime Account sehr quälen. Außerdem wären ja noch die Bücher und der Blog, dh ich hätte einiges zu tun. Und sicher würde ich auch mit ein bisschen Sport anfangen :D
    LG Conny

  34. Es muss furchtbar sein , man ist ja völlig von der AußenWelt isoliert. Das kann für die Psyche nicht gut sein. Ich würde wahrscheinlich auf die Gefahr hin mir selber zu schaden das Haus verlassen. Lieber ein kurzes erfülltes Leben.

    Lg lesemaus1981

    • Hallo,
      Ich glaube ich würde das nicht lange aushalten da müssten die mich ruhigstellen!
      Ich würde mich wahnsinnig freuen 😊❤
      Liebe Grüße,
      Elke Leyh

  35. Huhu,
    oh, da bin ich gerne mit dabei und versuche mein Glück, denn das Buch klingt super interessant!

    Ich kann mir so ein Leben sehr gut vorstellen, da ich zwar nicht ganz so schlimm, aber doch mit ein paar mehr oder weniger schwergradigen Ähnlichkeiten her selbst kenne. Ja, es ist zwar ein Leben, allerdings kein Schönes und ein doch sehr sehr einsames Leben in dem die Gedanken schon ein wahres Eigenleben führen, welche nicht immer sehr prickelnd sind und sich oft mit total stumpfsinnigen Dingen oder auch Gedanken, an die man lieber nicht denken sollte ganz von alleine beschäftigen… Ich bin zwar nicht vollkommen von der Welt isoliert, allerdings ging es mir die letzten Jahre vor der Transplantation so schlecht, dass ich fast nur noch lag und auch kaum das Haus verlassen habe, es sei denn es ging zum Arzt oder ins Krankenhaus… Freunde… was sind das? Denn diese haben sich alle im Laufe über 8 Jahre im Grunde komplett verflüchtigt und selbst diejenigen, die sich zwar noch Freund nennen, gedanklich bei mir aber eher schon nur zu Bekannten zählen, da man sich auch so gut wie nie sieht und höchstens mal hört, sind in solch Zeiten meist auch sehr sehr rar gesäht, da scheinbar niemand mit so etwas umgehen kann und mag. Die ersten Wochen nach der Transplantation musste ich auch sehr drauf achten mich nirgends anzustecken und alles mögliche meiden. Nach draussen am besten auch nur mit Mundschutz, etc… In solch Zeiten sind Bücher wirklich wahre Freunde in dessen Geschichten man sich verlieren kann!

    Wäe zumindest sehr neugierig auf Madlines Geschichte und würde mich freuen!

    Liebe Grüße
    Elchi

  36. Ich kann es mir auch nur schwer vorstellen.. schon schlimm so ein Schicksal. Wahrscheinlich würde ich viel lesen und Serien schauen. Vielleicht könnte man auch die Mutter bitten, viel von draußen zu fotografieren und zu filmen. Aber vielleicht würde das den Drang rauszuwollen, auch nur verstärken…
    Danke für das Gewinnspiel!
    LG,
    Celina

  37. Nun, wenn sowas nötig werden würde, ist es ja sicher wichtig. Dann kann ich wohl schlecht was dagegen machen. Auszuhalten wäre das wahrscheinlich nur, wenn meine Familie bei mir sein könnte (kling vielleicht blöd, aber auf die Freunde könnte ich eher verzichten, aber nicht auf meine nächsten Angehörigen).

    Bin ich froh, dass sich diese Frage mir nur rein theoretisch stellt! :-D

  38. Huhu,
    das kann ich schwer sagen da ich mich schlecht in diese Situation hinein versetzen kann.. ich hoffe auch nie in solch eine Situation zu kommen da dies für mich einfach kein Leben wäre.
    Was mir im Moment einfällt ist das ich dann wohl genug Zeit hätte um viel zu lesen allerdings kann ich mir auch vorstellen dass dies mit der Zeit auch recht langweilig werden könnte wenn man kaum Auswahlmöglichkeiten hat :/
    LG

  39. Huhu meine Liebe,
    ich finde die Frage unheimlich schwer zu beantworten.
    Zuerst einmal hasse ich es, wenn mir jemand etwas verbieten will. Da setzt dann der Sturkopf in mir ein. Ich nehme an, ich würde unheimlich leiden, vorallem wenn ich keinen Kontakt mehr zu meinen liebsten Freunden haben dürfte :( Da würde ich dann wohl alle Bücher, die ich besitze immer und immer wieder lesen, damit ich wenigstens „Kontakt“ zu den lieb gewonnenen Buchcharakteren aufrecht erhalten kann.

    Wahrscheinlich bin ich eh die Einzige, die dieses Buch noch nicht gelesen hat :D
    Viele liebe Grüße & noch eine schöne Vorweihnachtszeit
    Denise

  40. Hallo,
    das ist eine wirklich schwere Frage und es ist schwer, sich vorzustellen, sich in so einer Situation zu befinden.
    Ich denke, ich würde viel lesen und so versuchen, meinem Zimmer zu entfliehen und in andere Welten einzutauchen. Außerdem würde ich versuchen, so gut es geht Neues zu entdecken, mich weiterzubilden und Dinge zu lernen. Ich würde zum Beispiel ein Instrument lernen oder einfach die Antworten auf Fragen suchen, die mich schon immer interessiert haben. :)
    Liebste Grüße,
    Lena

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