Blogtour zu The School for Good and Evil – Tag 3: Agatha und Sophie

Es geht weiter mit Soman Chainanis märchenhafter Reihe „The School for Good and Evil“. Nachdem mich der erste Band bereits so an die Seiten fesseln konnte, war ich ganz gespannt auf „Eine Welt ohne Prinzen“ und freue mich, dass ich auch hier wieder bei der Blogtour dabei sein darf.

Nachdem ihr gestern und vorgestern bereits einen kleinen Rückblick erhalten und in den neuen Band reingespäht habt, erzähle ich euch heute ein wenig darüber, wie sich die Hauptfiguren Agatha und Sophie bislang entwickelt haben.

Und wer dann immer noch mehr will, der sollte unbedingt bei unserem Gewinnspiel mitmachen!

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Agatha und Sophie

Sowohl Sophie als auch Agatha sind zwei ungewöhnliche Figuren und das macht die Geschichte auch so interessant. Vom Beginn der Geschichte bis jetzt haben sie sich beide bereits weiter entwickelt, vor allem was ihre Beziehung anbelangt und darauf möchte ich hier ein wenig eingehen.

Sophie

Am Anfang der Geschichte war Agatha für Sophie lediglich eine ‘gute Tat’, die die hübsche Sophie an ihr vollbringen wollte um den Schulmeister zu beeindrucken. Sophie wollte Agatha helfen von der grauen Maus zu einem hübschen Mädchen zu werden. Diese gute Tat sollte ihr den Weg zur Schule des Guten ebnen und ihr den Weg zu ihrem Prinzen frei machen, denn ihr größter Wunsch war es selbst Prinzessin zu werden.

Im ersten Band war Sophie selbst sehr selbstverliebt. Sie sah nur sich und ihre Bedürfnisse. Dass sie etwas besonderes sei, dass hat ihr ihre verstorbene Mutter mit auf dem Weg gegeben, die dies sicherlich nur gut gemeint hat, aber Sophie in eine kleine Identitätskrise schickte, denn eigentlich wusste Sophie lange Zeit selbst nicht wer sie überhaupt war und was sie wirklich will.

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So wurde Sophie die oberflächliche Zicke, die nur ihre Bedürfnisse wahr nahm, ihre Geschichte sah und niemanden sonst wirklich duldete. Dass sie Agatha wirklich als Freundin ansah und wahr nahm, dass auch Agatha Gefühle hatte, dass das hässliche Mädchen ihr viel mehr gegeben konnte als nur ihre ‘gute Tat’ zu sein, das kam erst im Laufe der Geschichte und zum Ende des zweiten Bandes erkennt Sophie auch erstmals, dass es nicht nur ihre und Agathas Geschichte ist, sondern, dass noch viel mehr Menschen darin involviert sind, die alle ebenso von Entscheidungen und Handlungen betroffen sind.

Ganz allgemein kann man aber sagen, dass Sophie sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich geliebt und akzeptiert zu werden.

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Agatha

Agatha war eigentlich die perfekte ‘gute Tat’ für Sophie, denn sie sah sich selbst lange Zeit als unglaublich hässlich wahr und ihre Unsicherheit und Vernachlässigung sich selbst gegenüber machte sie auch zu einem hässlichen Mädchen. Lange Zeit dachte sie, dass sie bestimmt glücklich sein würde, wenn sie schön wäre. Erst in der Schule der Guten wurde ihr gezeigt, dass wahre Schönheit von Innen kommt und sie nicht nur durch magischen Einfluss schön wurde, sondern es die ganze Zeit schon war – sie musste es nur zeigen, lächeln und etwas aus sich machen.

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So erfuhr Agatha viel mehr Selbstbewusstsein im Laufe der Geschichte. Durch ihre Hässlichkeit und ihren Missmut ging sie auch immer davon aus zu den Bösen zu gehören. Ähnlich wie Sophie war auch sie immer auf der Suche nach ihrer wahren Identität und nach dem, was sie sich im Leben wünscht. Dadurch, dass ihr in der Schule gezeigt wurde, dass ihr ursprünglicher Wunsch nicht das gebracht hatte, was sie sich erhoffte, wurde Agatha wachgerüttelt und erkannte, was sie wirklich wollte.

Agatha ist eine gute Seele. Sie handelt meist recht selbstlos, aber im zweiten Band lernt sie auch auf ihre eigenen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen, nicht jedoch ohne auch an das Wohl anderer zu denken. Das macht sie sehr sympathisch.


The School for Good and Evil – Eine Welt ohne Prinzen

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Inhalt (lt. amazon):
Agatha und Sophie kehren an die Schule der Guten und Bösen zurück, doch dort ist nichts mehr, wie es war. Statt Gut gegen Böse heißt es nun: Mädchen gegen Jungen! Prinzessinnen aller Märchenkönigreiche haben ihre Prinzen vor die Tür gesetzt und regieren allein. Das wollen sich die Prinzen natürlich nicht bieten lassen – und greifen an! Was die Mädchen nicht ahnen: Die größte Gefahr lauert mitten unter ihnen …

Ravensburger Buchverlag | Gebundene Ausgabe | 512 Seiten | 16,99 Euro | September 2016 | Originaltitel: School for good and evil. A world without princes | Übersetzer: Ilse Rothfuss | ISBN: 978-3473401413

 

Gewinnspiel

Preis 1-5:

jeweils 1 Buch “The School for Good & Evil” Band 2 in Print

Um eines der Bücher zu gewinnen, beantwortet einfach die nachstehende Frage in den Kommentaren.
Ausgelost wird unter allen, die bis einschließlich zum 15.09.2016 kommentiert haben.

Tagesfrage
Beide haben gute Gründe für ihr Verhalten. Aber wer ist euch sympathischer? Agatha oder Sophie? Und warum?

Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Blogtour Stationen

 

! Täglich ab 17 Uhr !

10.09.2016: Rückblick bei Tina von Mein Buch, meine Welt

11.09.2016: Buchvorstellung bei Manja von Manjas Buchregal

12.09.2016: Entwicklungen bei Nicole von About Books (also hier!)

13.09.2016: Interessante Nebenfiguren bei Ricarda von Die fantastische Bücherwelt

14.09.2016: Setting bei Katja von Kasas Buchfinder

Gewinnspiel bis einschließlich 15.09.2016!

16.09.2016: Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs!

27 thoughts on “Blogtour zu The School for Good and Evil – Tag 3: Agatha und Sophie

  1. Hallöchen! :D

    Toller Beitrag und mir persönlich gefällt Agatha besser. Denn sie lernt sich selbst mehr zu akzeptieren. Das finde ich immer gut, wenn die Protagonisten sich weiter entwickeln, was ja auch bei Sophie der Fall ist.

    Liebe Grüßle Susane

  2. Huhu,

    eine sehr tolle Beschreibung der Charaktere! ?
    Mir ist Sophie sehr sympahtisch. Zwar ist sie die absolute Oberzicke schlecht hin,dennoch finde ich,dass sie den größten Wandel durchmacht. Sie reift an ihren Aufgaben und Mitmenschen. Daher bin ich auf den zweiten Band sehr gespannt.

    Liebe Grüße
    Samy von Samys Lesestübchen

  3. Hallo,
    Ein wieder total interessanter Beitrag ?

    Also ich würde mich für Agatha entscheiden. Sie liegt mehr auf meiner Wellenlänge. Obwohl ich den Namen schrecklich finde und mir Sophie viel besser gefällt.

    Liebe Grüße
    Sonja W.

  4. Huhu Nicole,

    danke dir für deinen Beitrag!

    Ich mag Agatha lieber, ich mag ihre hilfsbereite Art und wie sie im allgemeinen mit anderen umgeht. Sie ist einfach natürlich und das mag ich. Sophie hat zwar im Grunde die größeren Hürden zu überwinden und macht durchaus mehr Wandlungen mit, aber Agatha ist meine Nummer eins! ;)

    Liebe Grüße,
    Silke

  5. Huhu,

    Danke für den tollen Beitrag.
    Spontan gefällt mir Agatha besser…ich mag einfach natürliche Charaktere lieber!

    Viele Grüße

    Kerstin

  6. Huhu,

    Trotz Des komischen Namens gefällt mir Agatha besser. Schon alleine weil Sophie echt zickig sein kann und m.e nach gerne im Mittelpunkt steht. agatha ist zudem sehr geduldig, lieb und hilfsbereit.

    Viele Grüße,
    Wayland

  7. Also mir ist Agatha sympathischer da sie einfach aufrichtiger ist und die anderen Menschen ehrt und immer für jeden da sein möchte. Sophie ist mir zu oberflächlich.
    LG Jessy

  8. Huhu

    also ich finde Agatha sympathischer :) Sie ist einfach immer für alle da und denkt nicht nur an sich. Obwohl es auch gut wäre wenn sie ab und zu an sich selbst denkt. Ich bin aber auch so darum ist mir auch Agatha am sympathischsten.

    Vielen dank für den tollen Beitrag :)

    Lg Michelle

  9. Hallo,
    danke für deinen schönen Beitrag.
    Auf Anhieb gefällt mir Agatha besser. Sie ist immer für alle da und immer aufrichtig. Das gefällt mir.
    LG
    Anni

  10. Hallöchen :-)

    also ich finde keine sympathischer denn jede ist was besonderes und interessiert mich, denn sie machen ja auch beide die geschichte so interessant!
    Danke für deinen tollen beitrag und die nähere Vorstellung von den beiden :-)

    VLG Jenny

  11. Huhu,
    ein toller Beitrag, der die beiden nochmal hervorhebt.
    Ich finde sie beide sympathisch und finde man kann sie schwierig vergleichen, da sie ja doch verschiedenen sind und jeder so seine Eigenarten hat.
    Viele Grüße
    Sunny

  12. Hallo,

    ich schließe mich der bisherigen Mehrheit an und vergebe meine Stimme für Agatha :)
    Das heißt nicht, dass Sophie mir unsympathisch ist, aber Agatha ist in meinen Augen als Charakter noch einen Tick spannender, einfach, weil sie quasi bei Null angefangen hat und nach und nach entdeckt, dass auch sie ihren Platz hat und anderen durch ihre Art viel geben kann.
    Es ist immer schön, mitzuerleben, wie eine Figur langsam aufblüht und ihr Potenzial ausschöpft.

    Liebe Grüße!

  13. Hallo,
    da muss ich gar nicht nachdenken. Ich mag Agatha lieber. Ihre Aufrichtigkeit und dass sie immer für andere da sein möchte, gefällt mir einfach besser.

    lg, Jutta

  14. Pingback: [BT: "Eine Welt ohne Prinzen" |Tag 4] Interessante Nebenfiguren - Die fantastische Bücherwelt

  15. Hey. :)
    Ich finde die Frage ebenfalls leicht zu beantworten. ;)
    Sophie ist ziemlich gerissen. Sie will mit allen Mitteln gut sein und tut dadurch eigentlich mehr Schaden an als es hätte sein müssen. Tief im Herzen ist sie für mich doch sehr egoistisch. Agatha hingegen ist sehr aufrichtig und lieb. Ich hatte mich am Anfang jedenfalls nicht gewundert, dass Agatha bei den Guten gelandet war. :D

    Liebste Grüße!
    Liss ♥

  16. Hallo Nicole!

    Ich mag beide Mädchen gerne. Sowohl Agatha als auch Sophie haben ihre Stärken und Schwächen – nicht nur auf ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten bezogen, sondern auch darauf bezogen, warum und weshalb ich sie mag. Sophie lernt dazu und ihr guter Wille, Agatha „zu helfen“ stehen natürlich im Gegensatz zu ihrer Selbstverliebtheit, aber trotzdem scheint sie ja am Ende des 2. Bandes dazuzulernen. Agatha ist hingegen eher das Mädchen, mit dem sich vermutlich mehr Leserinnen identifizieren können, denn wer zweifelt nicht mal an sich und seinem Äußeren? ;) Ich finde aber dennoch, dass beide Charaktere einen Reiz ausüben und mag sie daher beide.

    Liebe Grüße
    Laura

  17. Hallo,

    ich mag beide, da beide sehr unterschiedlich sind… besser gefallen tut mir aber Agatha, da ich ihre Gefühle und Handlungen besser nachvollziehen kann und sie einfach noch etwas sympathischer finde ;)

    LG

  18. Huhu,

    also ich finde Agatha sympathischer. Außerdem mag ich ihre Entwicklung innerhalb der Geschichte sehr gerne. Ich finde es toll, wenn Charaktere nach und nach an Mut und Selbstbewusstsein gewinnen und nicht von vorneherein die Superhelden sind.

    LG Sandra

  19. Ich mag Agatha lieber, muss ich sagen.
    Mit selbstverliebten Menschen kann ich nicht umgehen und das ist mir leider nicht sonderlich sympathisch. Auch wenn sie sich ändert, so bleibt das doch negativ haften. Mit Agatha hingegen kann ich mich besser identifizieren – ob das gut ist sei mal dahin gestellt. :-D

    Liebe Grüße von den
    Lila Bücherwelten

  20. Hey :)

    Eine sehr tolle Vorstellung :) Ich bin Agatha – Fan! Sie hat eine tolle Steigerung durchgemacht und ist nicht von vornerein die „perfekte“ Heldin gewesen ;)

    Liebe Grüße
    Jenny

  21. Huhu,
    Ich mag Agatha lieber. Ihre Entwicklung gefällt mir. So was finde ich bei einem Buch Charakter immer wichtig, Potenzial welches auch genützt würd. Und auch allgemein ist sie mir einfach sympathischer.
    Liebe Grüße
    Tanja

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